09.06.2009

BGHW war klar, Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet

Dazu vielmehr unter Geheimunterlegen. >Klick

 

 

25.08.2009

Mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen

 

 

In der Verkehrsunfallsache folgt mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 25.08.2009

 

26.08.2009

Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen

 

 

In der Stromunfallsache folgt mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.08.2009

 

20.10.2009

Nicht einmal eine Pflichtverletzung wurde bestätigt

Mit dem folgenden Bescheid (20.10.2009) wurde nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen hat in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache keine vollständigen Ermittlungen durchgeführt.

 

Es wurde nicht einmal eine Pflichtverletzung zur Niederschrift gebracht. Und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

Scheinbar haben die Beteiligten erkannt, es ist nichts mehr zu Retten und der Sozialskandal darf nicht zur Niederschrift kommen.

EXTRA - BLATT 

Das folgende EXRTA-BLATT war mein Entwurf für einen möglichen Pressebericht aus dem Jahre 2009 und allen Beteiligten war dieser Entwurf bekannt.

Die Beteiligten hätten also "das Feuer" im Sozialgericht Bremen (Am Wall) noch löschen können.

 

November 2009

Prozessdelikt gesichert: EXTRA BLATT

 

02.11.2009

Mein Widerspruch gegen den Bescheid (20.10.2009)

 

 

Es folgt mein Widerspruch vom 02.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

13.11.2009

Mein Widerspruch wurde erweitert

 

Den Geschehensablauf habe ich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgen Schreiben vom 13.11.2009 bekannt gemacht.

 

15.11.2009

BG ETEM den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich der BG ETEM (vormals BG ETE) mit dem folgen Schreiben vom 15.11.2009 bekannt gemacht.

 

16.11.2009

BGHW den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich der BGHW (vormals GroLa BG) mit dem folgen Schreiben vom 16.11.2009 bekannt gemacht.

 

16.11.2009

Sozialgericht den Ablauf gemeldet

Den Geschehensablauf habe ich dem Sozialgericht mit dem folgenden Schriftsatz vom 16.11.2009 (Bl.736-738) und der Anlage bekannt gemacht.

 

16.11.2009

Generalstaatsanwaltschaft den Ablauf gemeldet

 

Den Geschehensablauf habe ich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgenden Schreiben vom 16.11.2009 und Anlagen in Kopie bekannt gemacht.

 

17.11.2009

44 Pflichtverletzungen mit Bescheid bestätigt

 

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten die Pflichtverletzungen der Beteiligten bestätigen.

 

Und wie ist es möglich, dass die Staatsanwaltschaft nicht einmal über eine Pflichtverletzung berichtet hat.

23.11.2009

Meine bitte um eine Erklärung

 

 

Es folgt mein Schreiben vom 23.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, mit der bitte um eine Erklärung.

 

23.11.2009

Die gewünschte Erklärung macht den Fehler deutlich

Postwendend kam mit dem folgenden Schreiben vom 23.11.2009 eine Erklärung aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen. Und nicht erkennt, dass für Täuschungen zum Zwecke der Erlangung eines Vermögenvorteils, die Beweismittel greifbar vorliegen.

 

 

24.11.2009

BGHW hat von meinem Strafantrag erfahren

Mit dem folgenden Schreiben (24.11.2009) habe ich der BGHW die Sache mit der Generalstaatsanwaltschaft offen sichtlich gemacht.

Denn ich habe nichts zu verheimlichen.

 

Jedoch die BGHW hat dieses Schreiben mit der Anlage (23.11.2009) nicht in die Akte eingebracht.

Es folgt die Anlage, Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 und 44 Pflichtverletzungen bestätigt.

 

Es folgt die Anlage, mein Schreiben v. 23.11.2009.

 

Es folgt mein Schreiben an den Vorstand der BGHW (Herrn Dr. Günter H.) in Mannheim vom 25.11.2009. Mit meinem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 23.11.2009 als Anlage in Kopie.

 

Und findet sich nicht in der Akte wieder. Und ist ein Indiz für die Verdunklungsgefahr.

 

26.07.2010

BGHW behauptet es gibt keine Pflichtverletzung

Es folgt sogleich eine Stellungnahme der BGHW (26.07.2010) und erregt den Irrsinn, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen. Und so wurden auch keine fehlerhaften Unterlagen beseitigt. 

Wahrhaftig wurden den Mitarbeiter der BGHW aber die weitere Aufklärung mit der folgenden Verfügung vom 18.01.2010 untersagt und sie haben "Redeverbot" erhalten und noch am Wirken ist.

 

Und mir wurde sogleich das erste rechtswidrige Hausverbot erteilt. All dieses ist ein Indiz, dass die Geschäftsführung etwas zu verbergen hat.

In der Verkehrsunfallsache (AU-19.06.1968) konnte "das Feuer" im Sozialsystem nicht mehr gelöscht werden. Denn der Chefarzt der Orthopädischen Klinik in Stenum, kündigte im Januar 2011 die Aufklärung an.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 27.01.2011 mit dem Hinweis, dass weiteres Beweismittel zur Aufklärung angefertigt wird.

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist gesichert, es wurde Beweismittel zurückgehalten, die BGHW, das Sozialgericht und die Staatsanwaltschaft haben den Fehler nicht beseitigt und eine "merkwürdige" Zusammenarbeit wird zementiert.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 24.02.2011 (L 14 U 187/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und der Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 25.02.2011 (L 14 U 182/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und der Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 25.02.2011 (L 14 U 188/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt wurde.

Mit dem folgenden Schriftsatz vom 11.03.2011 (Bl.2068) hat die Beklagte  eine Stellungnahme zu den o. g. Az. abgeben.

 

Und die Beklagte erklärte wörtlich:

 

"aus den erneuten ausführlichen Schreiben des Berufungsklägers ergeben sich unseres Erachtens, keine neuen Gesichtspunkte."

 

Die Beklagte hat also erkannt, mein Vorbringen hat seine Richtigkeit und sind für die Beklagte keine neuen Tatsachen.

 

Insoweit hat die Beklagte nicht widersprochen und das Zurückhalten von Beweismittel und die Manipulation eingestanden.

 

Mehr zu der Bumerangantwort hat das "Bedrohungsmanagement" am 29.04.2016 dokumentiert. >Klick

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 31.01.2011 (L 14 U 181/10). In der Sache geht es um meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV), der schon 1968 zu meinem Nachteil falsch ermittelt wurde.

 

23.06.2015

Ein Teilerfolg

In dieser Sache (L 14 U 181/10) hatte ich einen Teilerfolg und die Beklagte (BGHW) wurde am 23.06.2015 verurteilt, meine Rente nach einem ursprünglichen JAV von 13.394,08 DM neu zu berechnen und mir auf dieser Grundlage die hiernach seit dem 1. Juli 2002 ergebenden Differenzen nachzuzahlen.

Das vollständige Urteil >Klick