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03.11.2004

Geschäftsführer zeigte sein wahres Gesicht

Dr. Günter Hans gibt seinen Mitarbeitern die Anweisung, wie im Sinne der BGHW (vormals GroLa BG) vorzugehen ist. Solche Schriftstücke werden in eine Rest-/Handakte eingebracht und sollen vor dem Versicherten geheim bleiben. Bei meiner Akteneinsicht hat mir damals eine Mitarbeiterin davon Kopien angefertigt, als ich darum gebeten habe.

 

10.11.2009

Wahrhaftig sollte ich aber auf keinem Fall eine Einsicht in die Rest-/Handakte haben. So ist es mit dem Vermerk vom 10.11.2009 dokumentiert.

 

02.12.2009

Mit dem folgenden Schreiben vom 02.12.2009 (1703 ff.) wurde in der Verkehrsunfallakte nachvollziehbar:

Die Anlage zu meinem Schreiben, nämlich ein Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009, wurde der Akte entnommen und in einer unbekannten Rest/Handakte abgelegt.

17.11.2009

Es folgt die Anlage:

Diese Anlage und weitere Unterlagen wurde in die Restakt/Handakte verbracht und später wurde die Akte vernichtet. Damit war sogleich der wahre Geschehensablauf in der Hauptakte nicht mehr nachvollziehbar. 

28.01.2010

BGHW hat Unterlagen vernichtet

Es folgt mein Schreiben vom 28.01.2010 und mit dem Aktenvermerk (12.03.2010) und der Paginierung ist die Tatsache nachvollziehbar dokumentiert, die BGHW hat diverse Unterlagen der Stromunfallakte entnommen und  vernichtet.

19.02.2016

Den folgenden Telefonvermerk der BGHW vom 19.02.2016 habe ich am 20.04.2018 gesichtet. Und darin wurde ebenfalls die Sachverhalte zur Akteneinsicht diskutiert.

 

18.04.2018

Mit dem folgenden Schreiben (18.04.2018) wurde mir bekannt, die BGHW hat die Rest-/Handakte vernichtet. Und somit auch mein Schreiben vom 02.12.2009 mit der Anlage in Kopie, welches aus der Hauptakte entnommen und angeblich in der Rest-/Handakte abgelegt wurde. 

 

20.04.2018

Es folgt mein Antwortschreiben (20.04.2018)

 

21.04.2018

Mit dem folgenden Schreiben (18.04.2018) ist nachvollziehbar dokumentiert, die BGHW hat die Unterlagen in der Rest-/Handakte vernichtet und dazu habe ich um eine Erklärung gebeten, aber nicht erhalten.

Kommt es zu einem Antwortschreiben der BGHW, werde ich darüber berichten. 

 

In der BGHW Bezirksverwaltung Bremen Unterlagen eingegangen die den Geschehensablauf und "wem was anzulasten ist" dokumentieren. Teile dieser Akten hält die BGHW vor den Beteiligten m. E. zurück. >Klick

 

18.12.2019

Und nun hat auch das Sozialgericht Bremen meine vollständige Gerichtsakte vernichtet und damit auch das Beweismittel für Prozessdelikt.

Dr. Schnitzler (re)
Dr. Schnitzler (re)

Stromunfall (20.03.2001) mit Herzschaden. 

Die Nachfrage hat ergeben, das SG Bremen (Direktor Herr Dr. Schnitzler) hat die Gerichtsakte zum Az.: S 18 U 94/04 vernichten lassen.

 

Damit gibt es nur noch die Gutachten der BGHW und mein Vorhofflimmern als Unfallfolge festgestellt haben.