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Es begann um Mitternacht

Autos wirbelten am 19.06.1968 durch die Luft. Seit dem Jahre 1969 kämpfe ich um Gerechtigkeit und eine sachgerechte Unfallrente aus zwei Arbeitsunfällen.

 

 

 

Die wahre Diagnose hat der Unfallarzt Dr. [7-1] in seinen folgenden Zwischenberichten vom 12.10.1968 (Bl.62/ Rs.) und 02.12.1968 (Bl.72)  dokumentiert. Dazu im Einklang liegt auch der noch folgende Bericht von dem Rentengutachter Dr. [26] vom 13.02.2011 vor. 

 

Zwischenbericht

12.10.1968 (Bl.62/Rs.)

Kleiner Abbruch an der Kniescheibenunterseite meiner li. Kniescheibe und ist die Reibefläche mit seinen Beschwerden. 

 

Zwischenbericht

02.12.1968

Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite und ist die Reibefläche mit seinen Beschwerden.

Berufswechsel wurde von dem Unfallarzt angekündigt. 

Die Manipulation begann im Jahre 1969 und ist eine gefährliche Wahrheit. Und die habe ich in der BG-Ambulanz Bremen aufgedeckt. Insoweit wurde am 10.07.1969 auch nachvollziehbar dokumenteiert: 

 

 

"Wir wollen N. hier in der Unfallambulanz nicht mehr sehen". 

 

Dazu im Einklang hat der leit. Arzt in seinem Zwischenbericht vom 10.07.1969 plötzlich die unrichtige Diagnose gestellt, es sei zu keiner Fraktur sondern zu einer kleinen Knochenrißverletzung am Unterpol meiner li. Kniescheibe gekommen. Und meine geäußerten Beschwerden können somit nicht objektiviert werden. 

 

02.07.1969 (Bl.103)

10.07.1969 (Bl.107)

Der leit. Arzt erregt den Irrtum, falls es noch zu einer chirurgischen Begutachtung kommen sollte, die Unfallfolgen liegen jetzt nur noch auf neurologischem Gebiet, so bitten wir die B.-G., einen anderen Gutachter damit zu beauftragen, weil wir N. hier nicht mehr sehen wollen, zumal das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nach dem heutigen Auftreten von N. bei uns nicht mehr gegeben ist. 

 

Dieses war eine falsche Tatsachenfeststellung. Denn wahrhaftig kam es zu der Tatsachenfeststellungwurde im li. Arm/Hand und li. Bein liegt eine Muskelschwäche als Unfallfolge vor und wurde mit Bescheid vom 28.05.1970 (Bl.173) dokumentiert. Die Muskelschwäche liegt auf dem Fachgebiet der Chirurgie. Es wurde aber keine Minderung der Erwerbsfähig (MdE) ermittelt und so hat sich die BGHW bis dato jede mögliche Entschädigung erspart. Und wurde auch bei der Rentenabfindung 1975 nicht berücksichtigt.

     

28.05.1970 (Bl.173)

Tatsächlich waren aber Muskelschwäche im li. Bein und li. Arm/Hand vorhanden, die auf dem chirurgischen Fachgebiet liegen. Und wurden in dem Bescheid der BGHW (vormals GroLa BG) vom 28.05.1970 (Bl.173) übernommen. Der Leitende Arzt hat in meiner Akte Irrtum erregt und die unrichtigen Zwischenberichte vom 02.07.1969 und 10.07.1969 hat die BGHW und das Sozialgericht nicht aus meiner Akte entfernt.

 

 

28.01.2003 (Bl.559) 

29.01.2003 (Bl.560)

31.01.2003 (Bl.561)  

Es wurde eine Teil-MdE 10% im li. Knie bestätigt und mit dem Zurückhalten von Beweismittel vom Tisch gewischt.

 

Der merkwürdige Geschehensablauf in Stenum ist natürlich der BGHW anzulasten.

 

28.04.2003

Es folgt der Begutachtungsauftrag für das Rentengutachten

 

28.04.2003

Es wurden nur ausgesuchte Aktenteile vorgelegt und dokumentieren die Manipulation.

 

19.06.2003

22.06.2003

01.07.2003

13.08.2003

Die Unterlagen sind nicht mehr aufzufinden.

 

05.09.2003

Rentengutachten 

 

22.12.2004 (Bl.728/30

Anwalt berichtet über das Verschweigen wichtiger Zwischenberichte

13.02.2011

Bald 8 Jahre später bestätigt der Arztbrief das Zurückhalten von Beweismittel und somit die Manipulation.