Akte: E 207/09 und E 29/11

 

und die sogenannte Hand-/Restakte

 

09.06.2009 (Bl.1463)

09.06.2009 (Bl.1464/Rs.)

Letzte Akteneinsicht in der Behörde der BGHW:

 

Bei der BGHW leidet mein Aktenbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr [18] unter Belastungsstörungen.

 

Der Bearbeiter Herr [18] hatte erfahren, dass ich ein Strafverfahren gegen seine Person und die Geschäftsführung angestrengt habe. Und folgte nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung um sich ein besseres Gewissen zu machen.

 

Als der Geschäftsführung diese Tatsache bekannt wurde, haben sie Egon R. durch andere Mitarbeiter ersetzt.

Dazu im Einklang liegen die folgenden Unterlagen vor:

 

Und so ist es mit den folgenden Unterlagen und dem Aktenvermerk vom 21.07.2009 nachvollziehbar dokumentiert. 

 

09.06.2009 (Bl. 1465)

Mit dem Vermerk ist gesichert, der Geschäftsführung (Herr Bernd Tietje) wurde bekannt, dass ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe.

09.06.2009 (Bl.1466/7)

Noch am 09.06.2009 (Bl.1466/7) wurde bekannt gemacht Egon R. bleibt mein Sachbearbeiter und konnte auch mit dem Aktenvermerk vom 21.07.2009 objektiviert und dokumentiert werden.

 

wurde mit einem Aktenvermerk dokumentiert, Egon R. wurde von meinem Fall abgezogen.

21.07.2009

Der Bock wurde zum Gärtner gemacht

Der Aktenvermerk dokumentiert, Egon R. wurde von meinem Fall angeblich abgezogen. Jedoch in dem folgenden Beschwerdeverfahren (E 207/09) gegen Egon Rief wurde er (Egon Rief) als Bearbeiter wieder eingesetzt. Dazu im Einklang liegt auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 vor. 

 

31.08.2009 (Bl.1560)

Der BGHW wurde durch meinen Anwalt bestätigt, dass ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe. 

 

Nun erregt die BGHW den Irrtum, die Aktenlage wäre schon einmal im Beisein eines Sachbearbeiters von mir geklärt worden. 

Dazu ist zu sagen:

Dem Mitarbeiter [18] wurde mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und Herr [18] sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein.

 

Scheinbar hat das Gewissen von Herrn [18] dazu gedrängt, mir auch die Rest-/Handakte vorzulegen. Oder damit sollte ich zu einer unbeherrschten Tat veranlasst werden und ein Hausverbot begründen könnte.

 

Nur so wäre erklärbar, dass mir die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (08.06.2009) vorgelegt wurde. Jedoch das Kopieren dieser Rest-/Handakte und der o. g. Verfügung, hat mir Herr [18] bei der letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung untersagt. 

 

 

09.09.2009 (Bl. 1561)

Es folgt mein Schreiben und haben weitere Merkwürdigkeiten angezeigt.

 

14.09.2009 (Bl. 1562/4)

22.09.2009 (Bl. 1565)

Es folgt mein Schreiben und hat weitere Merkwürdigkeiten angezeigt. Jedoch der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd Tietje) will keine Fehler erkannt haben.

 

Akte E 207/09 

 

15.09.2009 (Bl.1579/81)

E 207/09: Das Beschwerdeverfahren gegen Egon R.

Es folgt mein Schreiben und hat weitere Merkwürdigkeiten.

 

 

18.09.2009

Beschwerdeverfahren Az. E 207/09

Die BGHW-Hauptverwaltung hatte von der Bezirksverwaltung Bremen eine detaillierte Stellungnahme zu meinen Vorbringen angefordert, aber nicht mit dem Schreiben vom 05.10.2009 erhalten.

 17.09.2009

 

22.09.2009

 

23.09.2009

 

29.09.2009

Akte: E 207/09

 

29.09.2009

30.09.2009

Akte: E 207/09

Akte Blatt 241-531: Noch am 30.09.2009 hat Egon R. die Sache und meine Akte bearbeitet. Und dazu wurde die Akte mit Blatt 241-531 zurückgehalten und lässt ableiten, scheinbar hat die Geschäftsführung es Egon R. nicht möglich gemacht, die wahren Tatsachen zu dokumentieren, hier liegt nämlich Prozessdelikt vor.

 

Und in Prozessdelikt ist Egon Rief und Dr. Günter Hans verwickelt. So ist es mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) und den Anlagen dokumentiert. 

 

05.10.2009

Akte: E 29/11

Mit dem folgenden Vermerk vom 05.10.2009 wurde schon festgelegt, die Unterlagen bis zum 26.10.2009 sollen im Rahmen der Beschwerde des Beschwerdemanagements bearbeitet werden. Was also danach kommt soll nicht bearbeitet werden.

 

05.10.2009 

Akte: E 207/09 

In dem folgenden internen Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, der Bearbeiter [18] Rief hat das gegen ihn (von mir)  angestrengte Beschwerdeverfahren (selbst) abgearbeitet. 

 

 

01.10.2009

02.10.2009

06.10.2009 

Akte: E 207/09 

Mit dem folgenden internen Schreiben vom 06.10.2009 wurden weitere Schreiben vom 01.10.2009 und 02.10.2009 zur Stellungnahme vorgelegt. 

08.10.2009

Akte: E 207/09

Mit dem folgenden internen Schreiben (08.10.2009) wurden meine weiteren Schreiben vom 05.10.2009, 06.10.2009 und vom 07.10.2009 der Hauptverwaltung vorgelegt.

 

18.11.2009

Mit der Gesprächsnotiz (18.11.2009) ist dokumentiert, das interne Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten und wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. Insoweit sollte ich auch auf meine Gesundheit aufpassen.

 

Und die Kripo hat erkannt, mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit wollen die Beteiligten ihr Problem mit mir lösen. Ich sollte mir dazu den Fall von "Gustl Mollath" im Internet ansehen. 

 

 

Akte: E 29/11

 

02.03.2011

Akte: E 29/11

Mitarbeiter zu finden, die meinen Fall bearbeiten, ist für die Geschäftsführung schwierig geworden.

 

19.09.2019

Akte: E 207/09

 

Anlage

27.09.2019

27.05.2011