27.12.2004

30.12.2004

Es folgt das 

 

07.02.2005

Es folgt das 

 

16.03.2005

Es folgt der Begutachtungsauftrag auf dem chirurgischem Fachgebiet (16.03.2005) an Dr. med. [9]. Die Beklagte (BGHW vormals GroLa) ist die Auftraggeberin. Und lässt das Gutachten wie im Verwaltungsverfahren nach ihren Wünschen anfertigen.

 

Es folgt das Gutachten von Dr. med. [9] vom 15.06.2005.

 

 

Beklagte (BGHW) ist "Herr des Verfahrens". >Klick

Es folgt Seite 1 und 15 aus dem rechtskräftigen LSG Urteil. Der Richter erregt den Irrtum, dass das SG die Aufklärung betrieben hat. Und somit der Gutachter [9] auch vom SG Bremen von Amts wegen zur Aufklärung beauftragt wurde. Wahrhaftig ist es aber ein Parteigutachten der Beklagten und die Beklagte hat das Gutachten nach ihren Wünschen anfertigen lassen. Und so hat der Sachverständigen [9] auch nicht den Röntgenbefund von Dr. med. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl. 62/Rs.) diskutiert.

 

Dieses Gutachten hat die Beklagte wie im Verwaltungsverfahren nach ihren Wünschen anfertigen lassen und hat sich damit zum "Herr des Verfahrens" gemacht womit das SG Bremen einverstanden war. >Klick