Geheimhaltungsliste 

 

13.08.2019   

Landgericht (LG)Hamburg legt die Geheimhaltungsliste vor 

Mit dem Geheimdokument der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) ist dokumentiert, wie die BGHW gegen mein Person vorgehen will und auch vorgegangen ist und wörtlich wurde dokumentiert;

 

Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen.

  

Gemäß dem Geschehensablauf wird mit der Behördenakte ableitbar, ich muss nicht nur gegen die BGHW, sondern auch gegen das SG und LSG Bremen antreten.

 

Durch meine Nachforschungen bin ich für die Beteiligten zur "gefährlich Person" im Sozialsystem geworden.

 

 

09.06.2009: Nr.: 11 in der Geheimhaltungsliste (13.08.2019)

Mit mir kann man auch in einer schwierigen Lage in Ruhe verhandeln. So ist es schon im Jahre 2009 auf einem Vermerk der BGHW dokumentiert.

Und ich werde die Behördenakten in Kopie erhalten 

 

05.10.2009: Nr.: 21 in der Geheimhaltungsliste (13.08.2019)

In dem drei Seiten Schreiben vom 05.10.2009 hat die BGHW u.a. wörtlich dokumentiert:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Denn leider ist nicht vorhersehbar, wie Herr Neumann künftig reagiert. Um einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen und im Hinblick auf die getätigten Aussagen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt."

 

18.01.2010: Nr.: 22 in der Geheimhaltungsliste (13.08.2019)

Weil kein Grund vorliegt, kann die BGHW die Bedrohung meiner Aufklärung nicht mit einem Hausverbot abstellen, und hat dafür den Mitarbeitern am 18.01.2010 wie folgt wörtlich "Redeverbot" erteilt:

 

"Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der BGHW in Bremen in der Falkenstraße und in der Alfred Faust-Straße werden keine Telefonate von Ihnen beantworten. Außerdem werden mit Ihnen keine persönlichen Gespräche mehr in der Verwaltung in Bremen geführt."

 

 

09.06.2009: Nr.: 27 in der Geheimhaltungsliste (13.08.2019)

Mit dem Vermerk vom 09.06.2009 hat die BGHW dokumentiert, es sollte zu einem Hausverbot kommen, aber mein Anwalt hat der Beklagten erklärt, ein Hausverbot ist nicht machbar.

 

Und wörtlich hat die BGHW von meinem Anwalt zur Kenntnis genommen:

 

"Im Übrigen ging Herr Dr. [7-6] in seiner Ausführungen davon aus, dass Herr Neumann wohl selbst ein Anzeige gegen die BGHW wegen Betruges einlegen wird."

 

 

 

11.04.2019

Zum Az.: 324 O 142/19 ("Feuer im Nachbarhaus") legte das LG Hamburg einen Beschluss vom 11.04.2019 vor.

 

Mit dem Beschluss wurde sogleich die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 22.05.2013 in eine Geheimhaltungsliste (11.04.2019) unter dem Buchstaben c. aufgenommen. 

 

 

Das Antwortschreiben der BGHW vom 22.05.2013 

bestätigt die Entscheidung, in dieser Sache soll keine weitere Aufklärung erfolgen, und zementiert "Redeverbot". Denn die BGHW hat wörtlich vorgetragen:

 

 

"Zu diesem Themakomplex werden wir uns daher in Zukunft nicht mehr äußern."

 

17.05.2013

08.05.2013, Anlage

22.05.2013