08.06.2009 (Bl.1463)

09.06.2009 (Bl.1464/Rs.)

Letzte Akteneinsicht in der Behörde der BGHW:

 

Egon Rief leidet unter Belastungsstörungen 

Der Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. folgte der Geschäftsführung, bis sein Gewissen es nicht mehr zugelassen hat und hat ein Strafverfahren erwartet.

 

Als der Geschäftsführung diese Tatsache bekannt wurde, haben sie Egon R. durch andere Mitarbeiter ersetzt.

 

Und so ist es mit dem noch folgenden Unterlagen und dem Aktenvermerk vom 21.07.2009 nachvollziehbar dokumentiert. 

 

09.06.2009 (Bl. 1465)

Mit dem Vermerk ist nachvollziehbar, der BGHW wurde bekannt dass ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe.

09.06.2009 (Bl.1466/7)

Noch am 09.06.2009 (Bl.1466/7) wurde bekannt gemacht Egon R. bleibt mein Sachbearbeiter und am 21.07.2009 wurde mit einem Aktenvermerk dokumentiert, Egon R. wurde von meinem Fall abgezogen.

21.07.2009

Der Bock wurde zum Gärtner gemacht

Der Aktenvermerk dokumentiert, Egon R. wurde von meinem Fall angeblich abgezogen. Jedoch in dem folgenden Beschwerdeverfahren (E 207/09) gegen seine Person, wurde Egon Rief als Bearbeiter wieder eingesetzt.

Damit wurde der Bock zum Gärtner gemacht.

 

06.08.2009 (Bl. 1584/5)

Es folgt mein Schreiben und haben weitere Merkwürdigkeiten angezeigt.

 

31.08.2009 (Bl.1560)

Der BGHW wurde durch meinen Anwalt bestätigt, dass ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe. 

 

Nun erregt die BGHW den Irrtum, die Aktenlage wäre schon einmal im Beisein eines Sachbearbeiters von mir geklärt worden. 

Dazu ist zu sagen:

Dem Mitarbeiter (Egon R.) wurde mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und Egon R. sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein.

 

Scheinbar hat das Gewissen Egon R. dazu gedrängt, mir auch die Rest-/Handakte vorzulegen. Oder damit sollte ich zu einer unbeherrschten Tat veranlasst werden und ein Hausverbot begründen könnte.

 

Nur so wäre erklärbar, dass mir die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (08.06.2009) vorgelegt wurde. Jedoch das Kopieren dieser Rest-/Handakte und der o. g. Verfügung, hat Egon R. mir bei der letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung untersagt. 

 

 

01.09.2009 (Bl.714 ff)

Prozessdelikt

SG gibt erst auf Anfrage meines Anwalts bekannt, ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet.

 

07.09.2009 (Bl.700ff)

Am 07.09.2009 konnte Prozessbetrug zementiert werden. 

 

Das SG Bremen bestätigt erst auf Anfrage, dass ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet wurde.

 

Anmerkung:

Dieser Schriftsatz wurde von dem jetzigen Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter Hans in den Prozess mit fehlerhaften Unterlagen als Anlage in Kopie eingebracht und wurde vom Sozialgericht sofort an den Gerichtsgutachter weitergeleitet.

 

Der Gutachter ist im Sinne der Beklagten zu der fehlerhaften Wertung gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Der Fehler ist mit dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 auf der Seite -6- dokumentiert.

 

Und bis dato folgt der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe am LSG diesem fehlerhaften Gutachten vollumfänglich und hat in dem Prozess nicht einmal die Tatsache bekannt gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

09.09.2009 (Bl. 1561)

Es folgt mein Schreiben und haben weitere Merkwürdigkeiten angezeigt.

 

14.09.2009 (Bl. 1562/4)

22.09.2009 (Bl. 1565)

Es folgt mein Schreiben und hat weitere Merkwürdigkeiten angezeigt. Jedoch der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd Tietje) will keine Fehler erkannt haben.

 

Akte E 207/09 

 

I. Teil zum II. Teil

 

15.09.2009 (Bl.1579/81)

E 207/09: Das Beschwerdeverfahren gegen Egon R.

Es folgt mein Schreiben und hat weitere Merkwürdigkeiten.

 

18.09.2009

 17.09.2009

 

22.09.2009

 

23.09.2009

 

29.09.2009

 

29.09.2009

30.09.2009

Akte E 207/09

Akte Blatt 241-531: Noch am 30.09.2009 hat Egon R. die Sache und meine Akte bearbeitet. Und dazu wurde die Akte mit Blatt 241-531 zurückgehalten und lässt ableiten, scheinbar hat die Geschäftsführung es Egon R. nicht möglich gemacht, die wahren Tatsachen zu dokumentieren, hier liegt nämlich Prozessdelikt vor.

 

Und in Prozessdelikt ist Egon Rief und Dr. Günter Hans verwickelt. So ist es mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) und den Anlagen dokumentiert. 

 

05.10.2009

Akte E 29/11

Mit dem folgenden Vermerk vom 05.10.2009 wurde schon festgelegt, die Unterlagen bis zum 26.10.2009 sollen im Rahmen der Beschwerde des Beschwerdemanagements bearbeitet werden. Was also danach kommt soll nicht bearbeitet werden.

 

05.10.2009 

Akte E 207/09 

In dem folgenden internen Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, Egon Rief hat das gegen ihn (von mir)  angestrengte Beschwerdeverfahren (selbst) abgearbeitet. 

 

 

01.10.2009

02.10.2009

06.10.2009 

Akte E 207/09 

Mit dem folgenden internen Schreiben vom 06.10.2009 wurden weitere Schreiben vom 01.10.2009 und 02.10.2009 zur Stellungnahme vorgelegt. 

 

 

Akte E 29/11

 

Zum II. Teil