Wenn man sich die "Gerechtigkeit zur Herzenssache" gemacht hat und unter einem Herzschaden leidet, ist es ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, gegen wen man antreten muss. 

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Ich habe mich schon vorgestellt und im Internet ist meine Webseite bekannt. >XING

 

Dort wurde auch gefragt:

 

 

"Was ist nur los in Bremen bzw. bei der BGHW und BG ETEM, ist Erich Neumann alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur?" >Klick

 

Damit die Öffentlichkeit sich ein eigenes Urteil bilden kann, ob ich einem Sozialbetrug auf der Spur bin, habe ich die Schriftstücke aus meiner Akte für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Öffentlichkeit wurde auch durch die Presse mehrfach über meinen Fall informiert.

 

Scheinbar besteht Verdunklungsgefahr.

Denn die BGHW möchte das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren und muss dazu ihre merkwürdigen Entscheidungen und Schriftstücke vor der Öffentlichkeit im Dunkeln halten.

Insoweit möchte die BGHW auch nur bestimmte Schreiben auf meiner Webseite entfernt haben. Und die BGHW hat externe Hamburger Anwälte eingeschaltet, die im "juristischem Graubereich" arbeiten, weil sie keine Akteneinsicht haben.

 

Dazu ist zu sagen:

Externe Hamburger Anwälte der BGHW haben es am 04.12.2018 zu einem Beschluss in der Sache "Polizeisirene" bei dem Land Gericht Bremen kommen lassen (Az.: 1 O 1922/18).

Ferner haben die externen Hamburger Anwälte der BGHW es am 10.12.2018 zu einem Beschluss in der Sache "Tietjensee" bei dem Landgericht Hamburg kommen lassen (Az.: 324 O 142/19).

Weiter haben die externen Hamburger Anwälte der BGHW es am 11.04.2019 zu  einem Beschluss in der Sache "Feuer & Geheimunterlagen" bei dem Landgericht (LG) Hamburg kommen lassen Az.: 324 O 142/19.

Dabei soll ich zum Vorteil der BGHW Beweismittel vor der Öffentlichkeit zurückhalten. Das Beweismittel werde und kann ich nicht (mehr) zurückhalten und ich würde mich Strafbar machen.

 

Denn pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und die Beweismittel sind das Fundament meiner Berichterstattung.

Es wurde mir u. a. untersagt, die folgenden Schriftstücke zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen:

 

Schreiben vom 05.10.2009 >Klick

Schreiben vom 10.05.2013

Schreiben vom 22.05.2013

 

18.01.2010

28.02.2013

Damit das Schreiben vom 22.05.2013 richtig zu lesen ist, folgt die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010. Und der vollständige Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 wird geöffnet mit einem >Klick

Mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 (Bl. 1697/8) ist stichhaltig dokumentiert. Mir sollte auf keinem Fall das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (E 207/09) vorgelegt werden. Und der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd Tietje) hat auf Bl.1698 der Geheimhaltung zugestimmt. 

 

Andere haben das interne Schreiben (05.10.2009) als "Verteidigungsplan" erkannt und die strategische Lage und das strategische Vorgehen gegen meine Person dokumentiert. Die Kriminalpolizei hat "Stasi-Manier" und die Ähnlichkeiten mit dem Fall "Gustl Mollath" erkannt und war entsetzt, dass es so etwas noch in Deutschland gibt.   

Beispielfoto z. Artikel
Beispielfoto z. Artikel
Dem o. g. Beschluss (11.04.2019) aus dem LG Hamburg kann ich nicht folgen. Denn wenn ich ein Schreiben auf meiner Webseite entferne, ist der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar. Meine Webseite würde wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und die Öffentlichkeit würde die Wahrheit nicht mehr erfahren.

 

Mit meinem Gästebuch wird eine lange Besucherschlange nachvollziehbar und die Wahrheit in Bremen erfahren will.

 

Dazu ist zu sagen:

Die externen Anwälte haben keine Akteneinsicht und arbeiten im "juristischen Graubereich". Nun muss der Grund geklärt werden, warum erst nach 8 Jahren, die "Geheimhaltung" angesagt wurde. Denn mit der folgenden E-Mail vom 12.04.2011 Bl.1080 und Blatt 1082  hat die BGHW festgesetzt, die internen Unterlagen der BGHW würden keine Geheinisse enthalten und könnten mir in Kopie übersandt werden.

Die Geschäftsführung der BGHW (Herr Bernd Tietje) will m. E. die o. g. Schreiben nicht auftauchen lassen und sich wahrhaftig in seiner Behörde befinden. Insoweit wird auch nachvollziehbar, warum den (Behörden)-Mitarbeitern "Redeverbot" erteil wurde und ich Hausverbote erhalten habe. Dazu im Einklang ist gesichert:

 

Die Berufsgenossenschaften (BGen) sind auf das öffentliche Ansehen angewiesen und mit den o. g. Schreiben hat die BGHW das Vertrauen und öffentliche Ansehen der BGen im erheblichen Maße geschädigt.

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen."

Außerdem haben die externen Hamburger Anwälte der BGHW es am 10.05.2019 zu einer Verfügung in der Sache "Geheimhaltungsliste" bei dem Landgericht Hamburg kommen lassen (Az.: 324 O 128/19).

 

17.05.2019

In der Sache "Geheimhaltungsliste" folgt ein Schreiben aus dem Landgericht Hamburg vom 17.05.2019, mit der Anlage und Verfügung vom 10.05.2019.

 

10.05.2019

Es folgt die Verfügung aus dem Landgericht Hamburg vom 10.05.2019

 

Aus der Abmahnung der externen Anwälte der BGHW habe ich die folgende "Geheimhaltungsliste" von der Seite 17 abgeschrieben.

 

Denn auf der letzten Seite -57- wurde von den externen Anwälten der BGHW aus Hamburg wörtlich dokumentiert:

 

"Zudem untersagen wir Ihnen, diese Abmahnung in Gänze oder Teilen zu veröffentlichen."

 

 

 

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Dass die BGHW schon Akten vernichtet hat wurde mit dem Schreiben vom 18.04.2018 bestätigt. Die wichtige Akte mit den internen Akten kann aber nicht mehr verschwinden. Und mit einem Großfeuer, wie in der Hilversumer Str. am 21.01.2019, können die Geheimakten (05.10.2009) auch nicht vernichtet werden. Weil es mir von der Kriminalpolizei angeraten wurde, habe ich diese Schreiben schon vervielfältigt. Und liegen bei dem Sozialgericht Bremen, der Polizei Bremen, der Staatsanwalt Bremen, dem Justizsenator Bremen und der Presse seit vielen Jahren in Kopie greifbar vor.