Fotoalbum über Dienstreisen:

 

Mir liegen die Fotostrecken greifbar vor und nicht nur über die Dienstreise nach Vietnam.

 

Hinweis:

Herr Dr. Udo Schöpf ist der Vorsitzende der BGHW Mannheim. >Klick  

 

Es hat sich am 05.06.2019 bei der Mediation vor dem Sozialgericht Bremen gezeigt, scheinbar legt die BGHW auf das Ansehen der Berufsgenossenschaften keinen wert.

 

Nun habe ich Fotos aus Fotostrecken der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht, über Personen die in meinem Fall verwickelt sind. 

 

Es sind Fotos aus Fotostrecken die von Herrn Udo Schöpf freigegeben wurden mit dem Vermerk:

 

"Udo Schöpf + Öffentlich" 

 

17-18 März 2015

BGHW & BG ETEM: 

 

Dienstreise: "Einmal Vietnam u. Zurück" 

Dazu ist zu sagen:

Der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle - bei der BG ETEM in Köln - Herr Dr. Ing. Jens Jühling und der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. jur. Udo Schöpf haben sich gemeinsam in einer Fotostrecke präsentiert.

 

Eine scheinbar rechtswidrige Zusammenarbeit zwischen der BGHW und BG ETEM ist mit der folgenden Tatsache begründet:

 

Herr Dr. Ing Jens Jühling ist ein Mitarbeiter der BG ETEM in Köln und hat nach den Wünschen der BGHW und ihrem Vorsitzenden Herrn Dr. jur. Udo Schöpf fehlerhafte Unterlagen angefertigt, mit dem sich die BGHW einen Vermögensvorteil in meinem Fall verschaffen konnte.

 

Dr. Günter Hans
Dr. Günter Hans

Die fehlerhaften Unterlagen wurden von dem damaligen Geschäftsführer der BGHW BV-Bremen Herrn Dr. Günter Hans mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005  in den Gerichtsprozess eingebracht.

Das Sozial- und Landessozialgericht Bremen hat die fehlerhaften Unterlagen aufgegriffen und in den damals laufenden kardiologischen Begutachtungsprozess bei Dr. med. Ka. eingegriffen. >Klick

 

Im Sinne der BGHW ist Dr. med. Ka. in seinem Gutachten (03.05.2005) von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Stromunfall am 20.03.2001 unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Damit konnte der Stromunfall nicht mehr als Ursache für mein Vorhofflimmern (VHF) in dem Gerichtsgutachten aufgeführt werden.

 

Und die Vorgutachten von Dr. med. Si. (15.11.2002) und Prof. Dr. med. Sp. (27.10.2003) wurden zur Nebensache gemacht. So kann sich die BGHW mit ihrem Vorsitzenden Herrn Dr. jur. Udo Schöpf, jede mögliche Entschädigung ersparen.

 

Erst in dem ausgefertigten und rechtskräftigem Urteil aus dem LSG (18.12.2008) hat der Richter Reinhard E. offensichtlich gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Und diese Tatsache wurde keinem Sachverständigen bekannt gemacht und somit verheimlicht.

Dr. Günter Hans
Dr. Günter Hans

Erst auf Anfrage hat das SG mit dem Schreiben vom 01.09.2009 u. 07.09.2009 nachvollziehbar eingestanden, dass der Geschäftsführer der (Beklagten-) BGHW (Dr. Günter Hans) die fehlerhaften Unterlagen (angefertigt von der BG ETEM) in den Prozess mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 eingebracht hat und dass dieser Geschehensablauf dem Kläger nicht von Amts wegen mitgeteilt wurde, also verheimlicht wurde.

 

Damit war die Tatsache der Manipulation und Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert. Und dafür will sich kein Beteiligter rechtfertigen und versperren meine mögliche Entschädigung. >Klick

 

Kein (Behörden-) Mitarbeiter und kein Richter am Sozial- und Landessozialgericht Bremen will sich für Pflichtverletzungen und Prozessdelikt rechtfertigen und keiner bringt die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift und sie haben am 13.03.2014 die Mediation (Schlichtung) verhindert, weil dabei wohl die wahre Sachlage und Rechtslage zur Niederschrift gekommen wäre. So wird es unmöglich, dass ich die lebenswichtigen Entschädigungen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen erhalte.

 

Denn "Merkwürdigkeiten" wie das Zurückhalten von Beweismittel und Manipulation wurden auch in der Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert. >Klick 

 

Die Spur führt nach Vietnam 

Mitarbeiter der BGHW Bremen leiden scheinbar unter Stress. Dieses wurde schon (07.06.2012) nachvollziehbar dokumentiert u. halten sich auf dem Dach der Behörde Fit. >Klick

 

Es sollte aber ein guter Psychologe dabei sein und dafür sorgen, dass keiner vom Dach springt. So hat es ein Sachverständige erklärt.

 

Die Willkür der BGHW ist gesichert 

Es folgen Unterlagen, welche die Willkür und Pflichtverletzungen einiger Mitarbeiter der BGHW dokumentieren.

 

Wichtigkeit: Hoch,

so wurde und wird mein Fall bei der BGHW von den Beteiligten eingestuft. Und haben meine Bestrafung im Visier

Dass die BGHW meine Bestrafung im Visier hat, wird mit den folgenden Unterlagen nachvollziehbar dokumentiert.

 

Über den Inhalt der Unterlagen sollte in meinem Gästebuch diskutiert werden und nicht über die Fotos.

 

Die Fotos sind nur ein Hinweis über den Inhalt. 

(> Gästebuch -Athena 11.09.2018, #635).

 

Die Beteiligten werden die Unterlagen und den Inhalt auf keinem Fall diskutieren. Sogleich kommt die Frage auf, wo bleiben die Kommentare von "Telare" und "Ein Kritiker"? 

 

Wo bleibt der Kommentar von "Hans", der angeblich (#539 und #628) ein Studium absolviert haben soll?

 

 

Unglaubliche Unterlagen 

Wenn ich über meinen Fall und die Unterlagen berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken.

 

Mein Fall ist keine Räuberpistole, 

sondern eine wahre und unglaubliche Geschichte und ich werde niemals mit einer Waffe in der Behörde erscheinen. Davor hat aber die gesamte Verwaltung in der BV Bremen angst, wie die E-Mail vom 28.11.2009 bestätigt.

 

Ich bin nicht James Bond der 007, … 

… ich habe keine Waffe und  keine Lizenz zum töten. Ich habe aber als Fernsehtechniker die Fehlersuche gelernt und in der Medizintechnik gab es das ungeschriebene Gesetz, dass die Fehler restlos beseitigt werden. Und nach diesem Gesetz bearbeite ich meinen Fall und die Akten.

 

Mein Fall geht um die ganze Welt

 

Als Berichterstatter,

wurde ich von der BGHW (RD West Bonn) in der folgenden Gesprächsnotiz am 28.10.2011 als nicht ganz Zurechnungsfähig notiert, als ich sachgerecht über meinen Fall berichtet habe. Dafür habe ich Verständnis auch für derartige Eintragungen in meinem Gästebuch, weil mein Fall u. das Vorgehen der Verwaltung sowie Gerichte unglaublich ist. 

 

28.11.2009 und 28.10.2011

 

Prozessdelikt und Sozialskandal,

habe ich mit meinem Anwalt im Jahre 2009 aufgedeckt, aber gegen das SG wollte mein Anwalt nicht antreten.

 

Kein Anwalt will das Gericht angreifen, 

so musste ich ohne Anwalt weitermachen.

Das SG- und LSG Bremen sowie die Beklagte (BGHW) haben bis dato mit allen Mitteln und in einer viel Zahl von Gerichtsverfahren verhindert, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

 

27.05.2011

Auf der richtigen Spur, die bis nach Vietnam geht

Am 27.05.2011 habe ich von der BGHW-Hauptverwaltung (Mannheim), interne Unterlagen in Kopie erhalten. So auch das folgende interne Schreiben der BGHW-Bremen vom 05.10.2009, dieses sollte ich niemals erhalten. So haben es die Beteiligten der BGHW-Bremen dokumentiert. Mit den Unterlagen wurde bestätigt, ich bin auf der richtigen Spur. 

Ferner wurde den Mitarbeitern mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und der Bearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der BGHW, Herr Egon R. sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein.

 

Scheinbar hat Egon R. kein reines Gewissen und hat ein Strafverfahren erwartet. Um sich ein besseres Gewissen zu machen, hat Egon R. die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (2009) vorgelegt. Das Kopieren dieser Verfügung hat Egon R. mir aber untersagt. Mehr zu meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung. >Klick

 

"Harter Tobak" 

Die Unterlagen, insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten und wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. Insoweit sollte ich auch auf meine Gesundheit aufpassen. Und die Kripo hat erkannt, mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit wollen die Beteiligten ihr Problem lösen. Ich sollte mir dazu den Fall von "Gustl Mollath" ansehen.