17-18 März 2015

BGHW & BG ETEM: "Einmal Vietnam u. Zurück"

Dienstreise: "Einmal Vietnam und zurück"

 

Dazu ist zu sagen:

Der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle - bei der BG ETEM in Köln - Herr Dr. Ing. Jens J. und der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. jur. Udo Schöpf haben sich gemeinsam in einer Fotostrecke präsentiert.

 

Eine scheinbar rechtswidrige Zusammenarbeit zwischen der BGHW und BG ETEM ist mit der Tatsache begründet, weil Herr Dr. Ing Jens J. für die BGHW und ihren Vorsitzenden Herrn Dr. jur. Udo Schöpf fehlerhafte Unterlagen angefertigt hat, mit dem sich die BGHW einen Vermögensvorteil verschaffen konnte.

 

Die fehlerhaften Unterlagen wurden von dem damaligen Geschäftsführer der BGHW BV-Bremen Herrn Dr. Günter Hans mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005  in den Gerichtsprozess eingebracht und vom Sozial- und Landessozialgericht Bremen aufgegriffen und damit wurde sogleich in den damals laufenden kardiologischen Begutachtungsprozess bei Dr. med. Ka. eingegriffen.

 

Im Sinne der BGHW ist Dr. med. Ka. in seinem Gutachten (03.05.2005) von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Stromunfall am 20.03.2001 unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Damit konnte der Stromunfall nicht mehr als Ursache für mein Vorhofflimmern (VHF) in dem Gerichtsgutachten aufgeführt werden.

 

Und die Vorgutachten von Dr. med. Si. (15.11.2002) und Prof. Dr. med. Sp. (27.10.2003) wurden zur Nebensache gemacht. So kann sich die BGHW mit ihrem Vorsitzenden Herrn Dr. jur. Udo Schöpf. jede mögliche Entschädigung ersparen.

 

Erst in dem ausgefertigten und rechtskräftigem Urteil aus dem LSG (18.12.2008) hat der Richter Reinhard E. offensichtlich gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Und hat diese ausschlaggebenden Vorbefund keinem Sachverständigen bekannt gemacht und somit verheimlicht.  

 

Erst auf Anfrage hat das SG mit dem Schreiben vom 01.09.2009 u. 07.09.2009 nachvollziehbar eingestanden, dass der Geschäftsführer der (Beklagten-) BGHW (Dr. Günter Hans) die fehlerhaften Unterlagen (angefertigt von der BG ETEM) in den Prozess mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 eingebracht hat und dass dieser Geschehensablauf dem Kläger nicht von Amts wegen mitgeteilt wurde, also verheimlicht wurde.

 

Damit war die Tatsache der Manipulation und Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert. Und dafür will sich kein Beteiligter rechtfertigen und versperren meine mögliche Entschädigung. >Klick

 

Kein (Behörden-) Mitarbeiter und kein Richter am Sozial- und Landessozialgericht Bremen will sich für Pflichtverletzungen und Prozessdelikt rechtfertigen und keiner bringt die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift und sie haben am 13.03.2014 die Mediation (Schlichtung) verhindern, weil dabei wohl die wahre Sachlage und Rechtslage zur Niederschrift kommt. So wird es unmöglich, dass ich die lebenswichtigen Entschädigungen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen erhalte.

 

Denn "Merkwürdigkeiten" wie das Zurückhalten von Beweismittel und Manipulation wurden auch in der Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert. >Klick