Nur die Hausverbote wurden aufgehoben

 

"Redeverbot" und Aufklärungsverbot haben weiter und seit dem 18.01.210 Wirkung. Und ist mit der Akte und den Schriftstücken vom 15.04.2013 und 02.05.2013 zementiert.

 

 

09.04.2014

Fit halten sich die Mitarbeiter auf dem Dach und darüber berichtet auch die Presse. >Klick

Vor den Urteilen (18.12.2008) hat der Geschäftsführer der BGHW (Bernd Tietje) in den Akten nachvollziehbar dokumentiert, ich habe Pflichtverletzungen aufgedeckt u. meine Schreiben (08.05.2008) dürfen nicht mehr beantwortet werden. >Klick

 

14.04.2008

Eine Liste der Pflichtverletzungen (Verkehrsunfall)

Mit dem Schreiben vom 14.04.2008 hatte ich der Geschäftsführung der BGHW (Herrn Bernd T.) eine Liste von Pflichtverletzungen seiner (Behörden-) Mitarbeiter offensichtlich gemacht. 

30.04.2008

05.05.2008

Schreiben der BGHW an meinen Anwalt

Mit dem Schreiben vom 30.04.2008 (Bl.1260) waren der Geschäftsführung (BGHW) meine Beschuldigen in der Verkehrsunfall und Stromunfallsache bekannt geworden. 

 

 

08.05.2008 (Bl. 1267-70)

15.05.2008 (Bl. 1270 /Rs.)

Herr Bernd T. (BGHW) will nicht antworten.

 

Unser Schriftsatz vom 08.05.2008 wurde nicht (mehr) von der BGHW beantwortet. 

14.05.2008

Schriftsatz der BGHW u. Manipulation

 

20.05.2008

Es folgen die Anlagen:

 

28.05.2008

29.05.2008

BG & Gericht haben erkannt, sie sind durchschaut

 

09.06.2009

BGHW war klar, Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet

Dazu vielmehr unter Geheimunterlegen. >Klick

 

 

25.08.2009

Mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen

 

 

In der Verkehrsunfallsache folgt mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 25.08.2009

 

26.08.2009

Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen

 

 

In der Stromunfallsache folgt mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.08.2009

 

31.08.2009

09.09.2009

Nicht einmal und auch keine 3 Stunden überprüft

Mit dem Vermerk vom 31.08.2009 wurde vorgetäuscht, ein Mitarbeiter der BGHW hätte sich mit mir zusammen schon einmal "3 Stunden hingesetzt um die Akte auf Unterschlagung und Manipulation durchzusehen."

 

Der Mitarbeiter hat einfach Unwahrheiten behauptet. So gibt es über die angebliche Akteneinsicht auch keinen Vermerk.

 

Mit meinem Schreiben vom 09.09.2009 wird nachvollziehbar, es wurde keine Aufklärung betrieben und die Staatsanwaltschaft wurde von mir eingeschaltet.

05.10.2009

In die Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen 

Ferner haben die Täter in der internen Unterlage vom 05.10.2009 u. a. dokumentiert:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

Die Kriminalpolizei Bremen hat das Schreiben gesichtet und mir u. a. erklärt; ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten die niemals Zurückrudern wird.

 

In den (ungerechtfertigten) Hausverboten wurde von der Geschäftsführung dokumentiert (10.05.2013), dass die Polizei bei meinem Besuch in der Behörde anwesend sein soll. Und genau dafür habe ich am 08.11.2018 mit meiner Polizeisirene gesorgt.

 

05.10.2009

17.11.2009

28.11.2009

Interne Unterlagen der BGHW-Bremen - gerichtet an die  Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim - die ich niemals erhalten sollte, liegen vor und darin haben die Täter u. a. dokumentiert:

 

"Wir wollen nicht kriminalisiert werden, und es hat sich eine Bedrohungslage eingestellt, weil wir die Aufklärung begrenzt haben. Und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung erkannt wird."

 

Und in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 haben die Täter auf drei Seiten dokumentiert, wie sie das "Problem" mit mir lösen wollen und haben wörtlich die Unwahrheit behauptet:

 

"Es sind natürlich keine Ärzte beeinflusst worden oder Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen worden usw."

28.04.2003

Die Unterschlagung ist dokumentiert

Am 13.02.2011 konnte mit dem folgenden Chefarztbericht die wahre Tatsche objektiviert und dokumentiert werden;

 

die BGHW (vormals GroLa BG) hatte schon am 28.04.2003 vor dem Rentengutachter Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen.

 

 

20.10.2009

Nicht einmal eine Pflichtverletzung wurde bestätigt

Mit dem folgenden Bescheid (20.10.2009) wurde nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen hat in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache keine vollständigen Ermittlungen durchgeführt.

 

Es wurde nicht einmal eine Pflichtverletzung zur Niederschrift gebracht. Und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar.

 

Scheinbar haben die Beteiligten erkannt, es ist nichts mehr zu Retten und die Wahrheit darf nicht zur Niederschrift kommen. 

EXTRA - BLATT 

Das folgende EXRTA-BLATT ist mein Entwurf für einen möglichen Pressebericht aus dem Jahre 2009 und allen Beteiligten wurde damit. Im Sozialsystem spielen die Beteiligten mit dem Feuer.

 

November 2009

Prozessdelikt gesichert: EXTRA BLATT

 

02.11.2009

Mein Widerspruch gegen den Bescheid (20.10.2009)

 

 

Es folgt mein Widerspruch vom 02.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

13.11.2009

Mein Widerspruch wurde erweitert

 

Den Geschehensablauf habe ich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgen Schreiben vom 13.11.2009 bekannt gemacht.

 

15.11.2009

BG ETEM den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich der BG ETEM (vormals BG ETE) mit dem folgen Schreiben vom 15.11.2009 bekannt gemacht.

 

16.11.2009

BGHW den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich der BGHW (vormals GroLa BG) mit dem folgen Schreiben vom 16.11.2009 bekannt gemacht.

 

16.11.2009

Sozialgericht den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich dem Sozialgericht mit dem folgenden Schriftsatz vom 16.11.2009 (Bl.736-738) und der Anlage bekannt gemacht.

 

16.11.2009

Generalstaatsanwaltschaft den Ablauf gemeldet

 

Den Geschehensablauf habe ich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgenden Schreiben vom 16.11.2009 und Anlagen in Kopie bekannt gemacht.

 

17.11.2009

44 Pflichtverletzungen mit Bescheid bestätigt

 

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten die Pflichtverletzungen der Beteiligten bestätigen.

 

Und wie ist es möglich, dass die Staatsanwaltschaft nicht einmal über eine Pflichtverletzung berichtet hat.

23.11.2009

Meine bitte um eine Erklärung

 

 

Es folgt mein Schreiben vom 23.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, mit der bitte um eine Erklärung.

 

Es folgt die Anlage, mein Schreiben v. 23.11.2009.

 

23.11.2009

Die gewünschte Erklärung macht den Fehler deutlich

Postwendend kam mit dem folgenden Schreiben vom 23.11.2009 eine Erklärung aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen. Und nicht erkennt, dass für Täuschungen zum Zwecke der Erlangung eines Vermögenvorteils, die Beweismittel greifbar vorliegen.

 

 

24.11.2009

BGHW hat von meinem Strafantrag erfahren

Mit dem folgenden Schreiben (24.11.2009) habe ich der BGHW die Sache mit der Generalstaatsanwaltschaft offen sichtlich gemacht.

Denn ich habe nichts zu verheimlichen.

 

Jedoch die BGHW hat dieses Schreiben mit der Anlage (23.11.2009) nicht in die Akte eingebracht.

 

Es folgen die Anlagen

17.11.2009

23.11.2009

 

25.11.2009

Es folgt mein Schreiben an den Vorstand der BGHW (Herrn Dr. Günter H.) in Mannheim vom 25.11.2009. Mit meinem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 23.11.2009 als Anlage in Kopie.

 

Und findet sich nicht in der Akte wieder. Und ist ein Indiz für die Verdunklungsgefahr.

Es folgt mein 1. Hausverbot (18.01.2010) 

Am 18.01.2010 habe ich mein erstes rechtswidrige Hausverbot erhalten und den (Behörden-) Mitarbeitern wurde sogleich "Redeverbot" erteilt. Und am 09.03.2012 und 10.05.2013 habe ich weitere rechtswidrige Hausverbote erhalten. 

 

All dieses ist ein Indiz, dass die Geschäftsführung etwas zu verbergen hat.

 

 

26.07.2010

BGHW behauptet, es gibt keine Pflichtverletzung

Es folgt sogleich eine Stellungnahme der BGHW (26.07.2010) und erregt den Irrsinn, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen. Und so hat die BGHW auch keine fehlerhaften Unterlagen entfernt. 

 

01.09.2010

BGHW, will "Probleme" mit Mediation beseitigen. 

Dazu ist zu sagen:

Wenn es doch keine Pflichtverletzungen gibt, warum will Beklagte (BGHW) dann eine Mediation.

 

Offenbar hat die Beklagte (BGHW) ihr "Problem" erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Und die "Probleme" und Rechtsstreitigkeiten können nicht mehr mit einem Urteil, sondern nur noch mit einer Schlichtung (Mediation) beseitigt werden. Wobei die wahre Sach- u. Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. >Klick

 

Das Sozialgericht wollte nach m.E. die Probleme aber mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit lösen und stimmt der am 01.09.2010 von der Beklagten (BGHW) gewünschten Mediation nicht zu. 

 

 

18.10.2010 

 

26.01.2011

BGHW hat alle sieben Klageverfahren gewonnen,

und der Hauptverwaltung signalisiert, die Sache ist noch nicht erledigt, weil ich die Berufung eingelegt habe.

 

Und es war auch richtig, dass ich die Berufung eingelegt habe. Denn auch die Presse hatte eine merkwürdige "Gerichtswahrheit" erkannt. 

 

Drei Jahre später berichtet die Presse am 30.10.2014 und am 05 11.2014 über meine Teilerfolge.

 

27.01.2011

BGHW 

In der Verkehrsunfallsache (AU-19.06.1968) konnte "das Feuer" im Sozialsystem nicht mehr gelöscht werden. Denn der Rentengutachter u. Chefarzt der Orthopädischen Klinik in Stenum, kündigte im Januar 2011 die Aufklärung an.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 27.01.2011 mit dem Hinweis, dass weiteres Beweismittel zur Aufklärung angefertigt wird.

 

31.01.2011

Jahresarbeitsverdienst

Es folgt mein Schriftsatz vom 31.01.2011 (L 14 U 181/10). In der Sache geht es um meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV), der schon 1968 zu meinem Nachteil falsch ermittelt wurde.

 

13.02.2011

Chefarztbericht objektiviert Manipulaton

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist gesichert, es wurde Beweismittel zurückgehalten, die BGHW, das Sozialgericht und die Staatsanwaltschaft haben den Fehler nicht beseitigt und eine "merkwürdige" Zusammenarbeit wird zementiert.

 

24.02.2011

Li. Knie

Es folgt mein Schriftsatz vom 24.02.2011 (L 14 U 187/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und der Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt.

 

25.02.2011

Treppensturz: Li. Fußverletzung

Es folgt mein Schriftsatz vom 25.02.2011 (L 14 U 182/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und der Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt.

 

25.02.2011

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 25.02.2011 (L 14 U 188/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt wurde.

11.03.2011

Mit dem folgenden Schriftsatz vom 11.03.2011 (Bl.2068) hat die Beklagte  eine Stellungnahme zu den o. g. Az. abgeben.

 

Und die Beklagte erklärte wörtlich:

 

"aus den erneuten ausführlichen Schreiben des Berufungsklägers ergeben sich unseres Erachtens, keine neuen Gesichtspunkte."

 

Die Beklagte hat also erkannt, mein Vorbringen hat seine Richtigkeit und sind für die Beklagte keine neuen Tatsachen.

 

Insoweit hat die Beklagte nicht widersprochen und das Zurückhalten von Beweismittel und die Manipulation eingestanden.

 

Mehr zu der Bumerangantwort hat das "Bedrohungsmanagement" am 29.04.2016 dokumentiert. >Klick 

06.03.2012

Es folgt mein Schreiben vom 06.03.2012 mit dem Wunsch der Aufklärung und auch für die Mitarbeiter der BGHW eine Entlastung gewesen wäre, wenn endlich die wahre Sach und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

SG & BGHW täuschen Bedrohung vor

Die Beteiligten täuschen eine Bedrohung vor und verschaffen sich damit die Aufhänger für Hausverbote. Und verhindern sogleich persönliche Kontakt und aufklärende Gespräche mit den Mittarbeitern der BGHW.

 

07.03.2012

Kriminalpolizei ist dabei. 

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 06.03.2012 hat die BGHW es wahrhaftig zu einer Strafanzeige kommen lassen und wurde sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen am 27.03.2012 eingestellt. Und zementiert, es hat keine Bedrohung gegeben.

Es folgt mein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 mit dem die BGHW meine Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage in der Behörde verhindern will.

 

Das Betreten der Behörde soll nur noch unter Polizeischutz ablaufen.

 

09.03.2012

Es folgt mein 2. Hausverbot   

 

 

12.03.2012

Der Polizeipräsident schreibt mir,

es folgt das Antwortschreiben (12.03.2012) von dem Polizeipräsidenten Bremen, dem meine Akte bekannt ist und bestätigt, ich würde mich richtig verhalten.

 

27.03.2012

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person, mit dm Tatvorwurf: Bedrohung, wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen am 27.03.2012 sofort eingestellt. Es lag also keine Bedrohung vor.

 

29.11.2012

Noch im Jahre 2012 berichtete die Presse über meinen erfolglosen Kampf um Unfallrente und änderte sich im Jahre 2014 mit einem Teilerfolg.  

 

28.02.2013

Es folgt der Gerichtsbescheid aus dem SG vom 28.02.2013 und die BGHW zum Anfertigen einer Entscheidung aufgefordert hat.  

 

14.03.2013

Ich bekomme von der BGHW keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel.

Weil mir der Posteingangsstempel von der BGHW verweigert wurde, habe ich mein Schreiben von 14.03.2013 bei der Polizei Bremen zur Weiterleitung abgegeben. 

 

19.03.2013

Mit dem folgenden Schreiben (19.03.2013) ist u. a. gesichert, die komplette Geschäftsführung der BGHW in Mannheim ist über meinen Fall in Bremen informiert und behauptet die Aufklärung wäre abgeschlossen.

 

15.04.2013

Darauf folgte der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und hat wahrhaftig nur das Hausverbot aufgehoben.

Insoweit hat das Rede.- und Aufklärungsverbot für die Mitarbeiter der BGHW weiterhin Wirkung.

 

Und dazu im Einklang sind die Antwortschreiben der (Behörden-) Mitarbeiter.

 

16.04.2013

31.08.2009

Nicht einmal und auch keine "3 Stunden" überprüft

Mit der Gesprächsnotiz (16.04.2013) hat die BGHW den Irrtum aufrechterhalten, ein Mitarbeiter der BGHW hätte sich mit mir zusammen schon einmal "3 Stunden hingesetzt um die Akte auf Unterschlagung und Manipulation durchzusehen."

 

Mit dem Schreiben der BGHW wird nachvollziehbar dokumentiert, jedes Gespräch wird zur Aufklärung von Pflichtverletzungen verweigert und zementiert  das "Redeverbot".

 

20.04.2013

22.04.2013

Sekretariat-BGHW Frau [12.2] erscheint

wie ganz zufällig am 14.04.2013 bei mir zu Hause und berichtet über meinen Fall und dass ich keine Unfallrente erhalten würde. Frau [12-2] hat also das "Redeverbot" nicht beachtet. 

Dieses Ereignis habe ich der Geschäftsführung mit meinem folgenden Schreiben vom 20.04.2013 gemeldet. Darauf habe ich die Stellungnahme von Frau [12-2] vom 22.04.2013 erhalten. 

 

02.05.2013

"Redeverbot"

Es folgt das Schreiben der BGHW und nachvollziehbar wurde dokumentiert, jedes Gespräch wird zur Aufklärung von Pflichtverletzungen verweigert und zementiert  "Redeverbot".

 

17.05.2013

22.05.2013

Dass das Rede.- und Aufklärungsverbot noch Wirkung hat, wurde mit der folgenden Stellungnahme (22.05.2013) zementiert.

 

15.04.2013

Mit dem folgenden Schreiben (15.04.2013) ist u. a. gesichert, die komplette Geschäftsführung der BGHW in Mannheim ist über meinen Fall in Bremen informiert und behauptet die Aufklärung wäre abgeschlossen.

 

  

 

16.04.2013

Mein Schrei nach Gerechtigkeit

Mit meinem folgenden Schreiben (16.04.2013) und den Hinweis auf "Carl Hofstädt" und "Michael Kohlhaas" habe ich meinen Schrei nach Gerechtigkeit untermauert.

 

Mit dem folgenden Schreiben (16.04.2013) ist u. a. gesichert, die Akten zum meinen Beschwerdeverfahren befinden sich vollständig in der Regionaldirektion Bremen.

 

Und diese Akten habe ich noch nicht erhalten.

 

08.05.2013

28.05.2013

 

04.09.2019

Hausrecht:

Gespräche nur nach Terminvereinbarung...

 

10.05.2013

Dieser Aufschrei nach Gerechtigkeit wurde von der BGHW als Bedrohung interpretiert. Und mit dem Bescheid vom 10.05.2013 wurde nachvollziehbar, die BGHW hat mich zu "Michael Kohlhaas" gemacht und ein 3. Hausverbot erteilt bis zum Jahre 2015. 

 

Betreten der BGHW nur mit Polizeischutz

 

Es folgt der Geschehensablauf  zum 3. Hausverbot 

10.05.2013 

BGHW befürchtet Amoklauf & will Polizeischutz 

Mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) hat die Geschäftsführung der BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt, erwartet nun einen "Amoklauf" und mein Besuch in der Behörde ist nur noch mit Polizeischutz möglich.

 

"Michel Kohlhaas" ist dabei. >Klick

 

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg.

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt.

 

Im Verwaltungsverfahren wurde meine Sache nicht nach Recht & Gesetz abgearbeitet, so habe ich mich - wie Michael Kohlhaas - mit meinem Anwalt vertrauensvoll an das Gesetz gewandt. 

 

11.05.2013

Besuchstermin (mit Polizeischutz) nicht erhalten

Seit dem Jahre 2010 habe ich keinen Besuchstermin von der BGHW erhalten. Und schon mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, die Geschäftsführung der BGHW verweigert mir die Akteneinsicht im Beisein eines Sachbearbeiters. >Klick

 

 

13.05.2013

14.05.2013

Keine Besuchstermine erhalten

23.05.2013

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 23.05.2013 und feststellt: Das ein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 am 09.03.2013 abgelaufen war und ein weiteres 3. Hausverbot wurde mit dem Hinweis auf die Novelle von "Michael Kohlhaas" am 10.05.2013 auf zwei Jahre erlassen.

 

19.06.2014

Es folgt das Urteil aus dem SG Bremen vom 19.06.2014 und die Beklagte (BGHW) wurde verurteilt auch mein letztes 3. Hausverbot vom 10.05.2013 aufzuheben. 

 

"Rede- und Aufklärungsverbote der Mitarbeiter haben aber weiterhin und seit dem 18.01.210 Wirkung.

 

24.09.2014

Hausrecht:

Gespräche nur nach Terminvereinbarung...

 

Das Hausrecht hat die BGHW in meinem Fall wie folgt festgesetzt. Und ein persönliches Gespräch mit einem Sachbearbeiter wurde dabei untersagt.

 

30.10.2014 

 

05.11.2014 

 

23.06.2015

Ein Teilerfolg

In dieser Sache (L 14 U 181/10) hatte ich einen Teilerfolg und die Beklagte (BGHW) wurde am 23.06.2015 verurteilt, meine Rente nach einem ursprünglichen JAV von 13.394,08 DM neu zu berechnen und mir auf dieser Grundlage die hiernach seit dem 1. Juli 2002 ergebenden Differenzen nachzuzahlen.

Das vollständige Urteil >Klick

 

29.04.2016

"Die BGHW u. ihr Bedrohungsmanagementteam

Mit dem folgenden Aktenvermerk 29.04.2016 wird nachvollziehbar: Die Beteiligten wurden durch das Bedrohungsmanagementteam der BGHW unterstützt und geschult, wie sie weiter vorgehen und sich verhalten sollen, damit es zu keiner Aufklärung kommt. >29.04.2016

 

29.03.2018

Externe Anwälte greifen meiner Webseite an

Externe Anwälte der BGHW haben meine Webseite - unfallmann.de -  angegriffen, wie ich darauf reagieren könnte, wurde mit der folgenden E-Mail angeraten:

24.06.2018

Besuchstermin mit Polizeischutz gewünscht

Mit dem folgenden Schreiben habe ich erneut um einen Besuchstermin gebeten. Und wollte in der Behörde - unter Polizeischutz - offensichtlich machen, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde.

 

29.10.2018

Meine Webseite berichtet über die Fehler der BGHW

 

29.10.2018

Es folgt ein Bescheid der BGHW

Nach dem Gesetz darf ich meinen Widerspruch mündlich in der Behörde zur Niederschrift bringen. Dazu benötige ich aber einen Besuchstermin, den ich seit dem Jahre 2010 nicht mehr erhalten habe.

Schon vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die  Geschäftsführung der BGHW hat die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Und ich habe das Recht zum Widerstand, weil andere Abhilfe nicht mehr möglich ist.

Dieses hat mein "Kampf um Unfallrente" seit dem Jahre 2001 gezeigt und wird auf meine Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit mit meiner Behördenakte offensichtlich gemacht.

Am  08.11.2018 um "12Uhr mittags" fühlte ich mich in der Behörde bedroht und konnte mit meiner amerikanischen Polizeisirene die Polizei herbeirufen. Aber zu einem persönlichen Gespräch zum Aufklären von Sachverhalten in meiner Akte ist es nicht gekommen. Und so konnte ich auch nicht pflichtgemäß nach dem GG Artikel 20 offensichtlich machen, dass die Mitarbeiter der BGHW die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt haben.

 

Der Arbeitsbericht der Polizei liegt vor. >Klick