Der Rückblick:

Bei dem Rückblick konzentriere ich mich erst einmal auf meinen Gesundheitsschaden im li. Knie/Bein. Und von den Ärzten der BG-Unfallstation schon im Jahre 1968 und letztmalig am 30.05.2018 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert haben.

 

Pflichtverletzungen und merkwürdige Handlungen der BGHW haben aber bisher und über 50 Jahre die Entschädigung verhindert.

 

 

28.05.1970 (Bl.173/Rs.) 

Natürlich musste darauf von der BGHW (damals GroLa BG) der fehlerhafte Bescheid vom 28.05.1970 folgen und nicht anerkannt hat, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Dafür sprechen auch die aktenkundig nicht mehr aufgehörten Beschwerden.

 

12.09.2002 

Bescheid, "anfallsartige Kopfschmerzen"

 

05.09.2003

Das folgende 2. Rentengutachten (05.09.2003) wurde in der  orthop. Klinik Stenum von dem dort beschäftigten Arzt [19] fehlerhaft angefertigt. Und war nicht mehr in der Lage eine Fraktur meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall zu bestätigen. Und mit dem Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 schon als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zur Tatsache geworden war.

 

Der Arzt [19] hatte im Sinne der BGHW (vormals GroLa BG) ein fehlerhaftes Rentengutachten angefertigt und hat sich dafür auch bezahlen lassen. Und wahrhaftig hatte der Arzt für das Anfertigen des Gutachtens überhaupt keine Erlaubnis (§ 200 SGB X).

 

07.11.2003 (1) 

Widerspruchsbescheid, "anfallsartige Kopfschmerzen"

 

13.02.2011

Und erstmalig dokumentiert der Rentengutachter und Chefarzt Dr. med. [26] mit seinem Bericht (13.02.2011), die BGHW hat Beweismittel zurückgehalten.

 

Und das Rentengutachten muss korrigiert werden. Aber die BGHW und Gerichte ändern nicht das Rentengutachten. Es wurde auch kein neues Rentengutachten angefertigt.

 

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27.04.2004 (9)

 

 

Mit diesem Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.277-Rs.) wurde der Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt (§ 8 SGB VII), es wurde aber überhaupt kein Gesundheitsschaden eingetragen.

 

 

26.05.2004 (Bl.239/Rs.)

Mit dem Widerspruchsbescheid wurde der Stromunfall als Arbeitsunfall (§ 8 SGB VII) bestätigt, aber weiterhin kein Gesundheitsschaden eingetragen.

 

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