08.05.2008

15.05.2008: Mit dem Vermerk: Eine Stellungnahme wird es nicht geben.

 

Mit meinem Schreiben vom 08.05.2008 habe ich auf das Schreiben der BGHW vom 25.04.2008 und auf das Schreiben meines Anwalts vom 05.05.2008 reagiert. Und auf der Rückseite von Blatt 4, hat der Geschäftsführer Herr [20-2] am 15.05.2008 festgesetzt, eine Rechtfertigung soll es nicht geben.

 

Ferner soll auf Grund meiner Beschwerden überprüft werden, ob der Sachbearbeiter Herr [18] von meinem Fall abgezogen wird.

 

07.01.2009

Die BGHW dokumentiert Herr Neumann wird "weitermachen" wahrscheinlich. 

09.06.2009 (Bl.1463)

Mit dem folgenden Schreiben ist bestätigt, bei der (letzten) Akteneinsichtnahme am 08.06.2009 in der Behörde wurden mir sämtliche vorliegende Unterlagen bis einschließlich Bl. 1462 zur Einsichtnahme vorgelegt. Mir wurde auch eine sogenannte (rote) Handakte vorgelegt. 

 

14.07.2009

 

16.07.2009

 

06.08.2009

31.08.2009

Eine Akteneinsicht im Beisein meines Aktenbearbeiters zur Klärung von "Merkwürdigkeiten", habe ich niemals erhalten. Insoweit hat die BGHW am 31.08.2009 und 19.07.2011 in der Akte den Irrtum erregt, es sei zur Überprüfung der Akte gekommen. Wahrhaftig gibt es über das Ergebnis auch keinen Bericht.

 

Stromunfall: Mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht (SG) Bremen vom 01.09.2009 u. 07.09.2009 konnte ich mit meinem damaliger Anwalt dem SG Bremen der Beklagten BV Bremen und der BG ETEM Prozessdelikt anlasten. Damit wollte mein Anwalt aber nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. 

 

 

Ich habe weitergemacht und konnte mit der Generalstaatsanwaltschaft Bremen im Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen festsetzen. Die aber nicht unter Strafe gestellt wurden.

 

Ferner habe ich bei der BGHW HV Mannheim am 18.09.2009 unter dem Vorgang E 207/09 ein Beschwerdeverfahren gegen den Bearbeiter meiner Akte eingeleitet. Darauf hat die BV Bremen der HV Mannheim eine interne Stellungnahme vom 05.10.2009 vorgelegt. Davon folgt eine Abschrift, denn das Kopieren wurde mir seit dem 13.08.2019 von der BGHW untersagt.

  

05.10.2009

Und (auch) die BGHW dokumentiert sie hat ein "Problem" >Klick  

 

In dieser Stellungnahme war zu lesen:

"Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und wie sie weiter gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind. Diese Stellungnahme sollte mir nicht übersandt werden und hat die BGHW in der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 festgesetzt. Denn die BV Bremen will sich nicht rechtfertigen und will meine Aufklärung begrenzen. So hat es die BV Bremen mit der E-Mail vom 17./28.11.2009 der BGHW HV Mannheim nachvollziehbar vorgetragen.

 

Die "Stasiakte"

Erst nach bald 2 Jahren hat mir die HV Mannheim mit dem Schreiben vom 27.05.2011 die interne Stellungnahme zum Vorgang E 207/09 der BV Bremen vom 05.10.2009 als Anlage in Kopie übersandt. Danach hat ein Kriminalhauptkommissar Bremen die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 (3 Seiten) gesichtet u. als "Stasiakte" bezeichnet.

Die Bezeichnung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

 

Den Namen des Beamten werde ich nicht vergessen, denn er gab mir seine Visitenkarte und hat mir dazu erklärt: Ich sei an eine kriminelle Vereinigung geraten, die niemals Zurückrudern wird und mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren vom Gesetzgeber bedroht wird. Sie wollen ihr "Problem" lösen und gehen dabei nach "Stasimanier" vor. Ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden und soll auf meine Gesundheit aufpassen etc.. Dass es so etwas in Deutschland noch gibt hätte er nicht gedacht. Sämtliche Warnungen sind eingetroffen. So bin ich 4 mal im Gefängnis gelandet. Leide unter psychosomatischen Belastungsstörungen. Schlafe seit dem 26.07.2013 ebenerdig, schreie im Schlaf um Hilfe bis der Notarzt am 15.07.2019 kam. 

 

09.09.2009

Es folgt mein Schreiben vom 09.09.2009 (Bl.1561) u. dokumentiert, das Handeln der BGHW löst Gesundheitsstörungen aus.

 

Dieses Schreiben vom 09.09.2009 findet sich auch in der sogenannten "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 wieder.

 

 

  

15.09.2009:

Mein 1. Beschwerdeverfahren beginnt (E 207/09)

 

Mein Vorbringen im Beschwerdeverfahren. 

 

18.09.2009

Das folgende Schreiben dokumentiert, es sollen alle Unfälle bearbeitet werden und es sollen detaillierte Stellungnahmen zu meinen Anschuldigungen angefertigt werden.

 

Es wurde aber keine vollständige und detaillierte Stellungnahme angefertigt und konnte auch nicht angefertigt werden. Weil dem Bearbeiter nicht einmal die vollständige Akte in der Stromunfallsache vorgelegt wurde. 

 

Es muss auch eine "gefährliche Wahrheit" in der Akte geben und ist das Motiv, warum der Bearbeiter keine vollständige/detaillierte Stellungnahme mit der "Stasiakte" vom 05.10.2009 über drei Seiten angefertigt hat.  

 

 

29.09.2009

Es folgt mein Schreiben vom 29.09.2009 mit der Blattnummer 1640 ff.

 

29.09.2009 

Zusammenfassung Stromunfallsache vom 20.03.2001. -  chronologisch. 

Es wurde selbst von der BGHW dokumentiert, dass die Akte unvollständig ist. So fehlte auch die ausschlaggebende Akte mit Bl. 241-531. 

 

Die Stellungnahme und "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 wurde also durch das Zurückhalten der (vollständigen) Akte manipuliert. Die Beteiligten haben also mit der Akte ein "Problem".

05.10.2009

Die Beteiligten haben ein "Problem": 

Es folgt nur eine Abschrift der "Stasiakte", weil mir das Kopieren von der BGHW seit dem 13.08.2019 untersagt wurde.

Bei der BGHW ist die "Stasiakte" seit 20.12.2019 nicht mehr auffindbar.

Mit dieser Abschrift dürfte ich der BGHW geholfen haben. 

Gerne würde ich der BGHW den Gerichten und der Öffentlichkeit die "Stasiakte" in Kopie vorlegen, dazu habe ich aber keine Erlaubnis. Und werde seit dem 13.08.2019 von der BGHW zur Geheimhaltung mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.00,-€ bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis.

 

05.10.2009 

 

In der "Stasiakte" vom 05.10.2009 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert: Wie Versicherte wie ich - Erich Neumann - von der BGHW behandelt werden. Es ist eine gefährliche Wahrheit die nicht an die Öffentlichkeit kommen soll.

 

Insoweit wird auch nachvollziehbar, warum die BGHW in der "Stasiakte" wie folgt behauptet:

  

Meine Vorhaltungen sollen nicht gerechtfertigt sein und würden jeder Grundlage entbehren. Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen. Der bisher zuständige Sachbearbeiter Herr [18], hat es zwischenzeitlich abgelehnt, die Fälle des Herrn Neumann zu bearbeiten, da die ständigen Verdächtigungen für ihn auf die Dauer unerträglich sind.

 

Hinweis:

Am 02.09.2014 hat die BGHW einen Strafantrag gegen meine Person gestellt, natürlich Erfolglos, denn meine Vorhaltungen sind begründet.

 

Weiter im Text:

Und die Geschäftsführung der BGHW hat den Schriftverkehr mit Herrn Neumann auf das Nötigste reduziert, da sämtliche Äußerungen umfangreiche Gegenäußerungen des Herrn Neumann nach sich ziehen und zu keinem Ergebnis führen.

 

Herr Neumann hat sogar behauptet, dass seine psychischen Probleme auf die Auseinandersetzung mit der BGHW zurückzuführen sind und hat beantragt, dieses als "Unfallfolge" anzuerkennen (vgl. das Schreiben vom 09.09.2009 Bl. 1561)!

 

Es besteht aber genau hier die Möglichkeit, sich des Problems anzunehmen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn N. durchführen lassen.

 

Und die Untersuchung könnte man damit rechtfertigen, dass man einen möglichen Zusammenhang mit dem in Rede stehenden Unfall ausschließen will.

 

Dass man sich völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, weil man sich damit der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. Wir wollen auch nicht angreifbar sein, wenn die Auseinandersetzungen mit Herrn Neumann weiter eskalieren sollten. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellen sollte, dass nichts weiter passiert.

 

Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Denn es ist leider nicht vorhersehbar, wie Herr Neumann künftig reagiert. Um einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen und im Hinblick auf die getätigten Aussagen, hält die BGHW das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Zwischenzeitlich liegt noch ein weiteres Schreiben des Herrn Neumann vor (Bl.1640 ff.), in dem er jetzt u.a. auch Herrn Dr. [8-1] angreift.

 

Vielleicht wäre es sinnvoll, das weitere Vorgehen nicht schriftlich sondern telefonisch abzusprechen.

 

Vor diesem Hintergrund wird erkannt, hier ist eine Vereinigung am Wirken und etwas zu verbergen hat.

 

Az.: E 207/09

05.10.2009 (drei Seiten), "Stasiakte" der BGHW. 

Es geht auf dieser Unterseite um den Beschwerdevorgang E 207/09 und insbesondere um die Stellungnahme der BGHW BV Bremen vom 05.10.2009 gerichtet an die BGHW - Mannheim (Hauptverwaltung) und von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde. Diese Bezeichnung habe ich übernommen.

 

Die "Stasiakte" dokumentiert: 

Wie der unfallverletzte Arbeiter (in diesem Fall meine Person) von der BGHW behandelt wird.

 

Nachdem Lesen wird erkannt, diese "Stasiakte" darf auf keinen Richtertisch und auch der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden, weil unser Sozialsystem dadurch an Ansehen verliert.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen sowie die "Stasiakte" der BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

06.10.2009

Es folgen Unterlagen welche die "Stasiakte" vom 05.10.2009 bearbeiten, denn die BGHW hat ein "Problem"

In dem internen Schreiben (05.10.2009), dass die Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bezeichnet, hat die BV Bremen der HV Mannheim gemeldet, wir haben ein Problem. Und mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit will die BV Bremen ihr Problem lösen. Und haben die Bestrafung meiner Person im Visier. Dazu liegen die folgenden Schriftstücke vor.

 

19.10.2009

Mit der Überprüfung meiner Gesundheit war die HV Mannheim nicht einverstanden.

 

19.10.2009

Die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 soll unterdrückt werden.

 

22.10.2009

Vollständige Akte gibt es nur bei der BV Bremen

 

17.11.2009

Es folgt das Schreiben vom 17.11.2009 aus der Generalstaatsanwalt Bremen aus der hervor geht, dass ich gegen die Mitarbeiter der BGHW ein Ermittlungsverfahren angstregt habe. Und 44 Pflichtverletzungen durchgängig erkannt wurden. Insoweit auch die aktenführende Behörde die für mich nachteiligen Schriftstücke zu entfernen hat. Aber dazu lässt es die aktenführende BV Bremen nicht kommen.

 

17.11.2009 Vorgang E 207/09 

Es folgt die E-Mail vom 17.11.2009 der BV Bremen und melden der HV Mannheim, dass die BGHW erfahren hat, ein Ermittlungsverfahren wurde gegen die Mitarbeiter der BGHW angestrengt, so darf es nicht weitergehen und die Maßnahmen wurden festgesetzt.

 

18.11.2009

Mit dem Schreiben vom 19.10.2009 wurde nachvollziehbar es gibt die interne Stellungnahme ("Stasiakte") vom 05.10.2009 aus der aktenführenden Regionaldirektion Bremen und mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 wurde die "Geheimhaltung" festgesetzt.

 

Jedoch mit dem Schreiben der Hauptverwaltung Mannheim vom 27.05.2011 habe ich die interne Stellungnahme vom 05.10.2009 in Kopie als Anlage erhalten.

 

28.11.2009 

Es folgt die E-Mail vom 28.11.2009 der BV Bremen und melden der HV Mannheim, dass die BGHW erfahren hat, ein Ermittlungsverfahren wurde gegen die Mitarbeiter der BGHW angestrengt, so darf es nicht weitergehen und die Maßnahmen wurden festgesetzt.

 

24.11.2009

Schreiben vom 24.11.2009 hat die Verwaltung mit Anlagen erreicht, findet sich aber nicht in dem Geschehensablauf der Akte wieder.

 

25.11.2009

Schreiben vom 25.11.2009 hat die Verwaltung mit Anlage erreicht, findet sich aber nicht in dem Geschehensablauf der Akte wieder.

 

02.12.2009 (Bl.1703/4)

Mein Schreiben (02.12.2009) erreicht die Verwaltung mit Anlage.

Jedoch die Anlage wurde entnommen und in die - Restakte - verbracht.

 

18.12.2009 Vorgang E 207/09

Die BGHW folgt dem Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 und von der falschen Tatsachengrundlage ausgeht, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

November 2009

In der Stromunfallsache habe ich das Extra-Blatt angefertigt und keine üble Nachrede ist. Den Beteiligten und der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich das Extra-Blatt vorgelegt.

 

06.01.2011:

Mein 2. Beschwerdeverfahren beginnt (E 29/11)

 

Mein Vorbringen im Beschwerdeverfahren.

 

06.01.2011

07.01.2011

07.02.2011 Vorgang E 29/11

08.02.2011 Vorgang E 29/11

 

09.02.2011

 

13.02.2011

In der Verkehrsunfallsache ist mein Vorbringen in dem Beschwerdevorgang E 20709 und E 29/11 zutreffend. Und wird mit dem folgenden Arztbericht vom 13.02.2011 nachvollziehbar festgesetzt.

Diese Pflichtverletzungen werden auch Manipulation genannt.

 

14.02.2011 Vorgang 29/11

14.02.2011 Vorgang 29/11

 

Anlage

30.01.2011 (8eiten)

  

BGHW erregt erneut Irrtum.

 

31.08.2009 

Herr [18-3] hat schon einmal am 31.08.2009 den Irrtum erregt, im Beisein des Bearbeiters hätte ich die Aktendurchsicht über 3 Stunden durchgeführt.

 

19.07.2011

Herr [18-3] hat erneut am 02.03.11 den Irrtum wörtlich erregt wörtlich erregt:

 

"Herr Neumann zielt darauf ab, nochmals in der Regionaldirektion Nord/Bremen seine Akte im Beisein des Bearbeiters umfassend durchsehen zu können."

 

Die wahre Tatsache ist, es gab noch keine Aktendurchsicht im Beisein des Bearbeiters. Insoweit gibt es darüber auch keinen Bericht.

 

Ferner wurde festgesetzt: 

"BGHW wird im laufenden Beschwerdeverfahren [E 29/11]nicht weiter tätig werden."

 

02.03.2011

Es folgt die Stellungnahme der BV Bremen vom 02.03.2011 zu meinem Beschwerdeverfahren (Az.: E 29/11) und wörtlich dokumentiert: 

 

"Im Hinblick auf die Vorwürfe des Herrn Neumann gegen die BGHW und ihrer Mitarbeiter bitte ich zusätzlich (und allein schon aus Führsorgegesichtspunkten) zu prüfen, ob Strafrechtlich gegen ihn vorgegangen werden soll."

 

04.03.2011

Auch von uns mal herzlichen Dank für Deine gute Arbeit.

 

04.03.2011

Die HV Mannheim hat erkannt, dass es sich um eine umfangreiche und

außergewöhnliche Unfallversicherungsangelegenheit handelt.

 

08.04.2011

Strafanzeige als "Signalwirkung" an das eigene Personal

Am 08.04.2011 wünschte der Geschäftsführer der BGHW eine Strafanzeige gegen meine Person, als "Signalwirkung an das eigene Personal. 

 

27.05.2011 

Mit dem Schreiben aus der HV Mannheim vom 27.05.2011 habe ich die "Stasiakte" erstmalig in Kopie als Anlage erhalten. Sogleich ist festgesetzt eine weitere Akteneinsicht soll ich nicht erhalten. Und die Nichtgewährung bezieht sich auch auf die Handakten. 

 

19.12.2011 

Die BK-Abteilung will eine Überprüfung vornehmen und dazu wurde die Aktenzeichen (E 207/09 und E 29/11) aufgeführt.

 

Am 29.11.2012,

berichtet der Weser-Kurier über die "Stasiakte" vom 05.10.2009 mit der Schlagzeile:

 

"Ich soll für verrückt erklärt werden"

Wörtlich heißt es in einem Schreiben der Bremer Berufsgenossenschaft an die Hauptverwaltung:

 

"Vielleicht besteht aber genau hier die Möglichkeit, sich des Problems anzunehmen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn N. durchführen lassen. Und weiter [...].

02.09.2014

Strafanzeige der BGHW gegen meine Person (und Webseite)

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person wurde mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingestellt.

 

19.01.2015

28.01.2015

 

28.02.2015

26.05.2015

Meine Anschuldigungen bleiben bestehen! 

 

29.05.2017 (Id: 1598/1-2)

Ich wünsche die vollständigen Papierakten und sämtliche Unterlagen in elektrischer Form auf CD übertragen. 

Natürlich auch zum Beschwerdeverfahren  E 207/09 und E 29/11.

 

07.03.2018 (-178/9-)

Die Amtsträger sehen keinen "ehrenvollen" Ausweg mehr und wollen meine Bestraft durch strafbewehrte Unterlassungsklagen durchsetzen.  

 

07.03.2018 (-178/179-)

Betreff: Beschwerdeverfahren mit Anlage; 

Schr. vom 14.02.2018, 2013-04-16 von Neumann.pdf

Vertraulichkeit: Privat.

 

Die Beteiligten haben die Sache zu einem persönlichen Fall gemacht. 

Anlage

14.02.2018.pdf; 2013-04-16 von Neumann.pdf

 

22.09.2020

 

05.03.2021

Die BGHW möchte nicht, dass ihre Unterlagen (Maßnahmen) aus dem Vorgang E 207/09 und E 29/11 an die Öffentlichkeit kommen. 

 

19.02.2022

Es folgt der Antrag zur Akteneinsicht in der Behörde der BGHW.

 

15.03.2022

Nun hat die BGHW zwei CDs zur Akteneinsicht vorgelegt. Die Überprüfung hat ergeben, es ist nur eine Teilakte und wurde mit meinem folgenden Schreiben vom 15.03.2022 nachvollziehbar dokumentiert.  

 

25.03.2022