Die Beteiligten sitzen in einer Zwickmühle und haben nur noch im Visier, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt, weil sie vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht werden.

 

Eine Rentennachzahlung von > 200.000,- € wird möglich,  aber die BGHW hat keinen Raum für eine sachgerechte Entschädigung und sitzt in einer Zwickmühle. Wird die Nachzahlung mit Zinsbescheid gezahlt ist es das Eingeständnis der Täuschungen über viele Jahre.

 

Insoweit wurde auch in einem Teilerfolg am 19.06.2014 bei der Nachzahlung über 12 Jahre ein Zinsbescheid verweigert.

 

Das Sozialgericht Bremen und die BGHW

sitzen in einer Zwickmühle und haben keinen Raum für eine andere und sachgerechte Entscheidung.

 

Und die Begrenzung der Aufklärung hat zu einer Bedrohungslage geführt.

 

Von meiner Person geht aber keine Bedrohung aus.

 

20.04.2013

22.04.2013

17.11.2009 

Besuch aus  dem Sekretariat der BGHW-Bremen

 

Bei dem Ereignis am 14.04.2013 hat mir Frau [12-2] aus dem Sekretariat der Geschäftsführung der BGHW Bremen die Sache mit der "Zwickmühle" plausibel gemacht.

 

Jedoch die "Dienstliche Erklärung" vom 22.04.2013 dokumentiert, Frau [12-2] ist nach m.E. nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. Denn sie behauptet in meiner Sache nicht tätig geworden zu sein und wird sogleich mit der E-Mail vom 17.11.2009 widerlegt.

 

20.04.2013

 

22.04.2013

17.11.2009