Das Motiv der Beteiligten:

Die Beteiligten wollen nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. 

Und die BGHW & SG wollen ihr Ansehen nicht verlieren.

 

18.12.2008

In den Berichten der Beklagten (BGHW) über die Vertretung vor dem LSG Bremen am 18.12.2008 ist dokumentiert, an die Adresse der Beklagten (BGHW) wurden mehrmals  Manipulations-Unterstellungen erhoben. Und mit dem ausgefertigtem Urteil vom 18.12.2008 ist dokumentiert, dafür hatte das Gericht kein rechtliches Gehör. Und so wurde das Ansehen der Beklagten und das Ansehen vom SG Bremen geschützt.

 

26.08.2009

Am 26.08.2009 haben mein Anwalt und ich Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert. Damit wurde die Beklagte (BGHW) und das SG Bremen angreifbar und würden ihr Ansehen in einem Strafverfahren verlieren.

 

Mein Anwalt sagte, ich könnte das SG wegen Prozessdelikt angreifen, wollte damit aber nichts zu tun haben und wünschte mir beim weitermachen viel Glück.

Mein Anwalt war ehrlich und hat erkennbar gemacht, dass Ansehen vom SG Bremen will er nicht schädigen.

 

Die Beklagte und das SG Bremen, wollen ihr Ansehen nicht verlieren und sprechen sich über das Vorgehen ab.

 

17./28.11.2009 

Am 17. und 28.11.2009 hat die BGHW dokumentiert, sie will nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.

 

Was ich schon 2010 aufgedeckt habe ist unglaublich

 

14./15.04.2010

Am 14./15.04.2010 wurde von der DGUV dokumentiert was ich schon aufgedeckt habe und die Öffentlichkeit darüber informiert werden soll. 

Und es wurde von der DGUV ein Vorschlag zum weiteren Vorgehen gemacht.

 

Dazu ist zu sagen:

Wenn ich sachgerecht über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken.

 

Und in der Gesprächsnotiz vom 28.10.2011 hat die BGHW behauptet, ich sei nicht ganz Zurechnungsfähig.

 

So eine Gesprächsnotiz darf es nicht geben und muss aus meiner Akte entfernt werden. 

 

Dazu im Einklang folgt die E-Mail vom 14/15.04.2010 [1586-1 bis 1586-2] und die Gesprächsnotiz der BGHW vom 28.10.2011 [153]  

 

15.03.2017

05.04.2017

10.12.2020

Am 15.03.2017, habe ich der DGUV weiteren Sachverhalt vorgetragen. Dem folgte das Antwortscheiben der DGUV vom 05.04.2017. Und mit meinem Schreiben vom 10.12.2020 habe ich um Sachaufklärung gebeten.

 

05.04.2017

DGUV hat in dem o.g. Antwortschreiben (05.04.2017) erklärt, es werden keine Kopien und es werden auch keine Unterlagen gesammelt. 

 

Dazu ist zu sagen:

Die DGUV hat der BGHW meinen Anruf gemeldet und als "Wichtigkeit: Hoch" eingestuft.

 

Es wurde der Vorschlag zum weiteren Vorgehen gemacht. Denn in meinem Fall drohte zumindest eine Beschwerde übers BVA. Und die Sache sollte öffentlich gemacht werden.

 

Es sollte von der DGUV die Kontaktaufnahme mit der Geschäftsführung der BGHW über die Abteilungsleitung erfolgen und ist auch geschehen. Dazu im Einklang liegt die E-Mail der DGUV vom 14/15.04.2010 an die BGHW vor.

 

Jedoch die Einzelheiten sollten in einer Rücksprache (unter Beteiligung von Herrn [11]) erörtert werden.

 

Das Antwortschreiben der DGUV (05.04.2017) und E-Mail der DGUV vom 14/15.04.2010 habe ich für die Öffentlichkeit und DGUV zugänglich gemacht.

 

Nun soll die Öffentlichkeit auch die Einzelheiten aus der Rücksprache (unter Beteiligung von Herrn [11]) erfahren. Dazu muss mir das Protokoll über die Rücksprache vorgelegt werden.

 

Sollte die Rücksprache noch nicht erfolgt sein , muss die Rücksprache über die Einzelheiten nachgeholt werden, nun aber auch unter der Beteiligung meiner Person.

Weiter im chronologischen Ablauf

 

01.09.2010

Es wurde am 01.09.2010 dokumentiert, die Beklagte (BGHW) möchte die Mediation. Damit bin ich einverstanden, es wäre der Durchbruch und die BGHW hätte ihr Ansehen wieder hergestellt.

 

Dabei verliert aber das Sozialgericht (SG) Bremen sein Ansehen, weil erkannt wird, das SG Bremen hat keine vollständige Aufklärung betrieben.

Dazu im Einklang hat das SG Bremen die Mediation nicht zugelassen.

 

15.10.2010

Es kam zur öffentlichen Sitzung in meinen acht Klageverfahren. Und wurden mit einer "merkwürdigen Gerichtswahrheit" zurückgewiesen. Darüber hat auch die Presse berichtet und damit war mein Fall auch in der Öffentlichkeit bekannt.

 

11.02.2011

13.02.2011 

BGHW dokumentiert am 11.02.2011 gegenüber der Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaft - jetzt Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) - mein Fall ist außergewöhnlich.

 

Und mit dem folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 ist sogleich die Außergewöhnlichkeit dokumentiert, dass die Beklagte (BGHW) eine Berufsgenossenschaft ist, welche den Gutachtern eine unvollständige Akte vorlegt und sich damit an meiner möglichen Unfallrente aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 finanziell bereichert. 

 

Und damit hat die BGHW ihr Ansehen verloren.

 

02.03.2011 

Beklagte wünscht die Überprüfung ob gegen meine Person strafrechtlich vorgegangen werden soll. 

 

05.04.2011 

BGHW behauptet, von mir würde alles völlig falsch dargestellt werden.

 

25.08.2011

Am 25.08.2011 hat die Beklagte dem Gericht angeraten, mir sollen Mutwilligkeitskosten auferlegt werden.

 

28.10.2011 

Am 28.10.2011 habe ich in einem Telefonat meinen Fall einer Mitarbeiterin der BGHW vorgetragen. 

Die Mitarbeiterin konnte mir nicht glauben und kam zu dem Ergebnis "ich sei nicht ganz Zurechnungsfähig".

 

07.05.2012 

Beklagte & LSG erregen den Irrtum ich sei gefährlich

und eine mündliche Verhandlung sei nur unter Polizeischutz und Durchsuchung auf Waffen möglich.

 

07.05.2012

04.06.2012

18.12.2012

 

21.12.2012

 

22.11.2012

Das LSG hat der Beklagten erlaubt bei der mündlichen Verhandlung am 12.11.2012 nicht anwesend zu sein.

Damit hat das Gericht verhindert, dass die  Pflichtverletzung und Manipulation diskutiert werden und das Ansehen der Beklagten und dem Gericht schädigt. 

 

24.06.2013

10.06.2013

Mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 hat die Beklagte offensichtlich gemacht, das LSG ist zum "Nebenkriegsschauplatz" geworden.

So etwas darf es nicht geben.

 

Sogleich hat die Beklagte vorgetragen, bei mir würde wohl Verhandlungsunfähigkeit vorliegen und könnte durch einen Sachverständigen festgestellt werden.

 

Dabei denke ich an den Fall "Gustl Mollath", so etwas darf es nicht geben..  

 

17.06.2013

17.12.2012 Untätigkeitsklage

18.12.2012

  

24.06.2013

Trotz intensiver Suche kann die Beklagte das Schreiben vom 17.06.2013 nicht auffinden und dokumentiert, die Verwaltungsakte ist nicht vollständig. Und die Urteile fundieren auf einer unvollständigen Verwaltungsakte.

So etwas darf es nicht geben.

 

Sogleich wurde dokumentiert, alle Instanzen - einschließlich das Bundessozialgericht - haben meine Klagen abgewiesen und somit dafür gesorgt, dass die Beklagte und das SG Bremen nicht ihr Ansehen verlieren.

Ebenso das Bundesversicherungsamt (BVA) die oberste Aufsichtsbehörde. 

   

Ich berichte über Pflichtverletzungen für die sich keiner rechtfertigen will. Dazu im Einklang wird meine Person und Webseite von den internen und externen Anwälten der BGHW angegriffen. Im Jahre 2019 bin ich im Gefängnis gelandet, weil ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe.

 

So etwas darf es nicht geben und zeigt ich decke außergewöhnliche Tatsachen auf. 

 

Auf meinem Kontoauszug wurde am 16.11.2020 erkannt, finanziell bin ich am Ende und dafür hat das LSG Bremen auf dem "Nebenkriegsschauplatz" mit Verschuldenskosten gesorgt. Diese Möglichkeit hat die Beklagte schon in den 5 Schriftsätzen am 25.08.2011 dem Gericht angeraten.

 

Diese 45 Entscheidungen darf ich nicht mehr kopieren und auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten festgesetzt werden kann. 

 

Die 45 Entscheidungen sind in der Liste vom 20.03.2019 zur Geheimhaltung aufgeführt, die ich unter der o. g. Androhung nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. Damit war festgesetzt die Ordnung ist beseitigt. Und gegen jeden, der es unternimmt, die Ordnung zu beseitigen haben alle Deutschen das Recht (Pflicht) zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. 

 

Mit meiner Webseite habe ich von meinem Recht auf Widerstand gebrauch gemacht und die BGHW hat dafür gesorgt, dass ich 2019 im Gefängnis gelandet bin.

Dr. Udo Schöpf ist Vorsitzender meiner BGHW die nicht kriminalisiert werden will.

Mit Pflichtverletzungen verhindert die BGHW seit 19 Jahren die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen.

 

Udo Schöpf will offenbar das Ansehen der BGHW schützen. Dazu müssen natürlich die Pflichtverletzungen der BGHW vertuscht werden. Und hat mir eine Liste (20.03.2019) mit 45 fehlerhaften Entscheidungen zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit vorlegen lassen.

Und Personen wie ich - die eine Beschwerde (E 207/09) einreichen - werden in eine Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen. So ist es in dem Geheimdokument vom 05.10.2009 dokumentiert und mir greifbar vorliegt.