14.04.2008

Mein Schreiben wurde nicht sachgerecht beantwortet.

 

05.05.2008

Aktenvollständigkeit ist nicht nachvollziehbar.

 

08.05.2008

Mein Schreiben soll nicht beantwortet werden

Die Geschäftsführung dokumentiert auf der Rückseite von Bl.1270 mein Schreiben soll nicht beantwortet werden.

 

06.08.2009

Auf mein Schreiben sollte nicht reagiert werden

 

09.09.2009

Keine Reaktion auf mein Schreiben

Mit dem Hinweis, es würde keinen Sinn machen meine Schreiben zu beantworten, gab es keine Reaktion auf mein Schreiben.

 

 

14.09.2009

Auf mein Schreiben sollte nicht reagiert werden

 

17.09.2009

Meine Schreiben wurden nicht sachgerecht bearbeitet.

 

 

18.09.2009 (Az.: E 207/09)

15.09.2009

Beschwerdeverfahren wurde von mir eingeleitet

 

22.09.2009

23.09.2009

Meine Schreiben wurden nicht sachgerecht bearbeitet.

 

 

05.10.2009 in der Geheimhaltungsliste Nr.: 21

19.10.2009

Der Vermerk dokumentiert,

meine Schreiben sollen bis zum 26.10.2009 im Beschwerdeverfahren bearbeitet werden.

 

Jedoch ein weiteres Schreiben aus Mannheim dokumentiert, meine Beschwerde zum Az.: E 207/09 wurde mit dem Schreiben der BGHW schon am 19.10.2009 abgeschlossen.

 

Und die Begutachtung - wie mit dem Schreiben der Bezirksverwaltung Bremen vom 05.10.2009  angeregt - wurde abgelehnt. 

Dieses Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) wurde vor mir über zwei Jahre zurückgehalten und erst im Jahre 2011 vorgelegt. Und wurde von der Kripo Bremen als unglaublich bewertet und mir wurde erklärt, dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen.

 

So ein Schreiben (05.10.2009) darf es nicht geben.

 

Darum darf ich auch dieses Schreiben nicht mehr kopieren und auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten festgesetzt werden kann.

 

Dieses Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) ist auch in der Liste vom 20.03.2019 über 45 Geheimdokumenten aufgeführt, die ich unter der o. g. Androhung nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen darf.

 

 

So eine Liste darf es nicht geben. 

 

19.10.2009 von Mannheim an Bremen

19.10.2009 von Mannheim an meine Adresse

Der Fragenkatalog vom 12.10.2009 war nicht beantwortet.

 

 

13.10.2009

Vermerk auf meinem Schreiben deckt auf:

BGHW hat Hausverbot im Visier.

 

21.10.2009

22.10.2009

26.10.2009

Gerichte hätten alles überprüft.

Die Akte ist schon wieder in Bremen

 

18.01.2010 (Bl. 786) Geheimhaltungsliste Nr.: 22 

Es kommt zum Hausverbot

Mit dem Schreiben vom 18.01.2010 habe ich mein 1. Hausverbot bis zum Jahre 2013 von der BGHW erhalten Dafür gab es aber keinen rechtlichen Grund.

 

So ein Schreiben (18.01.2010) darf es nicht geben.

 

Darum darf ich auch dieses Schreiben nicht mehr kopieren und auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten festgesetzt werden kann.

 

Dieses Schreiben vom 18.01.2010 ist auch in der Liste vom 20.03.2019 über 45 Geheimdokumenten aufgeführt, die ich unter der o. g. Androhung nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. 

 

 

So eine Liste darf es nicht geben.

 

28.01.2010

Diverse Unterlagen entnommen

Mit einem Vermerk vom 12.03.2010 wurden diverse aktenkundige Unterlagen entnommen. Es ist aber nicht nachvollziehbar, welche Unterlagen entnommen wurden und wo diese Unterlagen abgelegt wurden. Und damit ist der Geschehensablauf in der Akte unterbrochen. 

 

24.09.2014

Es gibt keine Eingangsbestätigung

und damit werde ich zu Einschreiben gedrängt die auf dem Postwege verschwinden könnten..

 

07.12.2020

Es geht weiter um die Akteneinsicht

und schon mit Anwaltsbrief vom 05.05.2008 wurde mitgeteilt, dass den Gerichten sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorliegen, kann nicht bestätigt werden. 

 

Es wurde auch nicht weiter überprüft und somit auch nicht dokumentiert, dass die Unterlagen vollumfänglich vorlagen. 

 

Dieses werde ich nun nachholen.