DIE GOLDENE HAND>Video

 

Die BGHW legt Hand an und verpasste ihren Mitarbeiter schon am 18.01.2010 einen "Maulkorb".

 

Am 20.03.2019 legte die BGHW mir eine Liste über Schriftstücke aus meiner Behördenakte vor, die nicht von der Öffentlichkeit diskutiert werden soll. Nach m.M. wurde meine Akte damit als Geheimakte qualifiziert.

 

Ich habe die Pflichtverletzungen sichtbar gemacht, für die sich kein Mitarbeiter der BGHW rechtfertigen will und ist für die (Kriminal-)Präventionsarbeit der BGHW wichtig.

 

Ein Dankeschön und keine Rechnung möchte ich von der BGHW mit dem Hinweis auf die folgenden Aktionen erhalten:

 

Mein Einsatz am 18.11.2018 mit der Polizeisirene in der Behörde der BGHW.

Mein Hinweis auf das Zurückhalten von Beweismittel zur Sache "Tietjensee"
Das Vernichten von Unterlagen zur Sache "Feuer".
Die "Geheimhaltungsliste" über Unterlagen die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen soll. 

 

Diese Aktionen haben der Öffentlichkeit gezeigt, wie die Mitarbeiter der BGHW vorgehen, wenn ihnen "Redeverbot" erteilt wurde und eine Geheimakte bearbeiten müssen. Und hat dazu geführt, dass auch mein Sachbearbeiter & Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr [18] unter Belastungsstörungen zu leiden hatte und von meinem Fall am 21.07.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW - Herrn Bernd Tietje - abgezogen wurde.

 

 

Geheimakte, gefüllt mit fehlerhaften Unterlagen 

09.06.2009

02.03.2011 

Die vielen Mitarbeiter der BGHW Bremen, sind befangen und haben bei der Bearbeitung meine Akte ein schlechtes Gewissen und folgen nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung um persönlich ein besseres Gewissen zu haben.

Diese ist eine Tatsache und mit den Schriftstücken der BGHW vom 09.06.2009 und 02.03.2011 festgesetzt.

 

Wann wird der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje dafür Sorgen, dass die Mitarbeiter mit ruhigen Gewissen ihrer Arbeit nachgehen können?

 

18.06.2019

Es folgt mein Schreiben vom 18.06.2019 

 

21.07.2009

Es folgt der Aktenvermerk vom 21.07.2009 aus der Handakte 

 

06.03.2012

Es folgt mein Schreiben vom 06.03.2012, dem hat die BGHW (Herr Bernd Tietje) am 09.03.2012 ein 2. rechtswidriges Hausverbot folgen lassen.  

 

09.03.2012

Es folgt mein 2. Hausverbot von der BGHW (Herr Bernd Tietje) vom 09.03.2012.