Unfallstation wollte Regie der Aufklärung

12.01.2004

Mit dem folgenden Bericht (12.01.2004) hatte der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. Klein [11-2] die Akten von der BGHW angefordert, und wollte die Regie der Aufklärung übernehmen.

30.01.2004

Die Aufklärung wollte die BGHW m. E. verhindern. Und dazu im Einklang wurde dem Unfallarzt Herrn Dr. med. [11-2] das folgende Schreiben vom 30.01.2004 vorgelegt und wichtige Beweismittel wurden zurückgehalten.

 

Insoweit hatte die BGHW auch vorgetragen, das im Widerspruchsverfahren eingeholte orthopädisch/chirurgische Rentengutachten von Herrn Dr. med. [26] Z., orthop. Klinik-Stenum (Ganderkesee) vom 05.09.2003 ergab, dass die Retropatellaarthrose (li. Knie) unfallunabhängig sei. 

 

14.10.2003

Dabei war der BGHW aber schon durch meinen folgenden Widerspruch vom 14.10.2003 (Bl.624-626) aktenkundig,  dass das Gutachten vom 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel von der Mitarbeiterin Frau [8] fälschlich angefertigt wurde. 

 

13.02.2011

Und diesen Fehler hat der folgende Chefarztbericht von Dr. med. [25] am 13.02.2011 objektiviert u. dokumentiert.

 

Bisher haben die BGHW und die Gerichte diesen Fehler nicht beseitigt. Und so gibt es auch kein zweites Rentengutachten.

 

Dem BG-Unfallarzt  Herrn Dr. med. Klein [11-2] wurde also von der BGHW eine fehlerhafte Diagnose vorgespiegelt und die Lüge verbreitet, im li. Knie gibt es keine RPA als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

 

04.04.2017

Mit der Unterstützung der Datenschutzbeauftragten ist es gelungen, weitere Pflichtverletzungen zu dokumentieren.

 

Dazu im Einklang folgt das Schreiben der BGHW vom 04.04.2017

Und bisher haben die BGHW und Gerichte diesen Fehler nicht beseitigt.

 

Dem BG-Unfallarzt Dr. med. Klein wurde also von der BGHW ein Arztfehler in die Schuhe geschoben und vorgespiegelt, im li. Knie gibt es keine RPA als Unfallfolge.

 

23.07.2019 

Bei dem Chefarzt der BG Ambulanz Bremen ist am 23.07.2019 mein folgendes Schreiben zur Sachaufklärung eingegangen und wurde bis dato nicht (schriftlich) beantwortet.

 

11.09.2019

Mit dem folgenden Schreiben (11.09.2019) wird nachvollziehbar, der Chefarzt wird im Sinne der BGHW die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.

 

06.11.2019

Mit dem folgenden Schreiben (06.11.2019) wurde dem Geschäftsführer der BGHW bekannt, in der BG Ambulanz ist die Aufklärung angesagt.