Wenn man sich die "Gerechtigkeit zur Herzenssache" gemacht hat und unter einem Herzschaden leidet, ist es ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, gegen wen man antreten muss. 

*

 

 

 

Ich habe mich schon vorgestellt und im Internet ist meine Webseite bekannt. >XING

 

Dort wurde auch gefragt:

 

 

"Was ist nur los in Bremen bzw. bei der BGHW und BG ETEM, ist Erich Neumann alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur?" >Klick

 

Damit die Öffentlichkeit sich ein eigenes Urteil bilden kann, ob ich einem Sozialbetrug auf der Spur bin, habe ich die Schriftstücke aus meiner Akte für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Öffentlichkeit wurde auch durch die Presse mehrfach über meinen Fall informiert.

 

BGHW will die Wahrheit im Dunkeln halten 

Scheinbar besteht Verdunklungsgefahr.

Denn die BGHW möchte das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren und muss dazu ihre merkwürdigen Entscheidungen und Schriftstücke vor der Öffentlichkeit im Dunkeln halten.

 

Nur interne Anwälte (Justitia) der BGHW

haben Akteneinsicht und können den wahren Geschehensablauf in der Akte objektivieren. Und müssen nach Recht und Gesetz den wahren Geschehensablauf den Gerichten und bei einer Strafanzeige der Polizei vortragen. 

 

Externe Anwälte

haben keine Akteneinsicht und können den wahren Geschehensablauf in der Akte nicht objektivieren und somit auch keinem Gericht erkennbar machen.

 

02.09.2014

Dazu wurde ich von dem Justitia der BGHW, welcher meine Akte und den wahren Geschehensablauf kennt, am 02.09.2014 mit einer Strafanzeige und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung angegriffen.

 

Dabei hat sich der Justitia der BGHW der Gefahr einer  Strafanzeige wegen falscher Beschuldigungen ausgesetzt. Denn der Justitia hatte Akteneinsicht und damit war ihm auch der wahre Geschehensablauf bekannt. Insoweit wird auch erklärbar, warum der Justitia nicht widersprochen hat, als das Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person eingestellt wurde. Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, interne Anwälte der BGHW sind nicht mehr bereit einen Strafantrag zu stellen, weil sie Akteneinsicht haben, den wahren Geschehensablauf kennen und eine Strafanzeige wegen falscher Beschuldigungen zu erwarten hätten.

 

 

Die BGHW kann also nur noch externe Anwälte einschalten die keine Akteneinsicht haben und nicht den wahren Geschehensablauf kennen.

 

Und wie folgt schaltet die BGHW danach nur noch externe Hamburger Anwälte ein, die keine Akteneinsicht haben.

 

 

07.11.2018

Externen Anwälte der BGHW haben es am 29.11.2018 zur Verfügungen über 2 eid. Versicherungen kommen lassen.

Am 10.12.2018 kam es zu einem Beschluss in der Sache "Tietjensee" bei dem Landgericht Hamburg unter dem (Az.: 324 O 532/18). Am 26.04.2019 kam es zu einem Kostenfestsetzungsbeschluss über 1.078,96 EUR.

Dem folgte am 21.05.2019 ein Beschluss das es zur Mediation kommen soll. Zur Mediation ist es nicht gekommen, weil ich keinen Anwalt habe.

 

26.11.2018

Externe Hamburger Anwälte der BGHW haben es am 04.12.2018 zu einem Beschluss in der Sache "Polizeisirene" bei dem Landgericht Bremen kommen lassen (Az.: 1 O 1922/18).

 

28.02.2018

Externen Anwälte der BGHW haben es am 10.05.2019 und 17.07.2019 zu einer Verfügung in der Sache "Geheimhaltungsliste" und LOGO der BGHW bei dem Landgericht HH kommen lassen (Az.: 324 O 128/19).

 

Am 17.07.2019 hat das Landgericht eine weitere Verfügung erlassen. Und die externen Anwälte müssen nun ihre Anträge modifizieren.

 

Es besteht Gelegenheit zu Stellungnahme binnen zehn Tagen. 

 

21.03.2019

Weiter haben die externen Hamburger Anwälte der BGHW es am 11.04.2019 zu  einem Beschluss in der Sache "Feuer im Nachbarhaus Geheimunterlagen" bei dem Landgericht (LG) Hamburg kommen lassen Az.: 324 O 142/19.

Dabei soll ich zum Vorteil der BGHW Beweismittel vor der Öffentlichkeit zurückhalten. Das Beweismittel werde und kann ich nicht (mehr) zurückhalten und ich würde mich Strafbar machen.

 

Denn pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und die Beweismittel sind das Fundament meiner Berichterstattung.

Es wurde mir u. a. untersagt, die folgenden Schriftstücke zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen:

 

Schreiben vom 05.10.2009 >Klick

Schreiben vom 10.05.2013

Schreiben vom 22.05.2013

 

18.01.2010

28.02.2013

Damit das Schreiben vom 22.05.2013 richtig zu lesen ist, folgt die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010. Und der vollständige Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 wird geöffnet mit einem >Klick

Mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 (Bl. 1697/8) ist stichhaltig dokumentiert. Mir sollte auf keinem Fall das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (E 207/09) vorgelegt werden. Und der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd Tietje) hat auf Bl.1698 der Geheimhaltung zugestimmt. 

 

Andere haben das interne Schreiben (05.10.2009) als "Verteidigungsplan" erkannt und die strategische Lage und das strategische Vorgehen gegen meine Person dokumentiert. Die Kriminalpolizei hat "Stasi-Manier" und die Ähnlichkeiten mit dem Fall "Gustl Mollath" erkannt und war entsetzt, dass es so etwas noch in Deutschland gibt.   

 

 

BGHW will die Wahrheit im Dunkeln halten
Beispielfoto z. Artikel
Beispielfoto z. Artikel
Dem o. g. Beschluss (11.04.2019) aus dem LG Hamburg (Az.: 324 O 142/19) kann ich nicht folgen. Denn wenn ich ein Schreiben auf meiner Webseite entferne, wird der wahre Geschehensablauf nicht mehr für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar.

 

Mit meinem Gästebuch wird eine lange Besucherschlange nachvollziehbar und die Wahrheit in Bremen erfahren will.

 

Dazu ist zu sagen:

Die externen Anwälte haben keine Akteneinsicht und arbeiten im "juristischen Graubereich". Nun muss der Grund geklärt werden, warum erst nach 8 Jahren, die "Geheimhaltung" angesagt wurde. Denn mit der folgenden E-Mail vom 12.04.2011 Bl.1080 und Blatt 1082  hat die BGHW festgesetzt, die internen Unterlagen der BGHW würden keine Geheimnisse enthalten und könnten mir in Kopie übersandt werden.

Die Geschäftsführung der BGHW (Herr Bernd Tietje) will m. E. die o. g. Schreiben nicht auftauchen lassen und sich in seiner Behörde befinden. Insoweit wird auch nachvollziehbar, warum den (Behörden)-Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt wurde und ich Hausverbote erhalten habe.

 

Dazu im Einklang ist gesichert:

 

Die Berufsgenossenschaften (BGen) sind auf das öffentliche Ansehen angewiesen und mit den o. g. Schreiben hat die BGHW das Vertrauen und öffentliche Ansehen der BGen im erheblichen Maße geschädigt.

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen."

 

"Geheimhaltungslist" der BGHW liegt vor

Tatsächlich haben mir die externen Anwälte der BGHW eine "Geheimhaltungsliste" über 45 Unterlagen vorgelegt die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglichen machen soll. Diese Unterlagen dokumentieren aber gerade das rechtswidrige Vorgehen der BGHW.  

 

Dazu ist zu sagen: 

Aus dem Landgericht Hamburg (LG-HH) habe ich eine Verfügung vom 10.05.2019 (Az.: 324 O 128/19) und eine Klageschrift der externen Anwälte der BGHW vom 20.03.2019 erhalten. 

 

Die "Geheimhaltungsliste" wurde mir mit der Klageschrift vorgelegt und es wurde mir untersagt, die 45 aufgelisteten Schriftstücke zu vervielfältigen oder Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und wäre so, als ob ich die Unterlagen nicht greifbar vorliegen hätte. Oder bei einem Großfeuer vernichtet wurden, wie das Großfeuer am 21.01.2019 in meinem Nachbarhaus. 

 

Die 45 Unterlagen kann ich nicht zurückhalten, weil ich mich dabei Strafbar machen würde. Denn pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und die 45 Unterlagen sind das Fundament meiner aktuellen Berichterstattung auf meiner o. g. Webseite. 

 

Wird die Klage vom LG-HH zugelassen und in den 45 Unterlagen nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift gebracht, wäre das LG-HH angreifbar mit dem Tatvorwurf: Strafvereitlung im Amt.

 

Verfügung zu eid. Versicherungen ist angesagt 

Mit einer Verfügung aus dem LG-HH sollte die Klägerin (BGHW) die eid. Versicherung in der Verkehrsunfallsache darüber abgeben:

 

Ob die Klägerin den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) in dem Begutachtungsauftrag vom 30.01.2004 (Bl.665/Rs.) für das 2. Rentengutachten vorgelegt oder zurückgehalten hat und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert.

 

Und in der Stromunfallsache sollte die Klägerin (BGHW) eid. Versicherungen darüber abgeben:

 

Ob die Klägerin in die allgemeine Auskunft von Dr. Ing. Jens Jühling vom 29.08.2003 (Bl.174) meinen Namen eingetragen hat. Womit der Irrtum erregt wurde, Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf meinen individuellen Fall."

 

Ob die Klägerin ein weiteres Schreiben von Dr. Ing. Jens Jühling vom 18.11.2004 (Bl.266) in den Prozess eingebracht hat oder nicht, mit dem die Klägerin (BGHW, Dr. Günter Hans) und Dr. Ing. Jens Jühling den Irrtum erregt haben, Dr. Ing. Jens Jühling habe einen Begutachtungsauftrag der Klägerin zu meinem individuellen Fall erledigt. Und die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003 würde sich auf meinen konkreten Fall beziehen.

 

Ob die Klägerin in dem Sozialgerichtsprozess die Wahrheit erkennbar gemacht hat oder nicht, dass Dr. Ing. Jens Jühling niemals einen Begutachtungsauftrag von der Klägerin (vormals GroLa BG) erhalten hat.

 

Ob die Klägerin den erregten Irrtum mit dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) wie folgt wörtlich zur Tatsache gemacht hat und bis dato nicht aufgehoben hat:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf Ihren Fall."

 

Leider verhindert die BGHW weiterhin durch Pflichtverletzungen die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen. Und bei der Güteverhandlung am 06.05.2019 vor dem Sozialgericht Bremen (SG) hat die BGHW überhaupt kein Angebot zur Güte mitgebracht.

 

Seit meinen Anträgen im Jahre 2001, ist ein möglicher Maximalanspruch von mehr als 250.000 Euro aufgelaufen. 

 

Dazu ist zu sagen:

Mit Anwalt bin ich in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) und auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) gescheitert. Danach konnten mein Anwalt und ich aufdecken, dass die BGHW und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifbar sind. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und hat sich auch nicht gegenüber der Presse zu meinem Fall geäußert.

 

Ich habe ohne Anwalt weitergemacht und konnte am 27.05.2011 u. a. interne Unterlagen der BGHW vom 05.10.2009 herbeischaffen und dokumentieren, die Beteiligten wollen sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen und die Wiederaufnahme meiner Verfahren ist mit den Unterlagen begründet.

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor

Die Kriminalpolizei Bremen hat das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und mir erklärt, hier ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken und die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor.  Ich soll auf meine Gesundheit aufpassen. Die Beteiligten werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe. Sie wollen meinen Fall zu einem Fall wie "Gustl Mollath machen. Und die Staatsanwaltschaft Bremen wird keine Ermittlungen einleiten, weil sie überlastet ist. Und ich soll die Staatsanwaltschaft in einem anderen Bundesland einschalten. Dieses habe ich in Niedersachen versucht und ist gescheitert, weil ich in Bremen meinen Wohnsitz habe.                          

10.05.2019 + 20.03.2019

Ferner haben die externen Anwälte der BGHW es am 10.05.2019 bei dem Landgericht Hamburg unter dem Az.: 324 O 128/19 zu einer Verfügung wegen Unterlassung kommen lassen. Dem Schriftsatz an das Landgericht Hamburg vom 20.03.2019 haben die externen Anwälte der BGHW eine "Geheimhaltungsliste" beigefügt und dokumentiert, welche Schriftstücke ich nicht vervielfältigen oder öffentlich zugängig machen soll. 

 

Im Kern glauben die Anwälte, meine Webseite wäre eine "Üble Nachrede und Verleumdung". 

 

Wahrhaftig ist meine Webseite aber keine "Üble Nachrede und keine Verleumdung.

 

Insoweit wurde auch ein von der BGHW am 02.09.2014 gegen meine Person und Webseite angestrengte Strafantrag mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen (Az.: 693 Js 68097/14) eingestellt.

 

Dieses konnten die externen Anwälte wohl nicht erkennen, weil sie keine Akteneinsicht haben. Dem Landgericht Hamburg werde ich diesen Sachverhalt bekannt machen und von der BGHW die Akte anfordern, damit erkannt wird wo die Schriftstücke in der Behörde abgelegt wurden.

 

17.05.2019

Mit dem folgenden Schreiben aus dem Landgericht Hamburg vom 17.05.2019, habe ich als Anlage die Verfügung vom 10.05.2019 wg. Unterlassung erhalten. 

 

10.05.2019

Es folgt als Anlage die Verfügung aus dem Landgericht Hamburg vom 10.05.2019

 

20.03.2019

Aus der Abmahnung der externen Anwälte der BGHW habe ich die folgende "Geheimhaltungsliste" von der Seite 17 abgeschrieben.

 

Denn auf der letzten Seite -57- wurde von den externen Anwälten der BGHW aus Hamburg erklärt:

 

"Zudem untersagen wir Ihnen, diese Abmahnung in Gänze oder Teilen zu veröffentlichen."

 

Damit wurde zementiert, bestimmte Schriftstücke, welche die BGHW selbst angefertigt hat, schädigen das Ansehen der Berufsgenossenschaften und sollen geheim bleiben und nicht mehr auf meiner Webseite erscheinen.

 

Nach einer Mediation (Schlichtung) wäre ich bereit, diese Schriftstücke auf meiner Webseite zu löschen, wenn mir die BGHW dazu ein Angebot macht dem ich nicht widersprechen kann.

31.05.2019

Mein Schreiben an das LG-Hamburg

20.06.2019

Mein Schreiben an das LG-Hamburg

21.06.2019

Mein Schreiben an das LG-Hamburg

12.07.2019

01.09.2010 (Anlage)

Mein Schreiben an das LG-Hamburg (Mediation)

 

25.07.2019

mit Anlagen

Mein Schreiben an das LG-Hamburg 

 

02.09.2014

Es folgt die Anzeigeaufnahme (Bl.005-008) 

 

19.01.2005

Beschuldigtenvernehmung (Bl.265/7)

 

08.02.2015

Mein Schreiben erweitert die Anschuldigungen.

Nach dem ich meine Aussage mit den Anschuldigungen noch erweitert habe, wurde das Ermittlungsverfahren am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt.

 

Dagegen hat die BGHW keinen Widerspruch eingelegt.

 

26.05.2015

Schreiben der Staatsanwaltschaft stellt das Ermittlungsverfahren ein.

10.12.2018

Die externen Anwälte der BGHW haben es am 10.12.2018 zu einem Beschluss in der Sache "Tietjensee" bei dem LG Hamburg kommen lassen (Az.: 324 O 32/18).

 

24.05.2019

21.05.2019

Beschluss aus LG HH, es soll zur Mediation kommen

 

Mit dem Schreiben vom 24.05.2019 habe ich als Anlage den Beschluss aus dem Landgericht Hamburg erhalten und eine Mediation festgesetzt hat.

 

Dabei geht es um das Az.: 324 O 532/18 in der Sache "Tietjensee" und einer  merkwürdigen eid. Versicherung von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje vom 30.11.2018 und vom 05.12.2018. >Klick

 

05.06.2019

Es kam am 05.06.2019 zu 5 Mediationen vor dem Sozialgericht Bremen und die BGHW nichts zur Güte mitgebracht. >Klick

 

 

Dass die BGHW schon Akten vernichtet hat wurde mit dem Schreiben vom 18.04.2018 bestätigt. Die wichtige Akte mit den internen Akten kann aber nicht mehr verschwinden. Und mit einem Großfeuer, wie in der Hilversumer Str. am 21.01.2019, können die Geheimakten (05.10.2009) auch nicht vernichtet werden.

Weil es mir von der Kriminalpolizei angeraten wurde, habe ich diese Schreiben schon vervielfältigt. Und liegen bei dem Sozialgericht Bremen, der Polizei Bremen, der Staatsanwalt Bremen, dem Justizsenator Bremen und der Presse seit vielen Jahren in Kopie greifbar vor.