1. Arbeitsunfall am 19.06.1968, 

     ich überlebe schwer verletzt mein Beifahrer stirbt.

Migraine accompagnée                              Giving-way-Phänomen

Beklagte ist "Herrin des Verfahrens"

So etwas darf es aber nicht geben:

 

Im Gerichtsprozess erlaubt das Gericht der Beklagten ein Gutachten nach ihren wünschen - wie im Verwaltungsverfahren - anfertigen zu lassen.

Damit wurde die Beklagte (BGHW) zur "Herrin des Verfahrens" und hatte die Ermittlungen übernommen.

 

So konnte die Beklagte weiterhin unterdrücken, dass es bei meinem Arbeitsunfall am 19.06.1968 zu einer Fraktur an der Unterseite meine li. Kniescheibe gekommen ist. Damit erspart sich die BGHW finanzielle Entschädigungen und bekommt ein Bundesverdienstkreuz.

So etwas darf es nicht geben. 

 

Einige Beweismittel

 

12.10.1968

02.12.1968

Der BG-Unfallarzt hat in seinen Berichten nachvollziehbar dokumentiert, es kam zu einer Kniescheibenfraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. Das Abbruchstück ist mit Versatz an einer Stelle verheilt, wo das Abbruchstück nicht hingehört.

 

02.07.1969

10.07.1969

Die unvollständigen Arztberichte:

Chefarzt der BG-Unfallstation Dr. [4-1] hat am 02.07.1969 und 10.07.1969 unvollständige Berichte angefertigt und hat über einen kleinen Knochenriss am Kniescheibenunterpol li. berichtet und fest verheilt sei und man würde die ehemalige Abrißlinie nicht mehr sehen.

 

Wahrhaftig gab es aber die Fraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, mit all seinen Beschwerden. Und unter einem plötzlichen Knacken bei gestreckter Haltung einknickt. Aber davon hatte der Chefarzt nicht berichtet.

Siehe auch das Gutachten von Dr. [16] 02.10.1969 und Gutachten von Dr. med. [9] vom 15.06.2005.  

 

28.05.1970

In dem Bescheid zur Feststellung einer Dauerrente wurde von der BG am 28.05.1970 ein unvollständiger Bescheid vorgelegt. Denn der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe fehlt. 

 

So kommt es bei der BGHW zu finanziellen Einsparungen. Denn bisher hat die BGHW meinen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe in keinem Bescheid zur finanziellen Entschädigung aufgenommen.

 

27.12.2004 (Bl.721)

27.12.2004 (Bl.757)

07.02.2005 (Bl.775)

Die folgenden Unterlagen dokumentieren, die Beklagte (BGHW) und Gerichte haben keine vollständige Aufklärung betrieben und wie sie dabei vorgegangen sind.

 

30.12.2004 (Bl.763)

12.01.2005 (Bl.764)

 

 

26.01.2005 (Bl.765)

27.12.2004 (Bl.766/8)

27.12.2004 (Bl.725) 

 

02.02.2005 (Bl.769-774) 

 

07.02.2005 (Bl.775/Rs.)

04.04.2017

Sogleich wurde auf die Stellungnahme der Beratungsärztin hingewiesen und ist keine Stellungnahme sondern ein Gutachten. Und darum wurde das Gutachten gemäß dem Datenschutz (§ 200 SGB VII) mit dem Schreiben der BGHW vom 04.04.2017 aus der Akte entfernt. 

 

Es war also keine ausführliche Stellungnahme sondern ein ausführliches aber unvollständiges Gutachten (Gesundheitszeugnis) und hat nicht einmal erkannt, dass es zu einer Fraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist.

 

14.02.2005 (Bl.786)

Das Gericht ist mit der Begutachtung, wie im Schreiben vom 07.02.2004 vorgeschlagen, einverstanden.

 

Damit wurde die Beklagte zum "Herr des Verfahrens" und hat die Ermittlungen übernommen.

 

So etwas darf es aber nicht geben. 

 

Und es folgte der Begutachtungsauftrag, bezahlt von der Beklagten.

 

 

16.03.2005 (Bl.791/2) Geheimhaltungsliste Nr.: 16

17.03.2005 (Bl.794)

 

Es folgte der Begutachtungsauftrag an den Gutachter Dr. med. [9], angefertigt nach wünschen der Beklagten. Das Gericht wurde darüber von der Beklagten informiert.

 

17.05.2005 (Bl.809)

29.04.2005 (Bl.808) 

Es folgte eine Berichtigung und läßt erkennen, dass die Stellungnahme (Gutachten) von Frau Dr. [8-3] (02.02.2005) dem Gutachter Dr. [9] zur Berücksichtigung von der Beklagten vorgelegt und auch mit dem Schreiben vom 17.05.2005 eine Berichtigung erfahren hat.

 

Das Gutachten von Dr. [9] fundiert auf einem Gutachten (Stellungnahme) vom 02.02.2005 und nicht verwertbar war.

 

15.06.2005 (Bl.818-831)

Es folgt das Gutachten vom 15.06.2005 von Dr. [9].

30.07.2005 (Bl.854/8)

08.08.2005 (Bl.853)

Es folgt meine Stellungnahme zum Gutachten vom 15.06.2005 und mein Anwalt hat diese zum Gegenstand seines Sachvortrages gemacht.

 

28.06.2005 (Bl.843/Rs.)

15.08.2005 (Bl.862)

Die Beklagte hat meiner Ausführung in keinem Punkt zugestimmt. Und das Gericht hat keine Aufklärung betrieben.

 

15.11.2005 (Bl.887-894)

Es folgt das Urteil.

 

Die Berufung

 

08.12.2005 (Bl.896/7)

Gegen das Urteil wurde erfolglos die Berufung eingelegt.

Denn der 14. Senat am Berufungsgericht hat keine Aufklärung eingeleitet und dazu wurde der Irrtum erregt:

 

Dass SG (18. Kammer) hätte das Gutachten vom 15.06.2005 zur vollständigen Sachaufklärung anfertigen lassen.

 

Tatsächlich war und ist es ein Parteigutachten und wurde nach den Wünschen der Beklagten angefertigt.

 

Im Gerichtsprozess erlaubt das Gericht der Beklagten ein Gutachten nach ihren wünschen - wie im Verwaltungsverfahren - anfertigen zu lassen. Damit wurde Beklagte (BGHW) zur "Herrin des Verfahrens"

 Migraine accompagnée

Die Mediziner der BGHW haben Migräne mit Nebenerscheinungen (Migraine accompagnée) als Unfallfolge im Verwaltungsverfahren diagnostiziert.

 

Jedoch die BGHW hat nur anfallsartigen Kopfschmerz im Bescheid übernommen.

 

Auf diesem Wege kommt es bei der BGHW zu finanziellen Einsparungen. Denn bisher hat die BGHW die gravierenden Nebenerscheinungen in keinem Bescheid zur finanziellen Entschädigung aufgenommen. 

 

12.09.2002

 

Anfallsartiger Kopfschmerz, ist keine Diagnose:

 

 

2. Arbeitsunfall am 20.03.2001,

    ich überlebe Stromschlag mitten durch mein Herz. 

 

Chronisches Vorhofflimmern

Alle Mediziner der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall (Stromunfall) vom 20.03.2001 dokumentiert.

 

Jedoch die BGHW hat keinen Gesundheitsschaden in dem Bescheid von 27.04.2004 eingetragen.

 

Auf diesem Wege kommt es bei der BGHW zu finanziellen Einsparungen. Denn bisher hat die BGHW keinen Gesundheitsschaden mit Bescheid zur finanziellen Entschädigung festgesetzt.

 

250.000 Euro Ordnungsgeld

Den Bescheid vom 27.04.2009 darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen. Und werde dazu von der BGHW mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro bedroht.