Ich wehre mich u. soll zum Schweigen gebracht werden. Mit dem Schriftsätzen vom 24.06.2013 hat die Beklagte (BGHW) das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" erklärt, wo es so richtig ballert.

 

Nach m.M. will die BGHW mich zum Schweigen bringen und "Mundtot" machen und hat in den Gerichtsverfahren vorgespiegelt, ich sei Verhandlungsunfähig. Dabei wurde der Irrtum erregt, ich hätte einen Anwalt der mich vertreten könnte. Siehe meinen offenen Brief. >Klick

 

Meinungsfreiheit u. Publizierung von Schriftstücken,

will die BGHW auf meiner Webseite verhindern, denn ich habe die Grenze der Aufklärung überschritten und Schriftstücke liegen vor, welche das Ansehen der Berufsgenossenschaften schädigen. Dazu im Einklang haben die Beteiligten in den internen Unterlagen 05.10.2009 dokumentiert:

 

"Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtsfertigen und nicht kriminalisiert werden und haben die Grenze der Aufklärung gezogen".

 

Am 27.08.2014 habe ich gegen Mitarbeiter der BGHW eine Strafanzeige gestellt. Nun musste die BGHW sofort reagieren. Konnte aber auf der Grundlage meiner Webseite am 02.09.2014 keine erfolgreiche Verleumdungsklage gegen meine Person anstrengen. Nach m.M. will die BGHW verhindern, dass bestimmte Schriftstücke auf meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Solche Schriftstücke hat die BGHW am 20.03.2019 u. a. mit 45 Stück aufgelistet. 

 

Betreten der Behörde nur unter Polizeischutz

Das Betreten der BGHW ist nicht ungefährlich, dieses hat der Geschäftsführer der BGHW schon am 10.05.2013 erkannt u. verlangt Polizeischutz, wenn es zu meinem Besuch in der Behörde kommt. Im Bürohaus sitzen nämlich Personen die nach m.E. und der Kriminalpolizei, eine Freiheitsstrafe erwarten. So kam es auch am 08.11.2018 zu einem Sondereinsatz der Polizei als ich die Verwaltung ohne Polizeischutz betreten habe. Fit im Büro halten sich die Mitarbeiter auf dem Dach der Behörde, berichtet die Presse (09.04.2014).

 

21.01.2019

Ein See oder ein Feuer kann Schriftstücke vernichten

Die BGHW erklärt, es wurde die vollständigen Akte vorgelegt, ich kann aber Beweisen, dass die Akte nicht vollständig vorgelegt wurde. Und bin der Meinung die fehlenden Schriftstücke sollen nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und befinden sich im Keller der Behörde oder wurden in einem "Tietjensee" versenkt, Möglichkeiten gibt es viele. Weil mir die Beweismittel in Kopie vorliegen, müsste es zu einem Feuer in meinem Reihenhaus kommen, wenn diese Beweismittel auch verschwinden sollen. Und es kam auch zu einem Feuer aber in meinem Nachbarhaus. Und die Hausnummer von dem abgebrannten Nachbarhaus wurde der BGHW durch einen Journalisten fehlerhaft als meine Hausnummer schriftlich mitgeteilt. Mir ist bis dato unbekannt, wie das Feuer am 21.01.2019 entstanden ist.

06.11.2019

Ins Gefängnis, wegen Nutzung der Meinungsfreiheit

Das Landgericht Hamburg hat nach m.M. mit Beschluss festgesetzt, auf meiner Webseite soll es keine Meinungsfreiheit (Artikel 5 Grundgesetz) geben, weil ich die Grenze der Aufklärung überschritten habe und das Ansehen der Berufsgenossenschaften schädigt. Und muss nun eine Ordnungshaft antreten, weil ich das Ordnungsgeld nicht berappen kann.

 

Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

 

Dazu im Einklang habe ich am 06.11.2019 eine E-Mail von Herrn Manfred Zimmer erhalten.

Und hier kommt meine Kontonummer bei der Sparkasse Bremen: DE17 2905 0101 0011 352515.  

 

Am 08.11.2019 habe ich den Präsidenten des Landgerichts Hamburg Herrn Dr. Tully angerufen, das Gespräch wurde im Vorzimmer angenommen. Dass die Ordnung in unserem System beseitigt wurde und ich Widerstand leiste habe ich mit meiner Geschichte erzählt und um das Öffnen meiner Webseite gebeten. Mir wurde gesagt, Herr Dr. Tully wird nicht zurückrufen ich soll die Sache bitte schriftlich vortragen. Mit meinem "offenen Brief" bin ich dieser bitte am 11.11.2019 gefolgt und habe für die Öffentlichkeit erkennbar gemacht, der Präsident des Landgerichts Hamburg Herr Dr. Tully und der Innensenator Hamburg - Herr Andy Grote - sind über meinen Fall informiert. >Klick

 

Am 12.11.2019 habe ich von Herrn Zimmer eine E-Mail mit dem Zahlungsbeleg über 1.023,50 € zu Gunsten der Justizkasse Hamburg in Kopie erhalten.

 

Eine Geheimhaltungsliste (20.03.2019) der BGHW bestätigt, ich habe die Grenze der Aufklärung überschritten und 45 Unterlagen - die mir in Kopie vorliegen - sollen der Öffentlichkeit mit meiner Webseite nicht zugänglich gemacht werden. 

Dieser (Presse)-Einschränkung kann ich nicht folgen, weil damit auf meiner Webseite der Geschehensablauf für die Öffentlichkeit unterbrochen wird. Und muss wohl eine Ordnungshaft antreten.

 

07.06.2019

Merkwürdige eidesstattliche Versicherungen

Der BGHW wurde bekannt, dass ich jeden Prozess vor dem Landgericht Hamburg verliere, weil ich keinen Anwalt habe. Vor dem Landgericht besteht nämlich Anwaltszwang.

Und hat die selbst angeregten Gerichtsmediationen nicht mehr weiter verfolgt. Dass die BGHW die Mediationen gewünscht hat ist ein Zeichen, dass die BGHW mit den eidesstattlichen Versicherungen ein Problem hat. >Klick

 

11.09.2019

Datenschutz und Informationsfreiheit

Von der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) Bremen wurde mir wegen meiner Webpräsenz ein Zwangsgeld mit Bescheid vom 11.09.2019 angedroht.

Damit steht eine weitere Ordnungshaft im Raum.

 

06.11.2019

Ins Gefängnis, wegen Nutzung der Meinungsfreiheit  

Mit dem Beschluss vom 06.11.2019 wird nachvollziehbar, in meinem Fall gibt es keine Pressefreiheit keine Informationsfreiheit und auch keine Meinungsfreiheit. Weil unser Sozial,- u. Rechtsstaat sein Ansehen verliert, wenn die wahre Sach,- u. Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

 

6000 Blatt, Unfall-u. Geheimakten 

05.10.2009: Mir liegen die Unterlagen vor, die ich niemals erhalten sollte und von der Kripo als harter Tobak bezeichnet wurde, weil die BGHW nach "Stasi-Manier" vorgehen würde.

 

Interne Unterlagen dokumentieren:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und befürchten einen Amoklauf wenn erkannt wird, dass die Aufklärung in der Behörde eingestellt wurde. Und haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen."  

 

 

Chronologischer Geschehensablauf

Es folgen weitere Einzelheiten, beginnend mit meinem ersten Arbeitsunfall am 19.06.1968 um Mitternacht und die Presse berichtet; "Autos wirbelten durch die Luft".

Bei meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es u. a. zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. So hat es Herr Dr. med. [7-1]in seinem Zwischenbericht  vom 12.10.1968 auf der Rückseite von Blatt 62 dokumentiert. Aber durch Pflichtverletzungen und dem Zurückhalten von Beweismittel wurde der Gesundheitsschaden nicht mit Bescheid als Unfallfolge festgesetzt. Dass dem so ist, wurde von dem Chefarzt Herrn Dr. med. [26] mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert.

Wieder wollen sich die Beteiligten nicht für ihre Fehler rechtfertigen und verhindern die Entschädigung der Unfallfolgen. Es folgen die aufgeführten Unterlagen.

Dieser Arbeitsunfall hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet, weil uns ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere kam.

 

Die Unfallfolgen wurden u. a. in der BG Unfallambulanz Bremen objektiviert und dokumentiert aber nicht von der BGHW entschädigt.

 

Der Geschehensablauf und wie die Täuschungen und Manipulationen von der BGHW (vormals GroLa BG) eingefädelt wurden, konnte mit der vorliegenden Akte seit dem 02.07.1968 objektiviert und dokumentiert werden.

 

 

 

Chronologischer Geschehensablauf

Am 20.03.2001 kam es zu meinem zweiten schweren Arbeitsunfall, in der Medizintechnik.

Als Medizintechniker habe ich einen Stromschlag, 220 Volt, mitten ins Herz überlebt. Alle Mediziner der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) objektiviert und mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge dokumentiert.

 

Mit Vorbefund konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag am 20.03.2001 war mein Herz frei von VHF.

 

Mit Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt, aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. So kam die Sache vor das Sozialgericht Bremen. Pflichtverletzungen u. Prozessdelikt verhindern die möglichen Entschädigungen.

 

Wie die Täuschungen und Manipulationen eingefädelt wurden, konnte mit der vorliegenden Akte seit dem 07.01.2003 bis dato objektiviert u. dokumentiert werden.

 

 

Ordnung im Sozialsystem wurde beseitigt

Bis auf das Fundament - wie bei einem Großfeuer - wurde nach m.M. die Ordnung in unserem Sozialsystem und im Sozialgericht Bremen am Wall niedergebrannt.

 

Nach m.M. haben die Beteiligten zweifelsfrei manipuliert und keiner will sich dafür rechtfertigen, weil eine Freiheitsstrafe im Raum steht. Würde ich jetzt und nach bald 20 Jahren meine berechtigten Ansprüche erhalten, wird das Ansehen der BGHW erneut geschädigt, weil die Öffentlichkeit erfahren würde, Versicherte müssen 20 Jahre um ihre Ansprüche kämpfen.

 

So ein Verfahren will Bremen nicht haben

Würde die Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen einleiten, werden die Manipulationen bestätigt und die beteiligten Richter müssten vor einem Strafgericht erscheinen. Dieses könnte zu einem Tumult führen und die Öffentlichkeit möchte bei der Verhandlung anwesend seien. Und würde zu einer Menschenschlange bis vor das Rathaus führen.

 

Saal 218, Strafgericht Bremen

Im Saal 218 würde ich vor der Öffentlichkeit und dem Strafgericht Bremen über das rechtswidrige Vorgehen der höchsten Amtsträger berichten und hoffe auf eine gute Akustik. >Klick

 

 

Unfallfolgen wurden in der BG Ambulanz Bremen behandelt, wie auch der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit all seinen Beschwerden. Und ist mit dem Zwischenbericht von Dr. med. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) objektiviert und dokumentiert.

13.02.2011

So wurde u. a. bei mir am 12.10.1968 ein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 mit all seinen Beschwerden objektiviert u. dokumentiert aber bis dato nicht im Bescheid übernommen. Am 31.01.2003 hat die BGHW bei der BG Ambulanz eine messbare Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% im li. Knie ermitteln lassen. Jedoch in keinem Bescheid eingetragen.

 

Und in dem Bescheid vom 27.04.2004 wurde mein Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall nach § 8 SGB VII anerkannt aber einfach kein Gesundheitsschaden eingetragen, obwohl alle Mediziner im Verwaltungsverfahren der BGHW mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallschaden mit all seinen Beschwerden objektiviert und dokumentiert haben. 

 

Mitarbeiter der BGHW verhindert mögliche Rente

BGHW hat sich von dem Mitarbeiter der BG ETEM und damalige Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, Herrn Dr. Ing. Jens Jühling, am 29.08.2003 und 18.11.2004 (Bl.266) falsches Beweismittel anfertigen lassen.

Und wurde von Herrn Dr. Günter Hans (BGHW) in dem Verfahren (S U 18 U 94/04) dem Richter Kunert am SG Bremen vorgelegt. Richter Kunert hat die Beweismittel aufgenommen und an den Gerichtsgutachter Herrn Dr. med. [11-7]. weitergeleitet. Dieses Geschehen haben die Beteiligten und auch das LSG (Richter Reinhard Ewe) verheimlicht.

 

Richter am SG Bremen verhindert mögliche Rente 

Dem nicht genug hat auch der Vorsitzende Richter am SG Bremen Herr Kunert meine mögliche Rente verhindert. Denn Richter Kunert hat in dem Prozess nicht einmal erwähnt, dass die Beklagte (BGHW) weiteres Beweismittel mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht, vom Gericht aufgegriffen u. an den Gerichtsgutachter Dr. med. [11-7] weitergeleitet wurde.

 

Fazit: Das Urteil von Richter Kunert (10.10.2006) ist m.E. für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Ferner hat der spätere Vorsitzenden der BGHW Herr Dr. Günter Hans u. Herr [18] der Aktenbearbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW eine mögliche Unfallrente verhindert. Denn Dr. Günter Hans und Herr [18] haben das falsche Beweismittel von Dr. Jens Jühling mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) mit krimineller Energie in den Prozess eingebracht und haben nicht einmal erkennbar gemacht, dass es niemals einen Begutachtungsauftrag bei der BG ETEM gegeben hat.

 

Fazit : Der Schriftsatz von Dr. Günter Hans (28.02.2005) ist m.E. für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Richter am LSG wollen von der Wahrheit nichts wissen

Auch der Vorsitzende Richter am LSG Bremen Herr Reinhard E. und der jetzige Direktor am SG Bremen Herr Dr. Jörg Schnitzler haben in dem Prozess (L 14 U 199/06) meine mögliche Unfallrente verhindert. Denn der Richter Herr Dr. Jörg Schnitzler. hat es zugelassen, dass der VRLSG  Richter Herr Reinhard Ewe in dem Berufungsverfahren keine vollständige Aufklärung betrieben hat, keine Amtshilfe zugelassen hat und keinem Prozessbeteiligten offensichtlich gemacht wurde, dass ich dem Gericht glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern (VHF). >Klick

 

Und obwohl das Gerichtsgutachten von Dr. med. [11-7] vom 03.05.2005 mit dem Urteil vom 18.12.2008 überholt war, weil das Gutachten auf der falschen Tatsache fundiert, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt, wurde das Gutachten von dem Richter Herrn Reinhard Ewe u. Richter Herrn Dr. Jörg Schnitzler weiterhin zur Urteilsfindung vollumfänglich verwertet und haben damit meine mögliche Unfallrente verhindert und ihre Glaubwürdigkeit verloren.

 

Fazit: Das Gerichtsgutachten (03.05.2005) ist m.E. für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

Am 07.09.2009 konnte mein Anwalt den Geschehensablauf u. Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren, aber erst nach dem rechtskräftigem Urteil (18.12.2008).

Die BGHW zerrt natürlich mit solchen rechtswidrigen nicht begünstigenden Verwaltungsentscheidungen (§ 44 SGB X) die Sache vor das Sozial- u. Landessozialgericht Bremen und wie in meinem Fall bis vor das Bundessozialgericht (BSG) Kassel.

Verkehrsunfall und Stromunfall.

 

Nach m.M. wünscht die BGHW von den Richtern Falschurteile, die so weit gehen, dass es zu keiner Rücknahme der rechtswidrigen nicht begünstigenden Verwaltungsentscheidungen kommt (§ 44 SGB X). Und ist nur mit Pflichtverletzungen, Zurückhalten von Beweismittel, Prozessdelikt und Manipulation möglich, so ist es in meinem Fall geschehen. >Klick

 

30.04.2008

Mein Anwalt sollte im Sinne der BGHW Falschaussagen 

Mit dem Schreiben der BGHW vom 30.04.2008 wird m.E. nachvollziehbar, die BGHW wollte von meinem Anwalt die Aussage, dass die BGHW keine Unterlagen zurückhält. Dieses konnte und hat mein Anwalt aber nicht mit seinem Schreiben vom 05.05.2008 bestätigt. Und durch das Zurückhalten von Beweismittel sind wir auch wahrhaftig vor dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen, bis vor dem Bundessozialgericht in Kassel (BSG) gescheitert.

Auf dieser Fotostrecke ist an erster Stelle der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, Herr Dr. Ing Jens Jühling abgebildet und der BG ETEM in Köln unterstellt ist. Herr Dr. Ing. Jens Jühling hat mit dem Antwortschreiben vom 18.11.2004 die falsche Tatsache behauptet:

 

"Seitens der BGHW sei die BG ETEM zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt worden. Den Auftrag habe er (Dr. Jühling) mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 und dem Ergebnis erledigt, dass kein innerer Zusammenhang zwischen den genannten Herzrhythmusstörungen und der Körperdurchströmung gesehen werden konnte."

 

Denn wahrhaftig gab es keinen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Stromunfall vom 20.03.2001.

So hat es auch der Geschäftsführer der BG ETEM Herr Olaf Petermann mit dem Schreiben vom 07.05.2009 erkennbar gemacht. Die BGHW hat die Stellungnahme (29.08.2003)  aber aufgegriffen und in dem Verwaltungsverfahren zum Ablehnen verwertet. Und somit den Irrtum erregt, ein innerer Zusammenhang zwischen meinem Vorhofflimmern und dem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001 würde nicht bestehen. Und erspart sich damit jede mögliche Entschädigung. Und hat mit Bescheid vom 18.12.2009 die falsche Tatsache wörtlich festgesetzt:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf Ihren Fall".

 

Darauf folgte die Stellungnahme von dem Mitarbeiter der BGHW Herrn [11] vom 26.07.2010 und die Wahrheit dokumentiert: 

 

"Dass es sich bei der von mir monierten Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Ferner hatte Herr [11] in seiner Stellungnahme noch wörtlich erklärt:

 

"Bitte haben Sie Verständnis, dass wir auf gleichlautende Eingaben Ihrerseits nicht mehr antworten werden."

 

Damit wurde nach m.E. von Herrn [11] erklärt, in dieser Sache wird die BGHW keine vollständige Aufklärung betreiben. Und so ist es auch geschehen.

Denn der folgende Bescheid vom 27.04.2004 und das Urteil vom 18.12.2008 sowie der folgende Bescheid vom 18.12.2009 wurden bis dato nicht gemäß § 44 SGB X aufgehoben, obwohl die Stellungnahme von Herrn [11] die Unstimmigkeiten dokumentiert hat. Und so werden jede möglichen Entschädigung verhindert.

Prozessdelikt, SG & LSG Bremen werden angreifbar

Das Sozialgericht Bremen (Richter Kunert) hat die fehlerhaften Schriftstücke mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 aufgegriffen und an den Gerichtgutachter weitergeleitet. Ohne bekannt gemacht zu haben, dass die BGHW weiteres Beweismittel mit dem o. g. Schriftsatz in den Begutachtungsprozess eingebracht hat und Prozessdelikt wird ableitbar.

 

Wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich von allen Beteiligten eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hinweis:

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist schon einmal von dem Justitia der BGHW Herrn [19-2] am 02.09.2014 erfolglos angestrengt worden und den Geschehensablauf meiner Akte gekannt hat. 

 

Rentengutachter u. Chefarzt [26] deckt Manipulation auf

 

 

In dem Berufungsverfahren (L 14 U 183/05) vor dem LSG Bremen u. Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 ist mit dem Urteil vom 18.12.2008 sogleich gesichert.

 

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Von der Wahrheit will der Richter Reinhard Ewe scheinbar nichts wissen

 

 

 

Am LSG Bremen hat der VR Reinhard Ewe nicht dafür gesorgt, dass der Widerspruchsbescheid (27.04.2004) nach dem Gesetz § 44 SGB X aufgehoben wurde.  

 

Fazit: Die Urteile (u. a. 18.12.2008) von Richter Ewe und danach folgende Urteile sind m.E. für ein Strafverfahren verwertbar, weil sie nicht den Widerspruchbescheid vom 27.04.2004 nach Recht und Gesetz (§ 44 SGB X) aufgehoben haben. 

 

Die Irrtum erregenden Schriftstücke wurden mit dem Schriftsatz von Herrn Dr. Günter Hans am 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und wurden zu meinem Nachteil von dem Richter Reinhard Ewe (LSG Bremen) zur Urteilsfindung verwertet. Wenn dem nicht so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo Schöpf, dem Vorsitzenden der BGHW und Herrn Dr. Ing Jens Jühling, sowie von Herrn Dr. Günter Hans und Richter Reinhard Ewe eine persönliche Stellungnahme, die ich der Öffentlichkeit an dieser Stelle zugänglich machen werde.

 

Das LSG (Richter Ewe und Richter Schnitzler) haben eine Stellungnahme die nicht auf meinen individuellen Fall basiert in dem Urteil vom 18.12.2008 zum Tatbestand gemacht und somit bei der Urteilsfindung verwertet.

 

Dem nicht genug, konnte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) am  07.09.2009 aufgedeckt werden, dass das Gericht in dem Prozess unbekannt gelassen hat, dass die Beklagte (BGHW Dr. Günter Hans) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 weiteres Beweismittel in den Gerichtsprozess eingebracht hat und vom SG nur an den Gerichtsgutachter und nicht an den Kläger weitergeleitet wurde. Insoweit ist das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 auch unrichtig davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Diesem fehlerhaften Gerichtsgutachten ist der Richter Reinhard Ewe vollumfänglich gefolgt, obwohl dem Gericht glaubhaft gemacht wurde, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern. So ist es mit dem Urteil vom 18.12.2008 festgesetzt. 

 

Auf der o. g. Fotostrecke folgen zwei Fotos, welche den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf ablichten, der mit Herrn Dr. Ing. Jens Jühling in Vietnam an einem Tisch sitzt.

 

Herr Dr. jur. Udo Schöpf erklärt in seiner Stellungnahme (05.09.2012) wörtlich:

 

"Ihr Vorbringen ist ja auch vollumfänglich in mehreren Sozialgerichts Verfahren überprüft worden. Ihre unsachlichen Vorwürfe weise ich zurück, gehe auch darauf mangels sachlicher Grundlage nicht ein.

 

Auch nach nochmaliger Überprüfung liegen mir keine Anhaltpunkt vor, dass der Sachverhalt von Seiten der BGHW unvollständig ermittelt worden ist."

 

Darauf folgt das Foto von Herrn Dr. Günter Hans, dem Geschäftsführer der BGHW u. die fehlerhaften Beweismittel von Dr. Ing. Jens Jühling mit seinem Schriftsatz vom 28.02.2005 in den Prozess eingebracht hat und dabei nicht seiner prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt ist. >Klick

 

Das Foto links zeigt Herrn Richter Reinhard Ewe (re.) am LSG Bremen und meine Klagen erst zulassen will, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde 22.11.2012.

 

Das Sozialgericht (SG) und der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen haben fehlerhaftes Beweismittel aufgegriffen und  zur Urteilsfindung am 18.12.2008 verwertet.

 

Nach m. E. haben diese o. g. vier personifizierten Beteiligten das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Berufsgenossenschaften u. Gerichte, weltweit geschädigt.

28.11.2007

Kein Ende der Marterung u. Quälerei vor dem Gericht

 

 

Der Beratungsarzt für Nervenheilkunde hatte richtig erkannt, ich leide unter einer Migräne mit Begleiterscheinungen und hat mit seiner Stellung (28.11.2007) der BGHW wörtlich angeraten:

 

"Als vorrangig in dieser Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Doch das Bangen und Hoffen auf ein sachgerechtes Urteil geht weiter. Denn die BGHW hat nach m.E. am 05.06.2019 die Mediation (Schlichtung) mit Vorsatz zum Scheitern gebracht und so nehmen die Rechtsstreitigkeiten kein Ende.

 

28.11.2007

Wartet die BGHW auf mein Ableben?

 

Auf Anfrage der BGHW haben die Mediziner schon am 28.11.2007 der BGHW erklärt:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

07.05.2009 

Dazu im Einklang ist die Tatsache gesichert, die Mitarbeiter von dem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje haben Beweismittel zurückgehalten und falsches Beweismittel durch den Mitarbeiter einer anderen BG (BG ETEM) in Köln Herrn Dr. Ing Jens Jühling anfertigen lassen. Dafür hatte Herr Dr. Ing Jens Jühling aber keine Erlaubnis. So ist es mit dem Schreiben des Geschäftsführer Herrn Olaf Petermann vom 07.05.2009 dokumentiert.

 

Diese Pflichtverletzung ist die Ursache aller Streitigkeiten und verhindern seit 18 Jahren die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001.

 

Und in der Stromunfallsache hat die Geschäftsführung der BG ETEM mit der Stellungnahme vom 07.05.2009 nachvollziehbar dokumentiert, Dr. Ing. Jens Jühling hat fehlerhaftes Beweismittel vom 29.08.2003 u. 18.11.2004 für die BGHW angefertigt und sogleich die Erlaubnis erteilt, dass das fehlerhafte Beweismittel in meinem Prozess (für Prozessdelikt) eingebracht werden darf. 

 

Geschäftsführer der BG ETEM gibt die Unwahrheiten zu

Der Geschäftsführer der BG ETEM Herr Olaf Petermann. hat am 07.05.2009 (Bl.751/3) die folgende Stellungnahme abgegeben:  

 

"Zugegebenermaßen ist etwas missverständlich. Weil der Mitarbeiter mit dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) erklärt, er [Dr. Ing. Jens J.] habe eine abschließende gutachtliche Beurteilung des Ursachenzusammenhangs für meinen Fall abgegeben."

 

Dr. Ing. J. Jühling hat seine Glaubwürdigkeit verloren

Mit der Stellungnahme ist gesichert, die BG ETEM hat keinen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall von der BGHW (vormals GroLa BG) erhalten und hat noch nie einen Begutachtungsauftrag erledigt. Damit hat Herr Dr. Ing. J. Jühling. m. E. seine Glaubwürdigkeit verloren. Die BG ETEM und Herr Dr. Ing. Jens Jühling haben den Fehler nicht dem Sozialgericht Bremen und der BGHW offensichtlich gemacht und sind für den Schaden verantwortlich. >Klick

 

Fazit: Die von Dr. Ing. Jens Jühling angefertigten Unterlagen sind m.E. für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

08.06.2009

Ein bestimmter Personenkreis wird geschützt

Mit einer Verfügung wurde dem zuständigen Sachbearbeiter bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 in der Verwaltung die persönliche Erläuterung meiner Akte untersagt. Und am 17.09.2009 konnte ich Prozessdelikt dokumentieren in dem ein Personenkreis der BGHW verwickelt ist. Für diesen personifizierten Personenkreis wurde ich zur "gefährlichen Person". Dazu im Einklang wurde ich am 05.10.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

07.09.2009 

Nachdem Scheitern vor dem BSG konnte am 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden, Pflichtverletzungen und Prozessdelikt haben meine Klagen zum scheitern gebracht.

 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt.

Dazu im Einklang hat die BGHW in den internen Unterlagen (05.10.2009) dokumentiert:

 

"Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtsfertigen und nicht kriminalisiert werden und befürchten einen Amoklauf, wenn ich erkennen würde, dass die Aufklärung von der BGHW eingestellt wurde."

 

Und in dem internen Schreiben (05.10.2009) wurde der Hauptverwaltung in Mannheim mitgeteilt, dass ich in die Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen wurde und wie die Geschäftsführung der BGHW gegen meine Person vorgehen wird und auch vorgegangen ist. Und das Vorgehen der BGHW wurde von der Kriminalpolizei Bremen als Stasi-Manier bewertet.

 

Der rechtswidrige Ablauf konnte erst nachdem rechtskräftigem Urteil vom 18.12.2008 mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 17.09.2009 erkannt werden. 

 

Der Geschehensablauf wie die Beschuldigten vorgehen

Im Jahre 2009 bin ich vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach habe ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt und das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Ich habe ohne Anwalt  weitergemacht und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt.

 

Darauf hat die BGHW die vollständige Aufklärung eingestellt und erwartet einen Amoklauf. Dazu im Einklang liegen die Geheimunterlagen (05.10.2009) der BGHW vor.

 

Die Nervenärzte haben der BGHW auf Anfrage schon am 28.11.2007 angeraten: 

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Das SG Bremen und das Landessozialgericht (LSG) Bremen sorgen nicht dafür, dass ich zu meinem Recht komme und hat zu mehr als 70 Gerichtsverfahren geführt.

 

07.09.2009

Prozess verloren, "Kampf um Gerechtigkeit" beginnt

Akribisch studiere ich die Akten und konnte mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufdecken und dafür will sich das Sozialgericht und die BGHW nicht rechtfertigen.

 

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht Kassel

Nachdem ich vor dem BSG mit meinen Klagen gescheitert bin, hat mein Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt und das Zurückhalten von Beweismittel objektiviert und erklärt, ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen und wollte damit aber nichts zutun haben.

 

So habe ich ohne Anwalt weitergemacht, zur Hilfe habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. Und am 17.11.2009 wurden 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen zur Tatsache gemacht. Ferner konnte ich Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel objektivieren und dokumentieren. Dem nicht genug liegen mir interne Unterlagen (05.10.2009) der BGHW greifbar vor und dokumentieren, dass die Geschäftsführung der BGHW sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen will und wie sie in meinem Fall und gegen mein Person vorgehen wollen und auch vorgegangen sind. 

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor

Nachdem die Kriminalpolizei das interne Schreiben vom 05.10.2009 gesichtet hat wurde mir erklärt, die Beteiligten werden niemals zurückrudern, erwarten vom Gesetzgeber eine Freiheitstrafe, gehen nach "Stasi-Manier" vor und auf meine Gesundheit soll ich aufpassen.

 

! HOCHWICHTIG !

Nachdem ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 prozessdelikt aufgedeckt habe und in dem Bescheid (17.11.2009) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt hat, wurde in den "Geheimunterlagen" der BGHW mein Fall als "HOCHWICHTIG" eingestuft.

 

Aufgenommen in eine Liste gefährlicher Personen 

Nach m.E. fühlt sich die Geschäftsführung der BGHW durch meine erfolgreiche Ermittlungsarbeit und Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen bedroht und wurde in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen (05.10.2009), habe Hausverbote erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt.

 

Rechtswidrige Hausverbote u. Redeverbot erteilt

Tatsächlich wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen und haben diese Tatsache am 28.11.2009 selbst dokumentiert.

 

05.10.2009: Mir liegen die Unterlagen vor, die ich niemals erhalten sollte und von der Kripo als harter Tobak bezeichnet wurde, denn es wurde erkannt, die BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor.

 

Mit den vorliegenden internen Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 ist gesichert, der BGHW  Hauptverwaltung wurde gemeldet wie in meinem Fall vorzugehen ist:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und befürchten einen Amoklauf wenn erkannt wird, dass die Aufklärung in der Behörde eingestellt wurde. Und haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

44 Pflichtverletzungen u. keiner will sich rechtfertigen

Und wenn jemand der Sache auf den Grund geht (wie ich), wird er in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen, so hat es die BGHW in den vorliegenden internen Geheimunterlagen am 05.10.2009 dokumentiert.

Die Beteiligten haben erkannt, dass ich die Staatsanwaltschaft Bremen erfolgreich eingeschaltet habe (25.08.2009). Und haben in den internen Unterlagen am 05.10.2009 dokumentiert:

 

"Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und haben die Aufklärung so weit eingestellt, dass wir befürchten Herr Neumann könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen, wenn er erkennt, dass wir keine Aufklärung betreiben und haben Herr Neumann in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen." 

 

17.11.2009

Fehler müssen vollständig beseitigt werden

 

05.10.2009

Ein bestimmter Personenkreis wird geschützt

Mit einer Verfügung wurde dem zuständigen Sachbearbeiter bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 die persönliche Erläuterung meiner Akte untersagt. Am 17.09.2009 konnte ich Prozessdelikt dokumentieren in dem ein Personenkreis der BGHW verwickelt ist. Für diesen Personenkreis wurde ich zur "gefährlichen Person". Dazu im Einklang wurde ich am 05.10.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

05.10.2009

Geheimunterlagen dokumentieren Problem der BGHW

und der Hauptverwaltung wurde sogleich in den Geheimunterlagen erklärt, wie sie das Problem mit mir beseitigen werden. Von der Kripo Bremen wurde Stasi-Manier erkannt.

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier"

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) wurde ich von der Kriminalpolizei gewarnt und u. a. zu der Wertung kamen,

 

"Die Beteiligten werden niemals Zurückrudern, gehen nach Stasi-Manier vor und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen."

 

Damit wurde sogleich nachvollziehbar, warum mein Anwalt nicht gegen das Sozialgericht antreten wollte.

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht. Danach habe ich von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje sofort am 18.01.2010 ein rechtswidriges Hausverbot erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt. >Klick

 

17.11.2009

Generalstaatsanwalt setzt 44 Pflichtverletzungen fest

Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid vom 17.11.2009 festgesetzt.

 

Im Text gibt die Generalstaatsanwaltschaft bekannt, für die Beseitigung der fehlerhaften Unterlagen ist die aktenführende Behörde zuständig.

Staatsanwaltschaft bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen konnte mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bestätigen und hat erklärt:

 

"Für die Beseitigung der fehlerhaften Schriftstücke ist die aktenführende Behörde zuständig."

 

Die BGHW beseitigt aber keine fehlerhaften Schriftstücke und behauptet, es gibt keine Pflichtverletzungen.

 

Fazit: Der Bescheid (17.11.2009) ist m.E. das Fundament für ein Strafverfahren.

 

Wem was anzulasten ist

Wem was anzulasten ist wurde auch am 30.01.2011 in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache zur Niederschrift gebracht.

 

Fazit: Diese Niederschriften sind m.E. das Fundament für Strafverfahren u. die Beteiligten sind personifiziert.

 

Interne Unterlagen der BGHW, ist "harter Tobak"

Interne Unterlagen (05.10.2009) der BGHW liegen vor und dokumentieren das Vorgehen der Beteiligten gegen meine Person nach Stasimanier. Und wurde von der Kripo Bremen als "harter Tobak" bewertet.

 

Fazit: Die internen Unterlagen sind m.E. in einem Strafverfahren zu verwerten.

 

Danach habe ich von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje sofort am 18.01.2010 ein rechtswidriges Hausverbot erhalten und den Mitarbeitern wurde "Redeverbot" erteilt. >Klick 

 

18.01.2010

Mitarbeiter der BGHW haben Angst vor einem Amoklauf

 

Nachdem die BGHW im Jahre 2009 erfahren hat, ich habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet, wurde in den Geheimunterlagen der BGHW dokumentiert, die Mitarbeiter der BGHW haben Angst um Leib und Leben, befürchten einen Amoklauf, wenn erkannt wird, dass die Geschäftsführung die vollständige Aufklärung untersagt u. eingestellt hat.

 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt und dazu nachvollziehbar erklärt, die fehlerhaften Unterlagen hat die BGHW zu entfernen. Jedoch die Geschäftsführung will keine Pflichtverletzungen eingestehen und untersagt den Mitarbeitern die weitere Aufklärung mit der Entscheidung vom 18.01.2010. Dazu im Einklang folgen Unterlagen: 

In der Medizintechnik gibt es das ungeschriebene Gesetz, "Fehler müssen vollständig beseitigt werden" und so bearbeite ich auch meine Behördenakte.

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid (17.11.2009) festgesetzt. Sorgt aber nicht dafür, dass die fehlerhaften Unterlagen von der BGHW aus der Akte entfernt werden.

 

Reise durch das Strafgesetzbuch

Das Lesen meiner Akte/Webseite ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch. Nach m.E. wurde die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt und Strafvereitlung ist der Staatsanwaltschaft anzulasten.  

BGHW geht von einer falschen Tatsache aus

Mit der Stellungnahme vom 07.05.2009 ist gesichert, wörtlich geht die BGHW in dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) von der falschen Tatsache aus:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich auf Ihren Fall."

 

Fazit: Der Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

  

BGHW hat ihr Ansehen u. Glaubwürdigkeit verloren

Sieben Monate nach dem Widerspruchsbescheid, gibt die BGHW am 26.07.2010 (Bl.844/5) wörtlich, mit dem Hinweis auf die monierte Stellungnahe vom 29.08.2003 bekannt:

 

"Aus den Schreiben der BGHW in diesem Zusammenhang war jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dass es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Damit war gesichert, der Beklagten (BGHW) war zu jeder Zeit bekannt, die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003, angefertigt von Herrn Dr. Ing. Jens Jühling bezieht sich nicht auf meinen Fall.

 

Bis dato wurde aber kein Schreiben der BGHW bekannt, dass dem Gericht erkennbar gemacht haben soll, dass es sich bei die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle vom 29.08.2003 (Bl.174) um eine allgemeine Auskunft handelt. Und der VRLSG Herr Reinhard Ewe will davon auch nichts erkannt haben.

 

Fazit: Die Stellungnahme vom 26.07.2010 ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

 

18.12.2009

Obwohl die Stellungnahme der BG ETEM vom 07.05.2009 der BGHW schon aktenkundig gemacht hat, dass die Beweismittel von Dr. Ing. Jens Jühling fehlerhaft sind und nicht auf meine individuellen Stromunfall basieren, wurde von der BGHW mit dem Bescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) der Irrtum aufrechterhalten, die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens Jühling würde auf meinem individuellen Fall basieren.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Mit der Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) wurde nun von der BGHW offensichtlich gemacht:

 

"Aus den Schreiben der BGHW war zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dasss es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Mit dieser Stellungnahme war objektiviert und dokumentiert, der Bescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) hat eine falsche Tatsache mit Bescheid festgesetzt.

 

Mitarbeiter der BGHW [11] erregt Irrtum

Mit seiner Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) erregte [11] den Irrtum, Schreiben der BGHW hätten dem Gericht zu jeder Zeit die vollständige Wahrheit offensichtlich gemacht. Wahrhaftig existieren solche Schreiben der BGHW aber nicht. Und wurde von dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter Hans mit der Stellungnahme vom 26.11.2015 und 17.12.2015 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Fazit: Die Stellungnahme (26.07.2010) von [11] ist m.E. für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Ohne die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift gebracht zu haben, erklärte die BGHW:

 

"Im Übrigen weisen wir die Anschuldigung der Manipulation von Beweismittel bzw. das Einbringen unwahrer Beweismittel zurück." 

  

26.07.2010

Justizbehinderung durch die BGHW

Nun hat die BGHW ein Problem, denn keiner will sich für die Pflichtverletzungen rechtfertigen und erregt in der Stellungnahme vom 26.07.2010 den Irrtum es gibt keine Pflichtverletzungen. So wurden auch keine fehlerhaften Unterlagen aus der Behördenakte und auch nicht aus der Gerichtsakte beim SG Bremen entfernt, die meine mögliche Entschädigung verhindern und Justizbehinderung wird ableitbar.

 

26.07.2010

Es soll keine Sorgfaltspflichtverletzungen geben

Mit einer Stellungnahme vom 26.07.2010 wurde von der BGHW erklärt:

 

"Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in ihren Vorgängen beachtet hat."

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Mit der Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) hatte die BGHW nämlich den den Irrtum erregt:

 

Die Stellungnahme vom 29.08.2003 hätte für die Entscheidungsfindung des Sozialgerichts keine Relevanz.

 

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen hatte die Stellungnahme vom 29.08.2003 aber in dem Urteil vom 18.12.2008 als Tatbestand für die Urteilsfindung dokumentiert.

 

18.10.2010 

 

13.02.2011

Rentengutachter deckt Manipulation auf

Dazu im Einklang hat der Rentengutachter Dr. med. Z. am 13.02.2011 dokumentiert, dass die BGHW in der Verkehrsunfallsache Beweismittel zurückgehalten hat und eine mögliche Rentenerhöhung wegen der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen verhindert.

Mit dem Chefarztbericht von Herrn Dr. med. [26-2] vom 13.02.2011 ist gesichert, den Zwischenbericht auf  Blatt 62/Rs. vom 12.10.1968 hat die BGHW (vormals GroLa BG) vor den Sachverständigen zurückgehalten und so wurde der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe auch bis dato nicht als Unfallfolge von der BGHW anerkannt. Die BGHW betreibt keine vollständige Aufklärung und verhindert damit die Entschädigung.

 

Nach m.E. bestätigen die vielen erfolglosen Gerichtsverfahren, dass die Richter im Sinne der Beklagten (BGHW) handeln. Insoweit auch dafür sorgen, dass die wahre Sach- u. Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Denn keiner der Beteiligten will sich für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Und dieses ist eine objektivierte und in den internen Unterlagen der BGHW dokumentierte Tatsache. Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um Gerechtigkeit und mehr als 70 Gerichtsverfahren haben gezeigt, die Beteiligten sind Wiederholungstäter und die Richter verhelfen dem Kläger nicht zu seinem Recht.

30.01.2011

03.03.2011

Wem was anzulasten ist!

Am 30.01.2011 wurde in der Stromunfallsache und in der Verkehrsunfallsache am 03.03.2011 stichhaltig dokumentiert und personifiziert, wem von Anfang an was anzulasten ist. Diese Schreiben wurden bis dato nicht beantwortet und finden sich nicht an der richtigen Stelle im Geschehensablauf der Akten wieder. 

 

05.04.2011

Mitarbeiter der BGHW verweigern meine fehlerhafte Akte zu bearbeiten, die unter Pflichtverletzungen und Prozessdelikt leidet, für die sich kein Beteiligter rechtfertigen will. So ist es in dem Beschwerdeverfahren mit dem Schreiben der BGHW vom 05.04.2011 nachvollziehbar dokumentiert.

 

27.05.2011, ich habe Geheimunterlagen erhalten

Mit dem Schreiben (27.05.2011) habe ich drei Ordner und Geheimunterlagen aus der BGHW Mannheim erhalten u. niemals erhalten sollte.

 

Nun wusste ich gegen wen ich antreten muss

Es sind (Behörden-)Mitarbeiter der BGHW die sich nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen. Die nach "Stasi-Manier" vorgehen und sich bei anderen Behörden Hilfe holen. Dazu wurden externe Anwälte eingeschaltet, welche den Geschehensablauf in der Akte nicht kennen, weil sie keine Akteneinsicht haben. Auf diesem ungeklärten Sachverhalt und eidesstattlichen Versicherungen, die nicht mit dem wahren Geschehensablauf der Akte im Einklang sind, wurde zu meinem Nachteil auch das Landgericht Bremen u. Landgericht Hamburg tätig.

 

Versicherte kommen in "Liste gefährlicher Personen" 

Mit dem folgenden Beweismittel, werde ich für die allgemeine Öffentlichkeit die Tatsache dokumentieren:

 

"Wenn ein Versicherter wie ich, bei der Staatsanwaltschaft Bremen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Mitarbeiter der BGHW angestrengt hat, wird der Versicherte von der BGHW, wie ich, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

27.05.2011: Ich erhalte aus der Hauptverwaltung - BGHW-Mannheim die Geheimunterlagen vom 05.10.2009, 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Damit wurde sogleich der strategische Plan vorgelegt, wie gegen meine Person vorzugehen ist.

Darin ist zu lesen:

 

Es besteht die Möglichkeit, dass Problem mit Herrn Neumann zu lösen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn Neumann durchführen lassen. >24.06.2013
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Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden
Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen. >02.09.2014
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Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. >28.02.2013
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Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte.
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Wir werden Herrn Neumann in die Liste "gefährlicher Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. >18.01.2010
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Zwischenzeitlich liegt ein weiteres Schreiben des Herrn
Neumann vor, in dem er jetzt u.a. auch Herrn Dr. Hans angreift. >29.09.2009, Bl.1640 ff und Bl. 660/2.
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Vielleicht wäre es sinnvoll, das weitere Vorgehen telefonisch abzusprechen. >Klick
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Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv.
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Wir werden dem Mann jetzt mal seine Grenzen aufzeigen. >18.01.2010

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Wir wollen uns nicht kriminalisieren lassen. >Klick
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Herr Neumann hat sich gemeldet und uns Unterlagen
zugesandt aus denen hervorgeht, dass gegen unseren Mitarbeiter u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. >17.11.2009
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Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht.
Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. >Klick
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Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.
 
17.08.2012
Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Damit hat Herr Richter Reinhard E. m. E. seine Glaubwürdigkeit verloren und es sollte am LSG Bremen zum Dauerthema werden, dass der Richter E. das LSG zu verlassen hat und die Befangenheitsanträge liegen dem LSG Niedersachsen/Bremen vor. Dazu im Einklang gibt es von Richter E. die Stellungnahme vom 17.08.2012.

 

Fazit: Die Stellungnahme von Richter E. 17.08.2012 ist m.E. für ein Strafverfahren verwertbar. 

  

Meine Story geht über Afrika bis nach Vietnam 

25.10.2012

Klagehäufigkeit legt das Gericht scheinbar lahm 

Am 25.10.2012 hat die BGHW eine noch nie dagewesene Klagehäufigkeit festgestellt und ist nur erklärbar, weil die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen hat die E-Mail vom 17.11.2009 dokumentiert. Insoweit wird auch die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift gebracht. Dazu im Einklang werden die fehlerhaften Urteile angefertigt.

 

Ich muss für die Verurteilung eines Beteiligten sorgen

In der mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen wurde mir am 22.11.2012 erklärt und in den Urteilen dokumentiert, wenn meine Klagen erfolgreich sein sollen, muss ich dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. So bin ich ungewollt zum "Verbrecherjäger" geworden, decke Pflichtverletzungen und kriminelle Handlungen im Sozialsystem auf. Und habe sofort am 22.11.2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag gestellt.

 

Aufruf zur Verbrecherjagt im Sozialsystem

Mit meinem zweiten Anwalt habe ich beantragt, dass es zu Wiederaufnahme (WA) der Verfahren kommt, weil die Beweismittel dafür vorlagen.

 

Am 22.11.2012 hat der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen erklärt:

 

"Die WA der Verfahren wird zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde."

Es war der Aufruf zur Verbrecherjagt. Sofort habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 (Az.: 150 AR 63481/12) eingeschalten. Und habe die Zusage erhalten, mir wird geholfen. Wahrhaftig wurde mir nicht geholfen und das Verfahren wurde am 27.01.2014 von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen eingestellt. 

 

22.11.2012

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen ist nach m.E. in Prozessdelikt verwickelt und hat am 22.11.2012 festgesetzt, die Wiederaufnahme (WA) meiner Verfahren wird erst zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Vor diesem Hintergrund wurde ableitbar, ich soll wie ein "Verbrecherjäger" dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Sofort habe ich (22.11.2012) die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und für die "Verbrecherjagt" zuständig ist. 

 

In einer Wiederaufnahmeklage (WA) meiner Verfahren hat der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard Ewe in seinen Urteilen vom 22.11.2012 festgesetzt,

 

"Die Wiederaufnahme meiner Verfahren wird erst zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde."

 

Richter fordert zur Verbrecherjagt auf

Mit den Urteilen vom 22.11.2012 wurde ich von dem Richter Reinhard Ewe zur Aufklärung und gefährlichen Jagt auf Verbrecher angestiftet und nach m.E. selbst in Prozessdelikt verwickelt ist.

Nun verhindern die Beteiligten mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommt.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen erklärte in seinen Urteilen vom 22.11.2012, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, werden meine Klagen Erfolg haben.

 

Dazu im Einklang und mit dem Hinweis auf meine Strafanträge vom 25.08.2009 und 26.08.2009, habe ich sofort am 22.11.2012 die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. 

 

Eine gefährliche Verbrecherjagt beginnt 

Am 22.11.2012 wurde vom Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen erklärt, die Wiederaufnahme meiner Verfahren wird zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde. Nach m.E. wurde ich damit zur Verbrecherjagt aufgerufen und habe im Jahre 2013 meine Webseite angelegt und über 1000 Eintragungen in meinem Gästebuch unterstützen meine Arbeit.

 

Unfallmann wird zum Detektiv in eigener Sache 

In der mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen wurde mir am 22.11.2012 erklärt und in den Urteilen dokumentiert, wenn meine Klagen erfolgreich sein sollen, muss ich dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. So bin ich ungewollt zum Detektiv geworden, decke Pflichtverletzungen und kriminelle Handlungen im Sozialsystem auf. Und habe sofort am 22.11.2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag gestellt.

 

29.11.2012

 

Ich erhalte das 3. Hausverbot am 19.03.2013

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht: Das Schwert der Gerechtigkeit ist meine Waffe, darüber berichtet auch die Presse. >Klick

 

 

14.04.2013

Berufsgenossenschaften verlieren ihr Ansehen

Das Sekretariat der BGHW hat schon am 14.04.2013 gemeldet, die Geschäftsführung sitzt in einer Zwickmühle. Werden nämlich meine berechtigten Ansprüche nach 18 Jahren anerkannt, verlieren die Berufsgenossenschaften (BGen) ihr Ansehen, weil die Öffentlichkeit erkennt, hier ist etwas Merkwürdiges abgelaufen.

 

22.05.2013

Mitarbeiter wollen vor der Staatsanwaltschaft aussagen

Ich erwarte, dass die  Staatsanwaltschaft Bremen, von dem personifizierten Personenkreis eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen verlangt. Die Bearbeiter meiner Akte haben nämlich schon am 22.05.2013 dokumentiert, dass sie vor der Staatsanwaltschaft die Wahrheit sagen werden.

21.05.2013

Seit dem Jahre 2013 werden mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Unfallakte und die internen Unterlagen der BGHW zugänglich gemacht. Scheinbar ist für die BGHW meine Webseite ein rotes Tuch, weil meine Webseite das wahre Gesicht der BGHW zeigt. Dass dabei das Ansehen der Gerichte und Berufsgenossenschaften geschädigt wird, kann ich nicht vermeiden. Weil nur so für die Öffentlichkeit nachvollziehbar wird, ob die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde. 

24.06.2013

BGHW erklärt das SG zum "Nebenkriegsschauplatz"

Das Gericht sollte mich "Mundtot" machen.

Dazu wurde vorgespiegelt, ich hätte einen Anwalt

Nach m.E. hat die BGHW mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" erklärt, wo es so richtig ballert. Und mit einer Prozesslüge sollte ich zum Schweigen gebracht werden. Die BGHW hat nämlich die unwahre Tatsache behauptet, ich hätte einen Prozessbevollmächtigten und der soll meine Klage führen.

 

22.01.2014

"Hyänen des Systems" 

 

"Hetze im Netz" & "Hyäne im System"

 

"Fehlerteufel" im Sozialsystem beschäftigt

Für das Ansehen der Berufsgenossenschaften wäre es gut, wenn ich (unfallmann) im Internet als "Hyäne im System" dargestellt werde. Und so hat es die BGW und ver.di am 22.01.2014 auch geschehen lassen. Und ein "Fehlerteufel" war der Bearbeiter. 

Es ist ein beruhigendes Gefühl, endlich zu wissen, gegen wen ich Antreten muss.

Aber im Kampf um Gerechtigkeit geht mein Leben "vor die Hunde". Ich habe den Kampf aufgenommen und wurde von der BGW und ver.di am 22.01.2014 im Internet und Berchtesgaden als "Hyäne im System" verhetzt. 

 

 

Ein erster Blick ins Internet zeigt wie umfangreich mein "Kampf um Unfallrente" bei der BGHW, vor dem Sozial.-Landessozialgericht Bremen, bis vor dem Bundessozialgericht Kassel geworden ist. 

 

Ich habe den "Kampf um Unfallrente" aufgenommen und wurde von der BGW und ver.di am 22.01.2014 im Internet und Berchtesgaden als "Hyäne im System" verhetzt.

 

Die Berufsgenossenschaften (BGen) wollen ihr Ansehen aufpolieren. "Fehlerteufel" bei der Gewerkschaft ver.di  fertigten dazu im Einklang falsche Unterlagen an, die im Internet veröffentlicht wurden.

 

Dafür hat sich der Geschäftsführer der BGW Herr Prof. Stephan Brandenburg am 20.10.2015 bei mir entschuldigt, aber meine Person wurde nicht im Internet rehabilitiert. Und ver.di beatwortet meine Schreiben nicht.

09.04.2014

Ist in Bremen der Teufel los?

Scheinbar ist nun im Sozialgericht Bremen und in der Behörde der Teufel los. Und "Fit im Büro" halten sich die Mitarbeiter der BGHW in Bremen auf dem Dach der Behörde.

 

Die Beamten wollen sich nicht rechtfertigen und nehmen einen Amoklauf in Kauf.

 

Nach 12 Jahren:

Das Schwert der Gerechtigkeit wurde gezogen

Teilerfolg im Streit um Unfallrente

Dass ich nach 12 Jahren und am 19.06.2014 auf dem "Kriegsschauplatz" einen Teilerfolg mit einer Nachzahlung erstreiten konnte, war schon etwas besonderes, wie die Presse berichtet.

 

Dazu ist zu sagen:

Es war auch etwas besonderes, dass das Schwert der Gerechtigkeit an meinem Unfalltag den 19 Juni gezogen wurde. Es muss aber noch sachgerecht zu schlagen.

 

 

Justitia der BGHW greift erfolglos meine Webseite an

Diese Webseite ist für die BGHW ein rotes Tuch, basiert auf dem Geschehensablauf meiner Behördenakte und zeigt das wahre Gesicht der Beteiligten. Dazu im Einklang wurde ich schon am 02.09.2014 mit einer Verleumdungsklage von dem internen Justitia der BGHW Herrn [19-2] erfolglos angegriffen und den Geschehensablauf in meiner Akte kennt.

 

02.09.2014

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft 

Die Staatsanwaltschaft Bremen ist über meinen Fall durch die Presse; meine Webseite und Strafanträge informiert, hat aber die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchlosen Niederschrift gebracht.

 

Meine Teilerfolge haben bestätigt, ich bin auf dem richtigen Weg. Und weil der interne Anwalt der BGHW den Geschehensablauf in meiner Akte kennt, wurde eine Verleumdungsklage vom 02.09.2014 gegen meine Person und Webseite von der BGHW nicht weiter verfolgt.

 

02.09.2014

Bei der Staatsanwaltschaft Bremen hat die BGHW erfolglos eine Strafanzeige (02.09.2014) angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Und hat keinen Widerspruch bei der Generalstaatsanwaltschaft eingelegt. Und seit dem Jahre 2018 lässt die BGHW meine Webseite durch externe Anwälte angreifen die keine Akteneinsicht erhalten.

 

Meine Webseite und Person wurde am 02.09.2014 mit falschen Anschuldigungen durch den internen Anwalt der BGHW erfolglos mit einer Strafanzeige angegriffen. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die falschen Anschuldigungen nicht weiter strafrechtlich verfolgt. Damit wurde Strafvereitlung im Amt ableitbar.

 

30.10.2014 und 05.11.2014

 

Körperlich angegriffen festgenommen und eingesperrt

 

Ich wollte es zu einer weiteren Strafanzeige gegen die Beteiligten kommen lassen und wurde von einem Polizeibeamten mit den Worten angeschrien "hauen Sie ab ich will von ihrer Scheiße nichts wissen", körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Und hat dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft eine Verfügung darüber erlassen hat, dass meine Straffähigkeit überprüft werden soll. So ist es mir am 15.04.2015 bei der Polizei Bremen ergangen. Die Sache kam vor das Landgericht Bremen (14.12.2017). Und wurde mit den Worten eingestellt "So ein Verfahren will die Welt nicht haben".

 

15.04.2015

Kriminalpolizei kennt meinen Fall und die Gefahr 

Von der Kriminalpolizei Bremen wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die mich mit allen Mitteln bestrafen wollen und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten. Und an den Fall "Gustl Mollath" soll ich denken. Dazu im Einklang kam es am 02.09.2014 zu  einem Strafantrag gegen meine Person.

 

Dem nicht genug wurde ich von einem Polizisten körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt, als ich am 15.04.2015 meine Strafanzeige erweitern wollte und in der Zelle habe ich an "Gustl Mollath" gedacht.

 

12.05.2015

Ein Liste und Blick ins Internet zeigt wie umfangreich mein "Kampf um Unfallrente" bei der BGHW, vor dem Sozial.-Landessozialgericht Bremen, bis vor dem BSG Kassel geworden ist.

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich am 29.04.2016 eingeschaltet und den Mitarbeitern erklärt, wie sie die weitere Aufklärung verzögern können.

 

Mit der späteren Stellungnahme der BGHW vom 24.07.2018 wurde zementiert, zum Schutz dieses o. g. Personenkreises, erhalte ich keine persönliche Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akten in der Verwaltung.

 

Denn die Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akte ist für den personifizierten Personenkreis gefährlich, weil dabei (kriminelle) Pflichtverletzungen aufgedeckt und zur Niederschrift kommen würden, für die sich keiner rechtfertigen will.

 

20.05.2016 

Am 20.05.2016 habe ich einer Ermittlungsgruppe der gesetzlichen Krankenkassen in Bremen offensichtlich gemacht, dass der BGHW in Bremen Abrechnungsdelikt anzulasten ist.

Die Direktorin am Sozialgericht Bremen kennt meinen Fall (04.11.2014) und hat am 29.06.2016 in der Presse erklärt

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

 

14.12.2017

Meine glaubwürdig ist gesichert

Mit einem Beschluss aus dem Landgericht Bremen wurde am 14.12.2017 nachvollziehbar, dass Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über zehn Polizeibeamten.

 

Ich wollte eine Strafanzeige erweitern und wurde von der Polizei Bremen körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Die Sache kam vor das Landgericht Bremen (14.12.2017). Und wurde mit den Worten eingestellt "So ein Verfahren will die Welt nicht haben".