27.02.2004

Beruflich bin ich nicht mehr einzugliedern

und wird im wesentlichen durch Unfallfolgen verhindert. Dazu im Einklang habe ich natürlich eine Rentenerhöhung und zweite Rente von meiner gesetzlichen Unfallversicherung der BGHW zu erwarten.

 

Ich habe meine Arbeitsunfälle im Jahre 1968 und 2001 überlebt und für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen zuständig.

 

Die Unfallfolgen aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hatten sich so weit verschlimmert, dass ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik durch unregelmäßiger Arbeitsaufnahme verloren habe.

 

Es war auch der Grund warum ich im Jahre 2001 bei der BGHW einen Verschlimmerungsantrag gestellt habe. Sogleich habe ich meinen Stromschlag mitten durch mein Herz als Arbeitsunfall vom 20.03.2001 gemeldet und chronisches Vorhofflimmern ausgelöst hat und weil es durch ärztlichen Eingriff nicht mehr zu beseitigen war. Darauf hat die BGHW die Ermittlungen in Beiden Unfällen eingeleitet. 

 

27.02.2004

Als ich danach um eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben gebeten habe, hat die BGHW am 27.02.2004 in der Akte wörtlich dokumentiert:

 

"Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, ihn durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern."

 

 

Die BGHW hatte also nachdem Anfertigen der Gutachten am 27.02.2004 erkannt, meine Anträge waren erfolgreich und ich werde in kürze die Entschädigungen aus den zwei gemeldeten  Arbeitsunfällen erhalten.

 

Die Gutachten bestätigen, es wird die Entschädigung geben

Dazu im Einklang hatte die BGHW schon die im Verwaltungsverfahren angefertigten medizinischen Gutachten wie folgt vorliegen.

 

15.11.2002Gutachten Stromunfall vom 20.03.2001

27.10.2003, Gutachten Stromunfall vom 20.03.2001

 

 

Meinen Stromunfall vom 20.03.2001 hat die BGHW mit Bescheid vom 27.04.2004[9] in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26.05.2004 als Arbeitsunfall nach dem Gesetz § SGB VII zur Tatsache gemacht.

Ich werde aber niemals eine Entschädigung erhalten, weil die BGHW in dem Bescheid in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26.05.2004 keinen Gesundheitsschaden eingetragen hat. So bereichert sich die BGHW seit 20 Jahren nicht nur an der Erstattung meine Medikamentenzuzahlung.

 

Nur die Staatsanwaltschaft könnte behaupten, hier geht es nicht um bloße Sorgfaltspflichtverletzungen, sondern um fahrlässiges Handeln und der Gesetzgeber nur im Ausnahme fällen unter Strafe gestellt hat.

 

Wie kann so etwas geschehen? 

 

15.11.2002

Gutachten Stromunfall vom 20.03.2001

 

27.10.2003

Gutachten Stromunfall vom 20.03.2001

 

06.02.2001

Herz frei von Vorhofflimmern bestätigt der Bericht

6 Wochen vor dem Stromunfall (20.03.2001).

Und konnte dem LSG Bremen in dem Urteil vom 18.12.2008 glaubhaft machen, bis zum Unfalltag den 20.03.2001 war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Der Vorbefund

Diesen ausschlaggebenden Vorbefund hat das LSG Bremen und die Beklagte keinem Gutachter vorgelegt.

 

03.05.2005

Gerichtsgutachten Stromunfall vom 20.03.2001.

Dieses Gutachten ist von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

21.07.2008

Gutachten aus dem Herzzentrum Hamburg

 

Der Vorbefund

Medizinische Grundlagen für die Gutachter:

In meinem Fall ist der Vorbefund ausschlaggebend!!!

Und dieser Vorbefund wurde keinem Gutachter vorgelegt.