Es geht um drei Arbeitsunfälle aus den Jahren 1968, 1992, 2001 sowie Folgeunfälle und um die Entschädigung der im Verwaltungsverfahren von den Medizinern der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) - vormals GroLa BG - diagnostizierten Unfallfolgen.

 

Pflichtverletzungen verhindern eine mögliche Entschädigung. 

Denn im Bescheid hat die BGHW die Gesundheitsschäden nicht 1:1 übernommen. Damit ist dokumentiert, die finanzielle Entschädigung wurde seit vielen Jahren und in einer viel Zahl von Urteilen mit einer "merkwürdigen Gerichtswahrheit" verhindert. Dabei geht es um einen schweren Herzschaden (Vorhofflimmern) aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 und aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 um einen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit Behandlungsfehler, sowie um die Begleiterscheinungen bei "anfallsartigen Kopfschmerzen wie u.a. Sehstörungen.

 

14.04.2008

Meine bitte um Hilfe an den Geschäftsführer der BGHW .  

 

Gut zu wissen und soll die Öffentlichkeit offensichtlich nicht erfahren:

 

 

"An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandeln gebunden."

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 14.04.2008 wurde mir die wichtige Gesetzmäßigkeit von dem Geschäftsführer der BGHW Regionaldirektion Bremen in dem Schreiben vom 25.04.2008 persönlich mitgeteilt und hat sogleich den Irrtum erregt:

 

"Hiervon abzuweichen ist ist kein Grund zu ersehen, zumal die Gutachten die Auffassung der BGHW begründen und bestätigen."

 

Denn wahrhaftig ist die BGHW nicht den Gutachten gefolgt. 

 

Diese Gesetzmäßigkeit dürfte auch seinen Mitarbeitern bekannt sein und sich auf dem Dach der Behörde Fit halten.

 

Das Schreiben vom 25.04.2008 hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Aktenunterlagen und Verwaltungsentscheidungen zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen (Nr.: 2). Scheinbar soll sich die Öffentlichkeit kein sachgerechtes Urteil mehr bilden können, weil die BGHW dabei an Ansehen verliert.

 

Dazu ist zu sagen: 

 

Mein Fall wurde von der BGHW zum außergewöhnlichen Fall gemacht,

weil die zuständige gesetzliche Unfallversicherung BGHW die im Verwaltungsverfahren von ihren Gutachtern diagnostizierten Gesundheitsschäden aus meinen Arbeitsunfällen bisher nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit im Bescheid übernommen hat. Insoweit liege ich seit dem Jahre 2001 mit der BGHW im Rechtsstreit um eine sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen.

Und so verliert die BGHW seit 20 Jahren an Ansehen.

 

28.04.2008

Meine Reaktion auf das Antwortschreiben vom 25.04.2008 

 

30.04.2008

Das Schreiben der BGHW vom 30.04.2008 wurde von der BGHW am 13.08.2019 zur Geheimhaltung (Nr.17) aufgenommen.

05.05.2008

Mein damaliger Anwalt antwortet auf das Schreiben der BGHW vom 30.04.2008

BGHW will sich nicht rechtfertigen, Gericht stellt die Aufklärung ein,

 

so verliere ich jeden Prozess. Diese Tatsache wurde im Verwaltungsverfahren und im Gerichtsprozess mit dem Vermerk am 23.06.2008 von dem Prozessbevollmächtigten der BGHW und Bearbeiter meiner Akte nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Auf dem folgenden Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 18.06.2008 hat die Beklagte am 23.06.2008 dokumentiert, eine Stellungnahme wird es nicht geben. Und damit hat die BGHW festgesetzt, es wird auch weiter keine Aufklärung mehr geben. Dafür gibt es auch einen Grund und wurde u.a. mit der sogleich folgenden E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 an die Hauptverwaltung der BGHW Mannheim nachvollziehbar dokumentiert: 

 

18.06.2008 

 

Es folgt die E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009.

 

Und in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 ist auf drei Seiten dokumentiert, wie die BGHW vorgehen wird um sich nicht rechtfertigen zu müssen.

 

Dieses Schreiben hat die BGHW in eine List mit 45 Verwaltungsentscheidungen vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

06.03.2021

Mit meinem folgenden Schreiben vom 06.03.2021 wird nachvollziehbar, die BGHW muss die Entscheidung treffen, ob die Berufsgenossenschaft weiter an Ansehen verlieren soll.

 

Denn die BGHW hat meine Webseite auf merkwürdige Art und Weise angegriffen. Dazu wurde das Landgericht (LG) Hamburg eingeschaltet und ist mit meinem folgenden Schreiben dokumentiert.