Unterlagen den Akten entnommen

 

Unterlagen haben die Akte nicht erreicht oder wurden vernichtet.

 

Schriftstücke verschwinden

u. erreichen die Akte nicht und meine Schreiben werden nicht beantwortet und wie Papiermüll bei Seite gelegt.

 

28.04.2003

19.06.2003

19.06.2003

 

Mit den folgenden Schriftstücken wird nachvollziehbar, über den Postweg verschwinden Unterlagen und es ist nicht mehr nachvollziehbar, ob die Unterlagen die Orthopäd. Klinik erreicht haben.

Gibt es einen Posteingangsstempel wäre bestätigt, dass die Unterlagen die Klinik bzw. die Behörde erreicht haben. Die Bestätigung wird mir aber bei der Übergabe meiner Post in der Verwaltung verweigert. Und wurde am 24.09.2014 von der BGHW in meiner individuellen  Hausordnung festgesetzt.  

 

25.04.2008 (2) (Bl.1250)

30.04.2008 (17) (Bl.1260)

05.05.2008 (Bl.1266)

22.09.2009 (Bl.1565)

Die Beklagte (BGHW) versichert immer wieder, alle Akten vorgelegt zu haben. Mein Anwalt konnte dieses aber nicht bestätigen.

Bestimmte Akten wurden nicht vorgelegt 

So konnte u. a. in der Hauptakte zum Verkehrsunfall (1968) objektiviert werden, vor der Rechnung vom 18.12.2002 (Bl.546) wurde die Unterlage mit der Blattnummer 545 der Hauptakte entnommen und in eine Akte eingebracht die dem Sozialgericht und von der BGHW nicht vorgelegt wurde.

 

 

"Harter Tobak"

 

05.10.2009 (21) (Bl. 2181)

 

 

Auch die Akte mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 (Beschwerdeverfahren Az.: E 207/09) wurde dem Sozialgericht und mir bis dato nicht vorgelegt. Und von der Kripo-Bremen als "harter Tobak" bewertet wurde.

  

  

29.09.2009

In dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) ist mit den folgenden Unterlagen dokumentiert, dass die Akte mit der Bl.241-531 nicht vorgelegt wurde. Damit wurde Prozessdelikt in der Stromunfallsache auf der Blattnummer 266 unterdrückt, für den sich nach m.E. ein Personenkreis bei der BGHW, wie u. a. Herr Dr. Günter Hans und Herr Bernd Tietje nicht rechtfertigen wollen.

 

Mehr zu Blatt 266 >Klick

 

29.09.2009

  

 

Beschwerdeverfahren Az. E 207/09 und E 29/11

 

22.10.2009

14.10.2011

27.05.2011

 

29.10.2009

 

 

Die Gerichte sehen angeblich keine Lücken oder Probleme, behauptet die BGHW.

 

 

Der Posteingangstempel dokumentiert, meine Schreiben sind in der Verwaltung eingegangen, haben die Behördenakte aber nicht erreicht.

 

Insoweit gibt es dafür auch keine Blattnummer  

 

10.11.2009

 

 

Mein Schreiben (10.11.2009) hat die Behördenakte nicht erreicht. Oder befindet sich in der Akte mit dem Az.: E 207/09

 

 

 

 

 

18.11.2009

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (18.11.2009) wird zementiert, dass die BGHW Beweismittel zurückhalten will und auch bis dato zurückhält.

 

 

Der Posteingangstempel dokumentiert, meine Schreiben sind in der Verwaltung eingegangen, haben die Behördenakte aber nicht erreicht.

 

Insoweit gibt es dafür auch keine Blattnummer  

 

24.11.2009

 

02.12.2009

Mit dem folgenden Schreiben vom 02.12.2009 (1703 ff.) wurde in der Verkehrsunfallakte nachvollziehbar:

Die Anlage zu meinem Schreiben, nämlich ein Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009, wurde der Akte entnommen und in einer unbekannten Rest/Handakte abgelegt. >Klick

17.11.2009

Es folgt die Anlage:

Diese Anlage und weitere Unterlagen wurde in die Restakt/Handakte verbracht und später wurde die Akte vernichtet. Damit war sogleich der wahre Geschehensablauf in der Hauptakte nicht mehr nachvollziehbar. 

Mail

28.12.2009

 

 

Mit der E-Mail (28.12.2009) wurde nachvollziehbar, die BGHW wird "vollgemüllt" weil sie keine Aufklärung betreibt. Denn die BGHW hat im Visier, dass die Sache im Dunkeln bleibt. 

 

 

Dazu im Einklang wurde am 18.01.2010 mein erstes Hausverbot erteilt und die Mitarbeiter haben "Redeverbot" erhalten. Damit wollte die BGHW das Ganze schon im Jahre 2010 beenden.

 

Diverse Unterlagen der Akte entnommen:

 

28.01.2010

Mit einem Vermerk wurde am 12.03.2010 auf Bl.1727 vom 28.01.2010 dokumentiert, dass die BGHW diverse Unterlagen aus der Akte entnommen und damit den Geschehensablauf unterbrochen hat. Welche Unterlagen entnommen wurden und wo diese abgelegt wurden, ist nicht einmal dokumentiert.  

  

10.03.2010

Mit meinem Schreiben vom 10.03.2010 habe ich weitere Merkwürdigkeiten vorgetragen. Und es wurde Vermerkt, dass die BGHW erneut diverse Unterlagen der Akte entnommen hat.

 

01.09.2010 (Bl.863)

Mit der Gesprächsnotiz vom 01.09.2010 wurde zementiert, die Beklagte (BGHW) wollte das Ganze mit einer Mediation beenden. Merkwürdigerweise war das Gericht damit nicht einverstanden.

 

 

Der Posteingangstempel dokumentiert, meine Schreiben sind in der Verwaltung eingegangen, haben die die Behördenakte aber nicht erreicht.

 

Insoweit gibt es dafür auch keine Blattnummer  

 

08.03.2011

Mein folgendes Schreiben (08.03.2011) und die Anlage vom 03.03.2011 (20 Seiten) hat die Behördenakte nicht erreicht.

 

27.05.2011

Az. E 207/09

Mit dem folgenden Schreiben der BGHW-Mannheim vom 27.05.2011 wurde mir das interne Schreiben (05.10.2009) der BGHW-Bremen aber in Kopie übersandt. Sogleich wurde erklärt, die Handakte werde ich nicht erhalten.

 

16.08.2011 (Bl.1071)

Hausverbot, Akte ohne Blattnummer

 

22.08.2011

Mit dem Schreiben vom 22.08.2011, legte mir die BGHW-Bremen nun auch eine sogenannte Rest-/Handakte vor. Aber die Unterlagen aus der BGHW-Mannheim sind darin nicht zu sichten. Und lässt ableiten, es gibt bei der BGHW-Bremen noch eine Akte.

 

Die Unterlagen haben auch keine Seitenzahlen und damit ist der Tatbestand nicht gesichert. Und davon sollte auch das Sozialgericht eine Kopie erhalten. > 22.08.2011 

 

Alle Gerichte wurden geblendet:

Denn es gibt eine Rest/-Handakte und in allen Verfahren bis zum 22.08.2011 von der Beklagten unterdrückt wurde.

 

10.06.2013

Schriftsatz erreicht nicht die Behördenakte

 

24.09.2014

(Bl. 29, G-Akte)

Mein individuelles Hausrecht

 

Mit dem folgen Schriftsatz (24.09.2014) hat die BGHW die Regelung getroffen:

 

"Schriftstücke werden ohne Eingangsbestätigung entgegen genommen."

 

So kann nicht mehr objektiviert werden, ob ich Unterlagen in der Behörde abgegeben habe. Und können in einem Aktenvernichter landen. 

 

 

20.07.2019

 

 

Der Geschehensablauf in der Akte ist ungeklärt.

 

Schriftstücke wurden vernichtet

 

27.09.2019

S 2 U 108/19

Es gibt keine Rest/Handakte mehr

und wo sind die Unterlagen geblieben, welche aus der Hauptakte entnommen und in die Rest/Handakte verbracht wurden?

 

Dass es eine Rest/Handakte in der Behörde gibt wurde mit dem Schreiben der BGHW am 22.08.2011 festgesetzt.

 

20.11.2019

S 2 U 108/19

BGHW dokumentiert: Schriftstücke wurden vernichtet

 

Es folgen die Anlagen

15.11.2019 mit der Anlage: 27.04.2004 (4), 21.07.2015)

21.11.2019

28.11.2019

07.03.2012 E-Mail an die Kripo Bremen

 

20.12.2019

BGHW benötigt meine Hilfe bei dem Lesen der Akte:

 

Offensichtlich kann die BGHW den Geschehensablauf der Akte nicht mehr nachvollziehen und benötigt meine Hilfe. Die Beklagte (BGHW) möchte von mir die Ausfertigung ihres Schreiben vom 05.10.2009 erhalten. So ist es in dem Schriftsatz der BGHW vom 20.12.2019 dokumentiert.

 

 

 

Kommt es zu einem Besuchstermin, werde ich das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (Az. E 207/09) kopieren und greifbar vorlegen. 

 

 

Mein Einschreiben erreicht die Behörde, aber nicht Akte

 

20.07.2019

 

 

Mein Schreiben erreicht die Behörde per. Post und Einschreiben, aber nicht die Akte.

 

 

 

 

 

 

 

 

17.02.2020 

Die BGHW kann das Schreiben aber in der Akte nicht sichten und hat die Merkwürdigkeit dem Gericht mit dem Schriftsatz vom 17.02.2020   offensichtlich gemacht.

 

Dem Gericht ist somit bekannt, der Geschehensablauf in der Akte ist ungeklärt. Und die wahre Sach- und Rechtslage muss zur vollständigen Niederschrift kommen.