Das Motiv:

Unter dem 10.12.2020 ist der Geschehensablauf umfangreich dokumentiert. 

 

 

14.04.2010

Was ich aufdecke ist unglaublich

Wenn ich sachgerecht über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken und sie glauben ich sei nicht ganz Zurechnungsfähig.

 

Und in der Behördenakte hat die BGHW am 28.10.2011 behauptet, ich sei nicht ganz Zurechnungsfähig.

 

So eine Gesprächsnotiz darf es nicht geben und muss aus meiner Akte entfernt werden. 

 

Dazu im Einklang folgt die E-Mail vom 14/15.04.2010 [1586-1 bis 1586-2] und die Gesprächsnotiz der BGHW vom 28.10.2011 [153] 

 

15.03.2017

Mein Schreiben an die DGUV

 

05.04.2017

DGUV hat in dem folgenden Antwortschreiben (05.04.2017) erklärt, es werden keine Kopien und es werden auch keine Unterlagen gesammelt. 

 

Dazu ist zu sagen:

Die DGUV hat der BGHW meinen Anruf gemeldet und als "Wichtigkeit: Hoch" eingestuft.

 

Es wurde der Vorschlag zum weiteren Vorgehen gemacht. Denn in meinem Fall drohte zumindest eine Beschwerde übers BVA. Und die Sache sollte öffentlich gemacht werden.

 

Es sollte von der DGUV die Kontaktaufnahme mit der Geschäftsführung der BGHW über die Abteilungsleitung erfolgen und ist auch geschehen. Dazu im Einklang liegt die E-Mail der DGUV vom 14/15.04.2010 an die BGHW vor.

 

Jedoch die Einzelheiten sollten in einer Rücksprache (unter Beteiligung von Herrn [11]) erörtert werden.

 

Das Antwortschreiben der DGUV (05.04.2017) und E-Mail der DGUV vom 14/15.04.2010 habe ich für die Öffentlichkeit und DGUV zugänglich gemacht.

 

Nun soll die Öffentlichkeit auch die Einzelheiten aus der Rücksprache (unter Beteiligung von Herrn [11] erfahren). Dazu muss mir das Protokoll über die Rücksprache vorgelegt werden. 

 

Sollte die Rücksprache noch nicht erfolgt sein , muss die Rücksprache über die Einzelheiten nachgeholt werden, nun aber auch unter der Beteiligung meiner Person.

 

02.01.2021

Mein Schreiben an die DGUV

 

02.01.2021

Mein Schreiben an die BGHW

 

29.01.2021

Es folgt das Antwortschreiben der DGUV

Unter dem 10.12.2020 ist der Geschehensablauf umfangreich dokumentiert.