Man muss besonders tollkühn sein, um sich in seine Höhle zu wagen
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Redewendung: Die Höhle des Löwen

Diese Redewendung geht zurück auf eine Fabel, die von einem alten Löwen:

So alt ist er, dass ihm das Jagen inzwischen schwer fällt. Aber denken kann er noch recht gut, also überlegt er sich eine List. Er lässt verkünden, dass er krank sei und bald sterben werde. Er, als König der Tiere, will sich nun von seinen Untertanen verabschieden. Und so ruft er alle Tiere auf, zu ihm zu kommen und Abschied von ihm zu nehmen. Gehorsam statten die Tiere ihrem Herrscher einen letzten Besuch ab. Manche bringen gar Geschenke mit!

Zuletzt erscheint der Fuchs vor der Höhle. Neugierig schaut er hinein und vernimmt die raue Stimme des Löwen, die ihn auffordert, die Höhle zu betreten. Der Fuchs allerdings zögert - vor der Höhle hat er viele Tierspuren entdeckt: die des Hasen und des Igels, eine Spur des Dachses und auch die Krallenabdrücke der Krähe sind dabei. Was den Fuchs aber wundert: Alle Spuren führen in die Höhle hinein - doch keine führt wieder hinaus. Der schlaue Fuchs begreift schnell, dass der alte Löwe seine leichtgläubigen Besucher verspeist hat. Also macht er vor dem Höhleneingang kehrt.

 

Wer sich sprichwörtlich "in die Höhle des Löwen" traut, wagt also eine tollkühne Tat und begibt sich damit nicht selten auch in Gefahr.

Vor dieser Bedrohungslage hat die BGHW am 18.01.2010 Hausverbot erteilt und meinen Besuch in der Behörde nur noch unter Polizeischutz erlaubt. So ist es in dem 3. Hausverbot vom 10.05.2013 dokumentiert. 

 

Dieses Hausverbot und weitere Hausverbote waren rechtswidrig und hat das SG Bremen mit dem Urteil vom 19.06.2014 aufgehoben. Danach hat das Bedrohungsmanagementteam der BGHW am 29.04.2016 dokumentiert, wie die weitere Aufklärung von den Mitarbeitern der BGHW gefahrlos zu verzögern ist.  

18.11.2009

Die Manipulationsvorwürfe halte ich aufrecht. 

18.01.2010*

Die BGHW hat es am 18.01.2010* mit einer rechtswidrigen Verwaltungsentscheidung zu meinem 1. Hausverbot kommen lassen und dass die Bearbeitung meiner Akte sich noch weiter verzögern wird.

 

Ferner wurde mit der Verwaltungsentscheidung (18.01.2010*) wörtlich festgesetzt:

 

"Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der BGHW in Bremen in der Falkenstraße und in der Alfred-Faust-Straße werden auch keine Telefonanrufe von Ihnen beantworten."

 

Ob damit sogleich den Mitarbeitern der BGHW ein "Redeverbot" erteilt wurde haben Sachverständige und das Landgericht Hamburg in der Sache Geheimhaltungsliste zum Az.: 324 O 128/19 zu klären.

 

Dazu müssen auch die eidesstattlichen Versicherungen von dem Geschäftsführer der Bezirksverwaltung Bremen vom 30.11.2018 und 5.12.2018 in einer öffentlichen Verhandlung im Original auf den Richtertisch kommen. Denn der Geschäftsführer hat in einer merkwürdigen eidesstattlichen Versicherung vom 5.12.2018 - die bisher nicht im Original vorgelegt wurde - wörtlich erklärt:

 

"Ich habe den Mitarbeitern der BGHW Regionaldirektion auch kein "Redeverbot", in Form einer Allgemeinverfügung erteilt. Jeder Mitarbeiter konnte mit Herrn Neumann dienstlich sprechen. Auch faktisch haben die Mitarbeiter nach meiner Kenntnis mit Herrn Neumann gesprochen. Mir ist auch nicht bekannt, dass eine solche Allgemeinverfügung erteilt wurde."

 

Ferner wurde wörtlich erklärt:

 

"Die Äußerungen des Herrn Neumann stellen eine unmittelbare Bedrohung für die Tätigkeit unserer Berufsgenossenschaft dar. Wir haben erst ca. am 19.10.2018 von den Äußerungen auf der Webseite von Herrn Neumann erfahren."

 

Von einem Sachverständigen wurde mir erklärt, hier liegt scheinbar Meineid vor, denn tatsächlich hat die BGHW schon im Jahre 2014 von den Äußerungen auf meiner Webseite erfahren und hat am 02.09.2014 eine Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft gestellt.

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person mit dem Tatvorwurf; üble Nachrede und Verleumdung, wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt.

 

Es könnte aber auch sein, dass eine noch fremde Person die eidesstattliche Versicherung angefertigt hat. Dieses müsste von der Staatsanwaltschaft geklärt werden.  

 

Die Sache könnte aber auch von der BGHW mit einer Mediation (Schlichtung) erledigt werden. Dazu im Einklang hat die BGHW unter dem Az.: 324 O 532/18 und 324 O 128/19 schon aktenkundig (12.07.2019) die Mediation gewünscht. 

 

Die BGHW hat sich bisher nicht für "Merkwürdigkeiten" gerechtfertigt.

 

Dazu im Einklang liegt das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) und die E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 vor.

 

Die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW - wie auch die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010*und das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) - hätte ich gerne der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil über meinen Fall und die Bearbeitung meiner Akte bilden kann.

Dieses sollte auch im Interesse der BGHW sein.

 

Jedoch die BGHW gibt mir mit dem Schreiben vom 05.03.2021 wörtlich bekannt:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW dass die Akten und Verwaltungsentscheidungengen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."   

 

13.08.2019

Schon am 13.08.2019 hat das Landgericht (LG) Hamburg (Az.: 324 O 128/19) einen Beschluss erlassen. Dieser Beschluss hat mir zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen vorgelegt.

 

Die 45 Unterlagen darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen und auch nicht kopieren. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro von der BGHW bedroht und Ersatzweise werde ich mit bis zu 2 Jahre Ordnungshaft bedroht.

 

Unter der Nr.: 22 war auch auch die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010* aufgelistet und offensichtlich eine Verwaltungsentscheidung ist, mit der die BGHW an Ansehen verliert.

 

28.02.2013 

Dass die Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010* rechtswidrig war und die BGHW damit an Ansehen verliert, ist mit dem folgenden Urteil aus dem Sozialgericht (SG) Bremen nachvollziehbar dokumentiert. Insoweit muss ich die Verwaltungsentscheidung auch nicht weiter kommentieren.

 

15.04.2013

Dass die Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010* - welche ich der Öffentlichkeit nicht zugänglichen machen darf - rechtswidrig war, hat die BGHW mit dem folgenden Widerspruchbescheid nachvollziehbar bestätigt.

 

19.06.2014

05.10.2009*

Dass die Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010* rechtswidrig war und die BGHW an Ansehen verliert, kann nicht wirklich angezweifelt werden.

 

Und in dem folgenden Urteil aus dem Sozialgericht (SG) Bremen wurde über das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) berichtet und gleichfalls in die Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen wurde unter der Nr.: 21. Mit diesem Schreiben vom 05.10.2009* hat die BGHW weiter an Ansehen verloren.