"Fehlerteufel" bei der Gewerkschaft ver.di

Die BGW behauptet durch einen "Fehlerteufel" bei ver. di wäre es zu einer "Hetze im Netz" gegen meine Person (Unfallmann) gekommen, dieses kann die BGW aber nicht glaubhaft machen, weil ver. di dazu keine Aussage macht. Scheinbar wollte die BGW & ver. di mit der "Hetze im Netz" das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren.

 

Dazu im Einklang wurde meine Person auch nicht im Netz rehabilitiert. 

22.01.2014

"Die Berufsgenossenschaften versuchen in Seminaren ihr Ansehen aufzubessern. Dazu wurde ich als "Unfallmann" von der BGW und der Gewerkschaft ver.di im Internet als "Hyäne des Systems" verhetzt.

 

Diese Hetze im Netz ist einfach nur gemein und wurde angeblich ver.di vollbracht. 

06.10.2015

"Unfallmann.de" möchte persönlich erscheinen

Mit meinem folgenden Schreiben (06.10.2015) habe ich u. a. darum gebeten, dass die Sache auch im Internet klargestellt wird. Und in meinem Beisein soll es zu einem weiteren Seminar  kommen, in dem ich mich als "Unfallmann.de" persönlich vorstellen kann.

 

20.10.2015

"Fehlerteufel"

Mit dem folgenden Schreiben 20.10.2015 hat der Hauptgeschäftsführer der BGW nachvollziehbar erklärt, die BGW oder auch ver. di haben einen "Fehlerteufel" beschäftigt der für üble Nachrede und Verleumdung sorgt.

 

24.10.2015

Ich möchte im Internet rehabilitiert werden

Mit meinem folgenden Schreiben (24.10.2015) habe ich u. a. darum gebeten, dass die Sache auch im Internet klargestellt wird. Dazu lässt es die BGW und ver.di aber nicht kommen.

 

 

12.11.2015

Mit dem folgenden Schreiben 12.11.2015 wurde nicht darauf eingegangen, dass ich die Sache auch im Internet klargestellt haben möchte.

 

 

 

26.10.2015

Mein erstes Schreiben an ver.di, (keine Antwort)

Mit dem folgenden Schreiben vom 26.10.2015 habe ich die Gewerkschaft ver.di um eine Stellungnahme gebeten und habe keine Antwort erhalten. Scheinbar ist der "Fehlerteufel" noch am Wirken.

 

Es folgen die Anlagen

20.10.2015

24.10.2015

 

23.03.2016

Mein zweites Schreiben an ver.di (keine Antwort)

 

Die Nachfragen im Gewerkschaftshaus (Bremen) haben ergeben, meine Schreiben werden nicht beantwortet.

 

14.07.2016

Dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden (BKA) wurde mein Fall mit meiner Webseite - www.unfallmann.de - bekannt und hat die Sache mit meinem Schreiben vom 18.08.2016 an das zuständige Landeskriminalamt Bremen weitergeleitet, wo scheinbar keine vollständigen Ermittlungen eingeleitet wurden.

24.08.2016

Schreiben aus dem BKA Wiesbaden

11.01.2017

In der vorliegenden Sache folgt nun ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 11.01.2017 (Az.: 693 UJs 1448/17) mit dem Hinweis mein Vorbringen wäre nicht hinreichend um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten.

Damit wurde bestätigt, dass die Kripo Bremen schon im Jahre 2011 richtig darauf hingewiesen hat, die Staatsanwaltschaft Bremen wird keine Ermittlungen einleiten.

24.01.2017

Es folgt mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft  Bremen mit den 4 Anlagen und wahrhaftig keinen Zweifel an ein strafbares Verhalten anzweifeln lässt. 

 

05.10.2009

Es folgt die Anlage:

 

17.11.2009

28.11.2009

07.03.2012

Es folgen die Anlagen:

28.04.2017

Dem folgte das Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 28.04.2017 und zementiert, dass die Kripo Bremen schon im Jahre 2011 richtig darauf hingewiesen hat, die Staatsanwaltschaft Bremen wird keine Ermittlungen einleiten.

07.05.2017

Es folgt mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft  Bremen mit Anlagen und wahrhaftig keinen Zweifel an ein strafbares Verhalten anzweifeln lässt. 

07.08.2017

Dem folgte das Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 07.08.2017 und nun wurden auch richtige Namen genannt, nämlich:

 

Herr Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen; Herr Dr. Günter Hans von der BGHW und Herr Dr. Ing. Jens Jühling von der BG ETEM.

 

Und es wurde erhärtet, dass die Kripo Bremen schon im Jahre 2011 richtig darauf hingewiesen hat, die Staatsanwaltschaft Bremen und jetzt sogar die Generalstaatsanwaltschaft Bremen wird keine Ermittlungen einleiten.

28.08.2017

Es folgt mein Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit Anlagen und zementiert, hier liegen strafbare Handlungen vor. Wenn dem nicht so sein soll und mein Vorbringen eine "Luftnummer ist" warum kommt es dann zu keinem Strafverfahren gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Dafür gibt es eine Erklärung, bei einem Strafverfahren gegen meine Person bekomme ich nämlich die Akteneinsicht in die Ermittlungsakte der Polizei und Staatsanwaltschaft und ich kann die Ermittlungen auf ihre Richtigkeit überprüfen und ggf. bemängeln. Und wird in einer mündlichen Verhandlung vor dem Strafgericht dazu führen, dass die Staatsanwaltschaft Bremen einen Sozialskandal objektivieren und dokumentieren muss, in dem die höchsten Amtsträger in unserem Sozialsystem verwickelt sind.

 

Es muss also anders gegen meine Person vorgegangen werden. Dazu wurden nun externe Anwälte von den Berufsgenossenschaften (BGW & BGHW) zugeschaltet die keine Akteneinsicht haben und somit auch nicht den wahren Geschehensablauf kennen. Und nun mit ihren Rechnungen und den Gerichtskosten meinen finanziellen Haushalt belasten.

 

Dazu im Einklang liegen die Unterlagen aus dem Landgericht Hamburg und Bremen vor.

 

Beschluss in der Sache

"Auschwitz":  03.04.2017, LG-HH Az.: 342 O 127/17

"Sirene":       04.12.2018, LG-HB Az.: 1 O 1922/18

"Tietjensee": 10.12.2018, LG-HH Az.: 324 O 532/18

"Feuer":        11.04.2019, LG-HH Az.: 324 O 142/19

 

Verfügung in der Sache: 

"G-Liste":      10.05.2019, LG-HH Az.: 324O 128/19   

 

All diese Trixereien lernt nur ein Versicherter kennen der selber um seinen Anspruch kämpft. Und nur dieser kann es der allgemeinen Öffentlichkeit vortragen, weil er nicht als Nestbeschmutzer beschimpft werden kann.

 

14.08.2017 Beschluss

21.08.2017 An alle Bürger

28.08.2017 An LG-HH

Es folgen die Anlagen: