Wie mein Zeugnis vom 03.01.2001 bestätigt, waren alle zufrieden, und es wurde mir gesagt, ich hätte

DIE GOLDENE HAND

 

Die BGHW erzählt zu meiner Hand die passende Geschichte, was ich damit alles vollbracht habe. >Video

 

Ich habe auch Pflichtverletzungen sichtbar gemacht, für die sich kein Mitarbeiter der BGHW rechtfertigen will und ist für die (Kriminal-)Präventionsarbeit der BGHW wichtig.

 

Ein Dankeschön und keine Rechnung möchte ich von der BGHW mit dem Hinweis auf die folgenden Aktionen erhalten:

 

Mein Einsatz am 18.11.2018 mit der Polizeisirene in der Behörde der BGHW.

Mein Hinweis auf das Zurückhalten von Beweismittel zur Sache "Tietjensee"
Das Vernichten von Unterlagen zur Sache "Feuer".
Die "Geheimhaltungsliste" über Unterlagen die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen soll. 

 

Diese Aktionen haben nämlich gezeigt, wie die Mitarbeiter der BGHW vorgehen, die sich nicht für Pflichtverletzungen und Prozessdelikt rechtfertigen wollen und unter Belastungsstörungen leiden. Wie auch mein Sachbearbeiter & Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. unter Belastungsstörungen zu leiden hatte und von meinem Fall am 21.07.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW - Herrn Bernd Tietje - abgezogen wurde.

 

Durch meine o. g. Aktionen hat die Geschäftsführung der BGHW neue Erkenntnisse erhalten und könnte dafür sorgen, dass es zu keiner Pflichtverletzung mehr kommt, die Gesundheitsschäden auslösen.

 

Damit könnte sich die BGHW selber mit der Goldenen Hand als Behörde auszeichnen, der die Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten wichtig ist. Das schätzen sowohl ihre Mitarbeiter/innen als auch die Mitglieder und Versicherten und würde das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren.

 

18.06.2019

Es folgt mein Schreiben vom 18.06.2019 

 

21.07.2009

Es folgt der Aktenvermerk vom 21.07.2009 aus der Handakte 

 

06.03.2012

Es folgt mein Schreiben vom 06.03.2012, dem hat die BGHW (Herr Bernd Tietje) am 09.03.2012 ein 2. rechtswidriges Hausverbot folgen lassen.  

 

09.03.2012

Es folgt mein 2. Hausverbot von der BGHW (Herr Bernd Tietje) vom 09.03.2012.