Erich Neumann
Erich Neumann

Ich - Erich Neumann alias unfallmann, geb.12.07.42 - habe am 19.06.1968 und 20.03.2001 zwei Arbeitsunfälle überlebt und möchte von der gesetzlichen Unfallversicherung eine sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen erhalten.

 

Für die Feststellung und Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den gemeldeten Arbeitsunfällen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen (HB) zuständig.

 

Die BGHW will nicht zahlen, ich bin kein Einzelfall:  

 

10.06.2008

Der Beklagten (BGHW) bin ich auf die Schliche gekommen.

Und dem Gericht ist Prozessdelikt anzulasten, weil es keine vollständige Aufklärung vorgenommen hat.

 

Schon vor dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) bin ich der Beklagten auf die Schliche gekommen und habe die Manipulation dem Gericht vorgetragen und auch in der mündlichen Verhandlung am 18.12.2008 vor dem LSG Bremen. Davon wollte das Gericht aber nichts wissen, wie da Urteil bestätigt.

 

Obwohl dem Gericht mit meinem Schriftsatz vom 16.06.2008 die Sache bekannt wurde.

 

Dieses hat die BGHW in ihrem Bericht über die Vertretung vor dem LSG vom 05.001.2009 dokumentiert. Diesen Bericht vom 05.01.2009 darf ich der Öffentlichkeit seit dem 13.08.2019 nicht mehr zugänglich machen.

 

Dazu im Einklang hat der Rentengutachter mit seinem Arztbrief vom 13.02.2011 das Zurückhalten von Beweismittel bestätigt. Die im Sinne der BGHW zu meiner unrichtigen Unfallrente geführt hat.

 

16.06.2008

Mein Schriftsatz (10.06.2008) wurde von meinem Anwalt übernommen.

Die Beklagte und das LSG haben keine Aufklärung betrieben und werden wegen Prozessdelikt angreifbar.

 

10.06.2008

Mein Schriftsatz (10.06.2008) wurde von meinem Anwalt übernommen.

Die Beklagte und das LSG haben keine Aufklärung betrieben und werden wegen Prozessdelikt angreifbar.

 

13.02.2011

Rentengutachter bestätigt das Zurückhalten von Beweismittel, womit sich die BGHW ihre Vorteile verschafft.

 

21.10.2021

Natürlich bin ich am Nerven, denn ich möchte eine sachgerechte Unfallrente erhalten.