Sozialhistorisch: Berufsgenossenschaft ./. Unfallmann

 

Die DGUV hat meinen Fall und Schreiben vom 03.11.2020 an das Deutsche Historische Museum am 11.11.2020 weitergeleitet und den historischen Wert beurteilen kann. 

 

Denn auch die DGUV die Öffentlichkeit und das Museum will ja die Wahrheit über den Fall von Carl Hofstädt und meinen Fall erfahren. 

 

Das Deutsche Historische Museum könnte die Wahrheit mit meiner Behördenakte und Webseite für die Besucher  sofort oder auch für später dokumentieren.

 

Wobei mein Gästebuch die Meinung der Öffentlichkeit dokumentiert. 

Was könnte historisch sein? 

 

  • Mit Fachanwalt Dr. jur. bin ich im Jahre 2009 vor der höchsten Sozialgerichtsbarkeit dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

Darüber hat die Pressebericht.

 

Ohne Anwalt habe ich weitergemacht.

 

  • Mit einem Anwalt bin ich im Jahre 2013 ebenfalls vor der höchsten Sozialgerichtsbarkeit dem BSG Kassel gescheitert. Bei dem Versuch, dass es zur Wiederaufnahme (WA) meiner Verfahren kommt.

 

  • Im Jahre 2014 habe ich ohne Anwalt einen Teilerfolg erzielt, womit keiner gerechnet hat und die Presse hat darüber berichtet. So kam es zu einer Nachzahlung über 12 Jahre.

 

  • Im Jahre 2015 habe ich ohne Anwalt einen Teilerfolg erzielt. So kam es zu einer weiteren Nachzahlung über 12 Jahre.

 

  • Im Jahre 2019 hat ein Besucher meiner Webseite 1.000 Euro an die Justizkasse Hamburg überwiesen. Womit verhindert wurde, dass ich ins Gefängnis komme, weil ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe.

 

  • Im Jahre 2019 bin ich im Gefängnis gelandet, weil ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe. Und mir wurde der Roman von Hans Fallada vorgelegt:   

 

"jeder stirbt für sich allein".

 

  • Im Jahre 2019 wurde ich mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro bedroht, wenn ich Entscheidungen der Behörde (BGHW) der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.

 

  • Im Jahre 2020 wurde mir ein Beschluss vorgelegt und dokumentiert, ich muss mich erneut im Gefängnis melden, wenn die Pandemie vorbei ist.

 

Nach m. M. ist so etwas als Sozialhistorisch zu bewerten und meine Vorhaltungen sind keine üble Nachrede.

 

Dazu im Einklang hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Strafanzeige gegen meine Person mit dem Schreiben vom 02.09.2014 eingestellt. 

 

03.11.2020

16.04.2013

 

13.02.1925

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, verlor 1925 durch einen Arbeitsunfall im Straßenverkehr (Sturz mit dem Fahrrad) sein Leben und war der Schwiegersohn von Otto Schott dem Glasfabrikanten aus Jena.

 

Ob es zu einer Unfallrente kam ist unbekannt.

 

23.10.1942

Feldpost mit einer traurigen Mitteilung.

Es kam zur Witwen und Halbwaisenrenten.

Unser Vater war Bierbrauer und war bei Haake-Beck in Bremen beschäftigt.