09.06.2009 (Bl.1463)

Mit dem folgenden Schreiben ist bestätigt, bei der (letzten) Akteneinsichtnahme am 08.06.2009 in der Behörde wurden mir sämtliche vorliegende Unterlagen bis einschließlich Bl. 1462 zur Einsichtnahme vorgelegt. Mir wurde auch eine sogenannte (rote) Handakte vorgelegt. 

 

 

 

Auszug aus dem Schriftstück der BGHW vom 05.10.2009 (3 Seiten):

 

"Es erscheint bei dem Aktenumfang und Akteninhalt erforderlich, eine grundsätzliche Klarstellung vorzunehmen und sich nicht in den unzutreffenden Anschuldigungen/Detailbeschreibungen des Versicherten zu verlieren. 

 

Das Vorbringen in der Beschwerde vom 15.09.2009 bezieht sich auf die chir./orthop. Unfallfolgen zum Unfall vom 19.06.1968. Der Inhalt des Schreibens ist unzutreffend. Die Vorhaltungen sind und waren auch nicht entscheidungserheblich. Leider ist Herr Neumann grundsätzlich u.a. nicht einsichtig. dass die festgestellten Krankheitserscheinungen/Beschwerden des li. Kniegelenkes und li. Beines nicht Unfallfolge, sondern unfallunabhängig sind. Obwohl das auch gerichtlich bereits abschließend festgestellt worden ist.

 

Dazu ist zu sagen:

Es war aber die Aufgabe eine Detailbeschreibung zu den Anschuldigungen des Versicherten anzufertigen. So wurde es mit dem Schreiben der BGHW HV Mannheim vom 18.09.2009 festgesetzt.

 

Es sollten auch alle Unfälle einbezogen werden.

 

15.09.2009

Mein Vorbringen in der Beschwerdesache zum Az.: E 207/09. 

 

18.09.2009

Das folgende Schreiben dokumentiert, es sollen alle Unfälle bearbeitet werden und es sollen detaillierte Stellungnahmen zu meinen Anschuldigungen angefertigt werden.

 

Es wurde aber keine detaillierte Stellungnahme angefertigt und konnte auch nicht angefertigt werden. Weil dem Bearbeiter nicht einmal die vollständige Akte in der Stromunfallsache vorgelegt wurde. 

 

Es muss auch eine "gefährliche Wahrheit" in der Akte geben und ist das Motiv, warum der Bearbeiter meiner Akte keine detaillierte Stellungnahme anfertigen will.

 

Hinweis:

Das Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) muss ich seit dem 13.08.2019 geheimhalten 

 

18.09.2009

Das folgende Schreiben dokumentiert, es sollen alle Unfälle bearbeitet werden und es sollen detaillierte Stellungnahmen angefertigt werden. 

 

Es wurde aber keine detaillierte Stellungnahme angefertigt und konnte auch nicht angefertigt werden. Weil dem Bearbeiter nicht die vollständigen Akten vorgelegt wurden. Insoweit hat der Bearbeiter auch in der Stromunfallsache keine vollständige Akte vorliegen.

 

29.09.2009 

Zusammenfassung Stromunfallsache vom 20.03.2001. -  chronologisch.

 

Es wurde selbst von der BGHW dokumentiert, dass die Akte unvollständig ist. So fehlte auch die ausschlaggebende Akte mit Bl. 241-531. 

 

Die Stellungnahme wurde also durch das Zurückhalten der Akte manipuliert. Eine sachgerechte Stellungnahme wurde also verhindert. 

 

Az.: E 207/09

05.10.2009 (drei Seiten), Geheimunterlage der BGHW.

 

Auf dieser Unterseite (noch nicht vollständig) geht es um das Schreiben der BGHW -Bremen vom 05.10.2009 (drei Seiten) gerichtet an die BGHW - Mannheim (Hauptverwaltung) und dokumentiert:

 

Wie ein unfallverletzter Arbeiter (in diesem Fall meine Person) von der BGHW behandelt wird.

 

Nachdem Lesen wird erkannt, dieses Schreiben darf niemals an die Öffentlichkeit kommen, weil die BGHW damit an Ansehen verliert.

 

Und wurde dazu im Einklang mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

06.10.2009

Es folgen die Unterlagen welche das Schreiben vom 05.10.2009 bearbeiten

 

19.10.2009

Unterdrückung von Beweismittel soll nicht stattgefunden haben

 

22.10.2009

Vollständige Akte gibt es nur bei der BV Bremen

 

18.11.2009

Die BGHW BV Bremen hat festgesetzt, das Schriftstück der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) soll ich nicht erhalten und musste etwas wichtiges dokumentieren.

 

18.12.2009

Die BGHW folgt dem Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 und von dem unrichtigen Tatbestand ausgeht, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

13.02.2011

Mein Vorbringen in der Beschwerde vom 15.09.2009 war und ist sehr wohl zutreffend. Und wird mit dem folgenden Arztbericht vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Weiter wurde in dem Schreiben vom 05.10.2009 auf drei Seiten von der BGHW nachvollziehbar dokumentiert: Wie unfallverletzte Arbeiter wie ich - Erich Neumann - von der BGHW behandelt werden. Und ist eine gefährliche Wahrheit die nicht an die Öffentlichkeit kommen soll.

 

Insoweit wird auch nachvollziehbar, warum die BGHW wie folgt behauptet:

  

Meine Vorhaltungen sollen nicht gerechtfertigt sein und würden jeder Grundlage entbehren. Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen. Der bisher zuständige Sachbearbeiter Herr [18], hat es zwischenzeitlich abgelehnt, die Fälle des Herrn Neumann zu bearbeiten, da die ständigen Verdächtigungen für ihn auf die Dauer unerträglich sind.

 

Hinweis:

Am 02.09.2014 hat die BGHW einen Strafantrag gegen meine Person gestellt, natürlich Erfolglos, denn meine Vorhaltungen sind begründet.

 

Weiter im Text:

Und die Geschäftsführung der BGHW hat den Schriftverkehr mit Herrn Neumann auf das Nötigste reduziert, da sämtliche Äußerungen umfangreiche Gegenäußerungen des Herrn Neumann nach sich ziehen und zu keinem Ergebnis führen.

 

Herr Neumann hat sogar behauptet, dass seine psychischen Probleme auf die Auseinandersetzung mit der BGHW zurückzuführen sind und hat beantragt, dieses als "Unfallfolge" anzuerkennen (vgl. das Schreiben vom 09.09.2009 Bl. 1561)!

 

Es besteht aber genau hier die Möglichkeit, sich des Problems anzunehmen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn N. durchführen lassen.

 

Und die Untersuchung könnte man damit rechtfertigen, dass man einen möglichen Zusammenhang mit dem in Rede stehenden Unfall ausschließen will.

 

Dass man sich völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, weil man sich damit der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. Wir wollen auch nicht angreifbar sein, wenn die Auseinandersetzungen mit Herrn Neumann weiter eskalieren sollten. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellen sollte, dass nichts weiter passiert.

 

Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Denn es ist leider nicht vorhersehbar, wie Herr Neumann künftig reagiert. Um einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen und im Hinblick auf die getätigten Aussagen, hält die BGHW das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Zwischenzeitlich liegt noch ein weiteres Schreiben des Herrn Neumann vor (Bl.1640 ff.), in dem er jetzt u.a. auch Herrn Dr. [8-1] angreift.

 

Vielleicht wäre es sinnvoll, das weitere Vorgehen nicht schriftlich sondern telefonisch abzusprechen. 

 

Es folgt mein Schreiben vom 09.09.2009 (Bl.1561)

 

Es folgt mein Schreiben vom 29.09.2009 mit der Blattnummer 1640 ff.

 

08.04.2011

Strafanzeige als "Signalwirkung" an das eigene Personal

Am 08.04.2011 wünschte der Geschäftsführer der BGHW eine Strafanzeige gegen meine Person, als "Signalwirkung an das eigene Personal. 

 

08.03.2021

Die BGHW möchte nicht, dass ihre Unterlagen (Maßnahmen) an die Öffentlichkeit kommen. 

 

 

 

 

02.09.2014

Strafanzeige der BGHW gegen meine Person (und Webseite)

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person wurde mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingestellt.

 

19.01.2015

28.01.2015

 

28.02.2015

26.05.2015

Meine Anschuldigungen bleiben bestehen!