Polizeisirene + Hausverbot + Redeverbot

 

 

BGHW hat das Motiv für Hausverbot und "Redeverbot"

17.11.2009

28.11.2009

Motiv für Hausverbot + Redeverbot:

Die BGHW will nicht kriminalisiert werden und hat diese Tatsache in den internen Unterlagen und in der folgenden E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 festgesetzt.

18.01.2010

Hausverbot & Redeverbot verhindern die Aufdeckung 

von Pflichtverletzungen. Und Pflichtverletzungen sind vorhanden. 

 

In der Verkehrsunfallsache ist Manipulation gesichert

 

13.02.2011

Dazu im Einklang folgt ein Chefarztbericht von Dr. med. Zechel vom 13.02.2011. Damit ist die Tatsache objektiviert und dokumentiert, die Mitarbeiter der BGHW (vormals GroLa BG) haben Beweismittel unterdrückt. Und die Mitarbeiter unterdrücken auch weiterhin Beweismittel, nämlich u. a. den Röntgenbefund von Dr. med. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.).

 

Wer also behauptet, die Mitarbeiter der BGHW hätten kein Beweismittel unterdrückt, hat den Chefarztbericht von Dr. med. Zechel nicht in der Akte gesichtet. Und kann auch den weiteren Geschehensablauf in der Akte nicht mehr verstehen.

 

So möge der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje auch bekannt geben, wann dieser Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) einem Sachverständigen als Beweismittel vorgelegt wird. 

 

In der Stromunfallsache ist Prozessdelikt gesichert

 

01.09.2009 (Bl.714 ff)

Schriftsatz nicht von Amts wegen weitergeleitet

Erst auf Anfrage meines Anwalts gibt das Sozialgericht Bremen mit dem Schreiben vom 01.09.2009 (Bl.714 ff) bekannt, ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270) wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet. Mit diesem Schriftsatz hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) fehlerhaftes Beweismittel in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei Dr. med. [11-7] eingegriffen. Und hat zu dem Gutachten vom 03.05.2005 geführt hat, welches fehlerhaft davon ausgegangen ist mein Herz habe schon vor dem Stromunfall (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

Wer also behauptet, es wäre zu keinem Prozessdelikt gekommen, hat das Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 01.09.2009 nicht in der Akte gesichtet. Und kann auch den Geschehensablauf in der Akte nicht bewerten.

 

06.02.2001, Vorbefund

wurde keinem Gutachter vorgelegt

Dieser ausschlaggebende Vorbefund wurde vom Gericht und der BGHW keinem Sachverständigen vorgelegt und dokumentiert mein Herz war vor dem Stromunfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern.

 

Wer also behauptet, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt, der hat den Notarztbericht vom 06.02.2001 (Bl.310) nicht in der Akte gesichtet. Und kann auch den Geschehensablauf in der Akte nicht bewerten.

 

So möge der Geschäftsführer der BGHW, Herr Bernd Tietje auch bekannt machen, wann dieser Notarztbericht vom 06.02.2001 (Bl.310) einem Sachverständigen als Beweismittel vorgelegt wird.

 

Und wann wird das fehlerhafte Gerichtgutachten vom 03.05.2005 aus der Gerichtsakte entfernt.

 

06.03.2012

Es folgt mein Schreiben vom 06.03.2012 mit dem Wunsch der Aufklärung und auch für die Mitarbeiter der BGHW eine Entlastung gewesen wäre, wenn endlich die wahre Sach und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

SG & BGHW täuschen Bedrohung vor

Die Beteiligten täuschen mit meinem Schreiben 06.03.2012 eine Bedrohung vor und verschaffen sich damit den Aufhänger für Hausverbote. Und verhindern sogleich den persönlichen Kontakt und aufklärende Gespräche mit den Mittarbeitern der BGHW.

 

 

07.03.2012

Ermittlungsverfahren eingeleitet 

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 06.03.2012 hat die BGHW es wahrhaftig zu einer Strafanzeige kommen lassen und wurde sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen am 27.03.2012 eingestellt. Und zementiert, es hat keine Bedrohung gegeben.

 

Am 09.03.2012 habe ich ein 2. Hausverbot erhalten

 

09.03.2012

Es folgt mein 2. Hausverbot   

Es folgt mein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 und die Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage in der Behördenakte für ein Jahr verhindert.

 

Und das Betreten der Behörde soll nur noch unter Polizeischutz möglich sein.

 

 

12.03.2012

Der Polizeipräsident Bremen schreibt mir

Es folgt das Antwortschreiben (12.03.2012) von dem Polizeipräsidenten Bremen, dem meine Akte bekannt ist und bestätigt, ich würde mich richtig verhalten.

12.03.2012 ist die Tatzeit

14.03.2012

Polizei bekommt keinen Posteingangsstempel

Wegen Eingangsbestätigung kam es schon am Montag den 12.03.2012 zu zwei besonderen Ereignissen mit der Polizei Bremen und der BGHW Bremen, Falkenstr. 7, denn die Behörde in der Falkenstr. hatte einer Polizeibeamtin die Eingangsbetätigung meiner Unterlagen verweigert. Unmittelbar danach kam es zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht direkt vor der BGHW.

Vor der Behörde habe ich dem Polizeibeamten erklärt, wie erfolglos seine Kollegin war. Darauf hat mir der freundliche Polizeibeamte angeboten, den Versuch zu wiederholen aber auch dieser Polizeibeamte hatte von der BGHW keine Empfangsbestätigung erhalten.

 

14.03.2012

Meine Stellungnahme 

 

27.03.2012

Ermittlungsverfahren wurde eingestellt 

 

 

  

 

28.02.2013

Es folgt der Gerichtsbescheid aus dem SG vom 28.03.2013 und die BGHW zum Anfertigen einer Entscheidung aufgefordert hat und damit wurden meine Hausverbote aufgehoben.

 

14.03.2013

Ich erhalte keinen Besuchstermin

Ich erhalte seit dem 18.01.2010 keinen Besuchstermin und die Mitarbeiter der BGHW haben Redeverbot.

 

19.03.2013

Die Vorsitzenden der BGHW sind informiert

Mit dem folgenden Schreiben (19.03.2013) ist u. a. gesichert, die komplette Geschäftsführung der BGHW in Mannheim ist über meinen Fall in Bremen informiert.

 

15.04.2013

Die vollständigen Akten sind in Bremen 

 

15.04.2013

Darauf folgte der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und hat wahrhaftig nur das Hausverbot aufgehoben.

Insoweit hat das Rede.- und Aufklärungsverbot für die Mitarbeiter der BGHW weiterhin Wirkung.

 

16.04.2013

Mein Schrei nach Gerechtigkeit

Mit meinem folgenden Schreiben (16.04.2013) und den Hinweis auf "Carl Hofstädt" und "Michael Kohlhaas" habe ich meinen Schrei nach Gerechtigkeit untermauert.

 

Mit dem folgenden Schreiben (16.04.2013) ist u. a. gesichert, die Akten zu meinen Beschwerdeverfahren befinden sich vollständig in der Regionaldirektion Bremen.

 

Und diese Akten habe ich noch nicht erhalten.

 

20.04.2013

22.04.2013

Sekretariat-BGHW Frau [12-2] erscheint,

wie ganz zufällig am 14.04.2013 bei mir zu Hause und berichtet über meinen Fall und dass ich keine Unfallrente erhalten werde. Frau [12-2] also das "Redeverbot" nicht beachtet. 

Dieses Ereignis habe ich der Geschäftsführung mit meinem folgenden Schreiben vom 22.04.2013 gemeldet. 

 

10.05.2013

Es folgt mein 3. Hausverbot

Dieser Aufschrei nach Gerechtigkeit wurde von der BGHW als Bedrohung interpretiert. Und mit dem Bescheid vom 10.05.2013 wurde nachvollziehbar, die BGHW hat mich zu "Michael Kohlhaas" gemacht und ein 3. Hausverbot erteilt bis zum Jahre 2015.   

 

BGHW befürchtet Amoklauf & will Polizeischutz

Mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) hat die Geschäftsführung der BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt, erwartet nun einen "Amoklauf" und mein Besuch in der Behörde ist nur noch mit Polizeischutz möglich. >Klick

 

"Michel Kohlhaas" ist dabei. >Klick

 

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg. >Klick

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt.

 

Im Verwaltungsverfahren wurde meine Sache nicht nach Recht & Gesetz abgearbeitet, so habe ich mich - wie Michael Kohlhaas - mit meinem Anwalt vertrauensvoll an das Gesetz gewandt. 

 

22.05.2013

Dass das Rede.- und Aufklärungsverbot noch Wirkung hat, wurde mit der folgenden Stellungnahme (22.05.2013) zementiert.

 

23.05.2013

Das 2. Hausverbot war abgelaufen

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 23.05.2013 und feststellt: Das mein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 abgelaufen war und ein weiteres 3. Hausverbot wurde mit dem Hinweis auf die Novelle von "Michael Kohlhaas" am 10.05.2013 auf zwei Jahre erlassen.

 

19.06.2014

Auch das 3. Hausverbot wurde aufgehoben 

Es folgt das Urteil aus dem SG Bremen vom 19.06.2014 und die Beklagte (BGHW) wurde verurteilt. So wurde auch mein 3. Hausverbot vom 10.05.2013 aufgehoben. 

"Rede- und Aufklärungsverbote der Mitarbeiter haben aber weiterhin und seit dem 18.01.210 Wirkung.

 

02.09.2014

Verleumdungsklage der BGHW ist erfolglos

Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat der (interne) Justitia der BGHW-Mannheim Herr [19-2] schon am 02.09.2014 meine Person mit einer Strafanzeige angegriffen und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Natürlich musste das Ermittlungsverfahren  von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt werden, weil meine Vorhaltungen begründet sind. >Klick

 

Nur die Hausverbote wurden aufgehoben

 

 

29.10.2018

Amoklauf usw.

08.11.2018

Ereignis in der Behörde mit Polizeieinsatz

Mit dem Arbeitsbericht der Polizei Bremen vom 08.11.2018 wurde dokumentiert: Die BGHW hat erklärt, eine Behörde wie die BGHW könnte kein Hausverbot erteilen.

22.11.2018

Mitarbeiter der BGHW Herr [7-3] hat die folgende eidesstattliche Versicherung (E. V.) vorgelegt und nicht mit dem Geschehensablauf der Akte im Einklang ist.

 

30.11.2018

06.12.2018

Die folgenden zwei eidesstattlichen Versicherungen (E. V.) von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Berndt Tietje sind nicht mit dem Geschehensablauf der Akte im Einklang.

 

06.12.2018

12.11.2018

Erstattung einer Strafanzeige

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, warum ich bei der Polizei am 12.11.2018 eine Strafanzeige wegen § 263 Abs. 1 StGB, Betrug angestrengt habe und werde meine Strafanzeige zum Strafantrag erweitern u. a. mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede, Verleumdung, Erpressung, Vortäuschung falscher Tatsachen, Prozessdelikt und Strafvereitelung im Amt.