Nur die Hausverbote wurden aufgehoben

 

 

"Rede- und Aufklärungsverbote der Mitarbeiter haben weiter und seit dem 18.01.210 Wirkung.

 

 

09.04.2014

Fit halten sich die Mitarbeiter auf dem Dach und darüber berichtet auch die Presse. >Klick

 

09.06.2009

BGHW war klar, Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet

Dazu vielmehr unter Geheimunterlegen. >Klick

 

 

25.08.2009

Mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen

 

 

In der Verkehrsunfallsache folgt mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 25.08.2009

 

26.08.2009

Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen

 

 

In der Stromunfallsache folgt mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.08.2009

 

31.08.2009

09.09.2009

Nicht einmal und auch keine 3 Stunden überprüft

Mit dem Vermerk vom 31.08.2009 wurde vorgetäuscht, ein Mitarbeiter der BGHW hätte sich mit mir zusammen schon einmal "3 Stunden hingesetzt um die Akte auf Unterschlagung und Manipulation durchzusehen."

 

Die Mitarbeiter haben einfach nur eine Unwahrheit Tatsache behauptet. So gibt es darüber auch kein Protokoll.

 

Mit meinem Schreiben vom 09.09.2009 wird nachvollziehbar, es wurde keine Aufklärung betrieben und die Staatsanwaltschaft wurde von mir eingeschaltet.

 

20.10.2009

Nicht einmal eine Pflichtverletzung wurde bestätigt

Mit dem folgenden Bescheid (20.10.2009) wurde nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen hat in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache keine vollständigen Ermittlungen durchgeführt.

 

Es wurde nicht einmal eine Pflichtverletzung zur Niederschrift gebracht. Und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar.

 

Scheinbar haben die Beteiligten erkannt, es ist nichts mehr zu Retten und der Sozialskandal darf nicht zur Niederschrift kommen.

EXTRA - BLATT 

Das folgende EXRTA-BLATT war mein Entwurf für einen möglichen Pressebericht aus dem Jahre 2009 und allen Beteiligten war dieser Entwurf bekannt.

Die Beteiligten hätten also "das Feuer" im Sozialgericht Bremen (Am Wall) noch löschen können.

 

November 2009

Prozessdelikt gesichert: EXTRA BLATT

 

02.11.2009

Mein Widerspruch gegen den Bescheid (20.10.2009)

 

 

Es folgt mein Widerspruch vom 02.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

13.11.2009

Mein Widerspruch wurde erweitert

 

Den Geschehensablauf habe ich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgen Schreiben vom 13.11.2009 bekannt gemacht.

 

15.11.2009

BG ETEM den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich der BG ETEM (vormals BG ETE) mit dem folgen Schreiben vom 15.11.2009 bekannt gemacht.

Den Geschehensablauf habe ich der BGHW (vormals GroLa BG) mit dem folgen Schreiben vom 16.11.2009 bekannt gemacht.

 

16.11.2009

BGHW den Ablauf gemeldet

 

16.11.2009

Sozialgericht den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich dem Sozialgericht mit dem folgenden Schriftsatz vom 16.11.2009 (Bl.736-738) und der Anlage bekannt gemacht.

Es folgt mein 1. Hausverbot (18.01.2010)

Am 18.01.2010 habe ich mein erstes rechtswidrige Hausverbot erhalten und den (Behörden-) Mitarbeitern wurde sogleich "Redeverbot" erteilt.

 

Und am 09.03.2012 und 10.05.2013 habe ich weitere Hausverbote erhalten. >Klick

 

28.03.2013

Es folgt der Gerichtsbescheid aus dem SG vom 28.03.2013 und die BGHW zum Anfertigen einer Entscheidung aufgefordert hat.  

 

15.04.2013

Darauf folgte der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und hat wahrhaftig nur das Hausverbot aufgehoben.

Insoweit hat das Rede.- und Aufklärungsverbot für die Mitarbeiter der BGHW weiterhin Wirkung.

 

Und dazu im Einklang sind die Antwortschreiben der (Behörden-) Mitarbeiter.

 

16.04.2013

31.08.2009

Nicht einmal und auch keine "3 Stunden" überprüft

Mit der Gesprächsnotiz (16.04.2013) hat die BGHW den Irrtum aufrechterhalten, ein Mitarbeiter der BGHW hätte sich mit mir zusammen schon einmal "3 Stunden hingesetzt um die Akte auf Unterschlagung und Manipulation durchzusehen."

 

Mit dem Schreiben der BGHW wird nachvollziehbar dokumentiert, jedes Gespräch wird zur Aufklärung von Pflichtverletzungen verweigert und zementiert  das "Redeverbot".

 

20.04.2013

 

02.05.2013

"Redeverbot"

Es folgt das Schreiben der BGHW und nachvollziehbar wurde dokumentiert, jedes Gespräch wird zur Aufklärung von Pflichtverletzungen verweigert und zementiert  "Redeverbot".

 

17.05.2013

22.05.2013

Dass das Rede.- und Aufklärungsverbot noch Wirkung hat, wurde mit der folgenden Stellungnahme (22.05.2013) zementiert.

 

Es folgt mein 2. Hausverbot (09.03.2012)

 

Kriminalpolizei ist dabei. 

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 06.03.2012 hat die BGHW hat es wahrhaftig zu einer Strafanzeige kommen lassen und wurde sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen am 27.03.2012 eingestellt. Und zementiert, es hat keine Bedrohung gegeben.

 

 

  

06.03.2012

Es folgt mein Schreiben vom 06.03.2012 mit dem Wunsch der Aufklärung und auch für die Mitarbeiter der BGHW eine Entlastung gewesen wäre, wenn endlich die wahre Sach und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

SG & BGHW täuschen Bedrohung vor

Die Beteiligten täuschen eine Bedrohung vor und verschaffen sich damit die Aufhänger für Hausverbote. Und verhindern sogleich persönliche Kontakt und aufklärende Gespräche mit den Mittarbeitern der BGHW.

 

09.03.2012

Es folgt mein 2. Hausverbot   

Es folgt mein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 mit dem die BGHW meine Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage in der Behörde verhindern will.

 

Das Betreten der Behörde soll nur noch unter Polizeischutz ablaufen.

 

 

12.03.2012

Der Polizeipräsident schreibt mir,

es folgt das Antwortschreiben (12.03.2012) von dem Polizeipräsidenten Bremen, dem meine Akte bekannt ist und bestätigt, ich würde mich richtig verhalten.

 

14.03.2013

Ich bekomme von der BGHW keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel.

Weil mir der Posteingangsstempel von der BGHW verweigert wurde, habe ich mein Schreiben von 14.03.2013 bei der Polizei Bremen zur Weiterleitung abgegeben. 

 

19.03.2013

Mit dem folgenden Schreiben (19.03.2013) ist u. a. gesichert, die komplette Geschäftsführung der BGHW in Mannheim ist über meinen Fall in Bremen informiert und behauptet die Aufklärung wäre abgeschlossen.

 

15.04.2013

Mit dem folgenden Schreiben (15.04.2013) ist u. a. gesichert, die komplette Geschäftsführung der BGHW in Mannheim ist über meinen Fall in Bremen informiert und behauptet die Aufklärung wäre abgeschlossen.

 

16.04.2013

Mein Schrei nach Gerechtigkeit

Mit meinem folgenden Schreiben (16.04.2013) und den Hinweis auf "Carl Hofstädt" und "Michael Kohlhaas" habe ich meinen Schrei nach Gerechtigkeit untermauert.

 

Mit dem folgenden Schreiben (16.04.2013) ist u. a. gesichert, die Akten zum meinen Beschwerdeverfahren befinden sich vollständig in der Regionaldirektion Bremen.

 

Und diese Akten habe ich noch nicht erhalten.

 

20.04.2013

22.04.2013

Sekretariat-BGHW Frau Lübben erscheint

wie ganz zufällig am 14.04.2013 bei mir zu Hause und berichtet über meinen Fall und dass ich keine Unfallrente erhalten würde. Frau Lübben hat also das "Redeverbot" nicht beachtet. 

Dieses Ereignis habe ich der Geschäftsführung mit meinem folgenden Schreiben vom 22.04.2013 gemeldet. 

 

10.05.2013

Dieser Aufschrei nach Gerechtigkeit wurde von der BGHW als Bedrohung interpretiert. Und mit dem Bescheid vom 10.05.2013 wurde nachvollziehbar, die BGHW hat mich zu "Michael Kohlhaas" gemacht und ein 3. Hausverbot erteilt bis zum Jahre 2015.

 

 

10.05.2013

Es folgt der Geschehensablauf  zum 3. Hausverbot 

 

  

10.05.2013

Betreten der BGHW nur mit Polizeischutz

10.05.2013 

BGHW befürchtet Amoklauf & will Polizeischutz 

Mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) hat die Geschäftsführung der BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt, erwartet nun einen "Amoklauf" und mein Besuch in der Behörde ist nur noch mit Polizeischutz möglich. >Klick

 

"Michel Kohlhaas" ist dabei. >Klick

 

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg. >Klick

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt.

 

Im Verwaltungsverfahren wurde meine Sache nicht nach Recht & Gesetz abgearbeitet, so habe ich mich - wie Michael Kohlhaas - mit meinem Anwalt vertrauensvoll an das Gesetz gewandt. 

 

11.05.2013

Besuchstermin (mit Polizeischutz) nicht erhalten

 

13.05.2013

14.05.2013

Keine Besuchstermine erhalten

23.05.2013

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 23.05.2013 und feststellt: Das ein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 am 09.03.2013 abgelaufen war und ein weiteres 3. Hausverbot wurde mit dem Hinweis auf die Novelle von "Michael Kohlhaas" am 10.05.2013 auf zwei Jahre erlassen.

 

19.06.2014

Es folgt das Urteil aus dem SG Bremen vom 19.06.2014 und die Beklagte (BGHW) wurde verurteilt mein 3. Hausverbot vom 10.05.2013 aufzuheben. 

 

"Rede- und Aufklärungsverbote der Mitarbeiter haben aber weiterhin und seit dem 18.01.210 Wirkung.

 

24.09.2014

Hausrecht:

Gespräche nur nach Terminvereinbarung...

08.11.2018

Polizeisirene