Staatsanwaltschaft hat sich nicht einmal die Behördenakte der BGHW vorlegen lassen.

 

28.04.2003: Strafbare Handlung!? >Klick

 

03.03.2004: Strafbare Handlung!? >Klick

 

28.02.2005: Strafbare Handlung!? >Klick

 

 

25.08.2009

Strafantrag zum Verkehrsunfall

 

03.09.2009

Verkehrsunfall

 

26.08.2009

Strafantrag zum Stromunfall

 

20.10.2009 

Staatsanwaltschaft antwortet auf die Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache mit einem Bescheid. 

 

02.11.2009 

Gegen den Bescheid habe ich bei der Generalstaatsanwaltschaft meinen Einspruch erhoben und wie folgt begründet.

 

13.11.2009 

Verkehrsunfall & Stromunfall

 

17.11.2009  

Verkehrsunfall & Stromunfall

 

17.11.2009

Staatsanwaltschaft bestätigt 44 Pflichtverletzungen 

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat am 17.11.2009 mit Bescheid 44 Pflichtverletzungen bestätigt und hat dazu erklärt, ob die für mich nachteiligen Schriftstücke aus der Akte entfernt werden, bestimmt allein die BGHW.

Dass darf nicht wahr sein und würde bedeuten, die BGHW kann weiterhin unwahre Beweismittel verwerten und sich damit an meiner möglichen Unfallrente bereichern.

 

Dazu hat die BGHW mit einem Schreiben vom 26.07.2010 behauptet, es gibt keine Pflichtverletzungen und die Staatsanwaltschaft hätte auch keine Pflichtverletzungen bestätigt.

 

So ein Schreiben (26.07.2010) darf es nicht geben.

 

Darum darf ich dieses Schreiben nicht kopieren und auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten festgesetzt werden kann. 

 

Dieser Schreiben vom 26.07.2010 ist auch in der Liste vom 20.03.2019 über 45 Geheimdokumenten aufgeführt, die ich unter der o. g. Androhung nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. 

 

So etwas darf es nicht geben. 

 

Seit vielen Jahren berichtet auch die Presse über meinen Fall und die Beteiligten wollen sich nicht rechtfertigen. So kam es zu einer noch nie beobachteten Klagehäufigkeit und das Sozialgericht und Behörde lahm legt.

 

So etwas darf es nicht geben.  

 

23.11.2009  

Verkehrsunfall & Stromunfall

 

23.11.2009  

Verkehrsunfall & Stromunfall

 

26.07.2010

Schreiben der BGHW zum Stromunfall

 

Es ist ein Geheimdokument auf der Liste

 

04.03.2011

BGHW erregt den Irrtum es würde keine Pflichtverletzungen geben.

 

14.10.2011

BGHW erregt den Irrtum, es würden keine Ansprüche bestehen. Tatsächlich bestehen aber Ansprüche und wurden mit Teilerfolgen am 19.06.2014 bestätigt.

 

02.05.2013

06.05.2013

08.05.2013

22.05.2013

Redeverbot

Die folgenden Schreiben bestätigen, die BGHW verweigert die Aufklärung in der Verwaltung. Und die Akte wird nicht in meinem Beisein zur Aufklärung von Pflichtverletzungen geöffnet. Und jedes Gespräch wird in der Verwaltung verweigert. Und zementiert den Verdacht, die Mitarbeiter der BGHW haben "Redeverbot".