Staatsanwaltschaft hat sich nicht einmal die Behördenakte der BGHW vorlegen lassen.

 

28.04.2003: Strafbare Handlung!? >Klick

 

03.03.2004: Strafbare Handlung!? >Klick

 

28.02.2005: Strafbare Handlung!? >Klick

 

 

25.08.2009

Strafantrag zum Verkehrsunfall

 

03.09.2009

Verkehrsunfall

 

26.08.2009

Strafantrag zum Stromunfall

 

20.10.2009 

Staatsanwaltschaft antwortet auf die Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache mit einem Bescheid. 

 

02.11.2009 

Gegen den Bescheid habe ich bei der Generalstaatsanwaltschaft meinen Einspruch erhoben und wie folgt begründet.

 

13.11.2009 

Verkehrsunfall & Stromunfall

 

17.11.2009  

Verkehrsunfall & Stromunfall

 

23.11.2009  

Verkehrsunfall & Stromunfall

 

23.11.2009  

Verkehrsunfall & Stromunfall

 

26.07.2010

Schreiben der BGHW zum Stromunfall

 

04.03.2011

BGHW erregt den Irrtum es würde keine Pflichtverletzungen geben.

 

14.10.2011

BGHW erregt den Irrtum, es würden keine Ansprüche bestehen. Tatsächlich bestehen aber Ansprüche und wurden mit Teilerfolgen am 19.06.2014 bestätigt.

 

02.05.2013

06.05.2013

08.05.2013

22.05.2013

Redeverbot

Die folgenden Schreiben bestätigen, die BGHW verweigert die Aufklärung in der Verwaltung. Und die Akte wird nicht in meinem Beisein zur Aufklärung von Pflichtverletzungen geöffnet. Und jedes Gespräch wird in der Verwaltung verweigert. Und zementiert den Verdacht, die Mitarbeiter der BGHW haben "Redeverbot".