Ich folge Pflichtgemäß dem Grundgesetz Artikel 20 (4) 

 

Meine Webseite ist der Aufruf zum Widerstand 

In meinem Kampf um Unfallrente wurden mir von der BGHW Schriftstücke und Geheimunterlagen in Kopie übersandt und von mir der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht habe, weil sie dokumentieren, wie die (Behörden-)Mitarbeiter gegen Versicherte vorgehen, die eine Aufklärung wünschen.

Die Schriftstücke sind der Hinweis, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde und damit rufe ich zum Widerstand auf.

 

Ich fühle mich Bedroht:

250.000 EUR oder 2 Jahre Gefängnis

Ich fühle mich durch die BGHW bedroht, denn nun wurden externe Anwälte eingeschaltet die keine Akteneisicht haben und nicht den Geschehensablauf meiner Unfallakte kennen. Der Geschäftsführer der BGHW-Bremen, Herr Bernd Tietje legte merkwürdige eidesstattliche Versicherungen vor. Und die BGHW hat es am 13.08.2019 zu dem folgenden Versäumnisurteil bei dem Landgericht Hamburg kommen lassen.

 

Insoweit werde ich nun von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 EUR oder Ordnungshaft bis höchstens 2 Jahre bedroht. Und es wurde von mir verlangt, dass ich 45 Schriftstücke aus meiner Webseite entferne und nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglichen machen darf.

 

Dem kann ich aber nicht folgen, weil diese Schriftstücke von der BGHW angefertigt wurden und gerade das merkwürdige Handeln und die Pflichtverletzungen der BGHW objektivieren und dokumentieren, für den sich kein Beteiligter rechtfertigen will.

 

13.08.2019

Das Versäumnisurteil

Meine Vorhaltungen wurden in dem Versäumnisurteil vom 13.08.2019 auf 26 Seiten dokumentiert.

Ohne die Sache weiter zu vertiefen halte ich meine Vorwürfe aufrecht und sind auch berechtigt.   

 

Im Kern waren der BGHW meine Vorwürfe schon vor vielen Jahren und seit dem Jahre 2009 bekannt.

 

Und erst mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die BGHW es am 02.09.2014 zu einer Strafanzeige gegen mein Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung kommen lassen.

 

Das Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.06.2015 eingestellt und die BGHW hat einen Widerspruch eingelegt.

 

Auf diesem Wege war es der BGHW also nicht gelungen meine Aufklärungsarbeit zu verhindern.

Meine Webseite ist für die BGHW ein "rotes Tuch" 

Es entsteht der Eindruck, die BGHW geht mit aller Härte vor um sich Entschädigungsansprüche zu ersparen. Dazu im Einklang hat die BGHW im Jahre 2013 auch das Bundesverdienstkreuz für finanzielle Einsparungen erhalten. So wird natürlich das Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt. Mein Vortrag ist keine üble Nachrede. 

 

09.06.2009

Mitarbeiter der BGHW als Betrüger bezeichnet,

ja den Mitarbeiter der BGHW Herrn Egon R. habe ich als Betrüger bezeichnet und dieses hat die BGHW meinem Anwalt am 09.06.2009 vorgetragen.

 

31.08.2009

Bemerkenswert ist auch der folgende Vermerk vom 31.08.2009 über ein Telefonat.

 

Es wurde über Bl.63 berichtet, wahrhaftig geht es aber um den Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968 auf der Rückseite von Blatt 62 und einen kleinen Abbruch an der Kniescheibenunterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.

 

Ferner wurde die Unwahrheit dokumentiert, ein Mitarbeiter hätte sich mit mir zusammen "3 Stunden hingesetzt", um die Akten in Ruhe durchzugehen und Unterschlagung aufzudecken."

 

So gibt es dazu auch kein Schreiben wann und mit welchem Ergebnis die Aktendurchsicht durchgeführt wurde. Diesen Irrtum erregenden Vermerk hat der Stellvertretende Geschäftsführer Herr Michael R. seinem Chef vorgelegt.

 

 

  

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen 

Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 mit Bescheid 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht. Meine Beschuldigung war also nicht aus der Luft gegriffen. >Klick

 

02.09.2014

Strafanzeige der BGHW ging nach hinten los.

  

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung hat die BGHW (Mannheim) mit dem Hinweis auf meine Webseite gegen meine Person eine erfolglose Strafanzeige gestellt.

 

Die Sache kam nach Bremen zur Bearbeitung und wurde am 26.05.2015 eingestellt. 

 

Es folgt die Strafanzeige aus der  Staatsanwaltschaft Mannheim vom 07.10.2014 auf Bl. 001, 002, 003 aus der Strafakte

 

02.09.2014

Es folgt die Anzeigenaufnahme in Bremen vom 02.09.2014 auf Bl.005, 006, 006 Rs.

 

02.09.2014

Es folgen Blatt 007, 007 Rs.

 

Siehe unter 6. dort wurde das Bundesverdienstkreuz aufgeführt.

 

06.01.2015

Es folgt ein Vermerk der Polizei Bremen vom 06.01.2015 auf Bl. 261

 

19.01.2015

Es folgt meine Aussage vom 19.01.2015 auf Bl. 265, 266, 267) 

 

08.02.2015

Nach der Akteneinsicht, habe ich mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) die Vorwürfe erweitert und sind stichhaltig gesichert.

 

Nur so wurde auch erklärbar, warum die BGHW keinen Widerspruch eingelegt hat. 

 

26.05.2015

Danach hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen gegen meine Person mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Und lässt ableiten, meine Anschuldigungen sind berechtigt und ich bin nicht angreifbar.