BGHW will sich nicht rechtfertigen, Gericht stellt die Aufklärung ein,

 

so verliere ich jeden Prozess. Diese Tatsache wurde im Verwaltungsverfahren und im Gerichtsprozess mit dem Vermerk am 23.06.2008 von dem Prozessbevollmächtigten der BGHW und Bearbeiter meiner Akte nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Auf dem folgenden Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 18.06.2008 hat die Beklagte am 23.06.2008 dokumentiert, eine Stellungnahme wird es nicht geben. Und damit hat die BGHW festgesetzt, es wird auch weiter keine Aufklärung mehr geben. Dafür gibt es auch einen Grund und wurde u.a. mit der sogleich folgenden E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 an die Hauptverwaltung der BGHW Mannheim nachvollziehbar dokumentiert: 

 

 

Es folgt die E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009.

 

Und in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 ist auf drei Seiten dokumentiert, wie die BGHW vorgehen wird um sich nicht rechtfertigen zu müssen.

 

Dieses Schreiben hat die BGHW in eine List mit 45 Verwaltungsentscheidungen vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

06.03.2021

Mit meinem folgenden Schreiben vom 06.03.2021 wird nachvollziehbar, die BGHW muss die Entscheidung treffen, ob die Berufsgenossenschaft weiter an Ansehen verlieren soll.

 

Denn die BGHW hat meine Webseite auf merkwürdige Art und Weise angegriffen. Dazu wurde das Landgericht (LG) Hamburg eingeschaltet und ist mit meinem folgenden Schreiben dokumentiert.