Berufskrankheit in den Knieapparaten (BK 2102)

Die Ermittlungen laufen seit dem 31.05.2006 also seit 13 Jahren.  

Mit dem folgenden Schreiben hat die Gewerbeärztliche-Stellungnahme vom 17.02.2016 zementiert, dass die bestehenden Beschwerden in meinen Knieapparaten am ehesten Unfallfolge aus den Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 und 19.07.1992 sind.

 

 

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Die folgenden Unterlagen dokumentieren den Gesundheitsschaden meiner Retropatellararthrose (RPA) im li. Knie aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968. Jedoch bis dato hat die BGHW diese Tatsache mit keinem Bescheid festgesetzt.

 

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Die folgenden Unterlagen dokumentieren den Gesundheitsschaden einer RPA im re. Knie aus dem Arbeitsunfall vom 17.09.1992. Jedoch bis dato hat die BGHW diese Tatsache mit keinem Bescheid festgesetzt.

 

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31.05.2006

Am 31.05.2006 wurde das Verfahren wegen möglicher Berufskrankheit (BK 2102) in meinen Knieapparaten eingeleitet. Wobei zu beachten ist, im li. Knie kam es durch einen Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und im re. Knie durch einen Arbeitsunfall vom 17.09.1992 zum Gesundheitsschaden.

 

Die Sache (BK 2102) kann natürlich erst dann erledigt werden, wenn die BGHW den am 20.01.2003 ermittelten Gesundheitsschaden im li. Knie (MdE 10%) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall (19.06.1968) mit Bescheid anerkannt hat.

 

Die BG BAU & BGHW & BG ETEM & SG Bremen haben die Sache bearbeitet und am 27.03.2015 kam es zu einem Feststellungsverfahren, wer die Sache zu bearbeiten hat.

 

Seit dem bearbeitet die BG ETEM die Sache (BK 2102).

Mit dem Hinweis der BG ETEM, bei einer Nachzahlung würde ich einen Zinsenbescheid erhalten, sollte ich die lange Zeit der Bearbeitung als positiv sehen.

 

Chronologisch folgen die Unterlagen

Berufskrankheit: BK 2102 

 

Ferner läuft seit dem 31.05.2006 ein Verfahren wegen einer möglichen Berufskrankheit (BK 2102) in meinen Knieapparaten. Am 27.03.2015 war die BG ETEM zu einem Feststellungsverfahren bereit um über die Anerkennung der Berufskrankheit durch Bescheid zu entscheiden.

 

Die Sache kann aber erst erledigt werden, wenn die BGHW vorab meine Retropatellararthrose (RPA) im li. Knie als Unfallfolge mit einer MdE 10% aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit Bescheid bestätigt hat.

 

Obwohl die Sachverständigen der BGHW den li. Knieschaden schon im Jahre 2003 als Unfallfolge dokumentiert haben, wurde dazu im Einklang kein Bescheid von der BGHW vorgelegt. 

 

Vielmehr wurden danach fehlerhafte Gutachten angefertigt, die meinen Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheibe nicht einmal diskutiert haben.

 

28.11.2007

Berufskrankheit: BK 2102

Mit dem folgenden Schreiben (28.11.2007) habe ich bei der BG BAU um die Überprüfung gebeten, ob eine Berufskrankheit vorliegt. Dass dabei aber mein Arbeitsunfall vom 19.06.1968 (li. Knie) sowie vom 17.09.1992 (re. Knie)und die Unfallfolgen zu berücksichtigen sind.

 

Sozialgericht:

 

27.03.2015

Mit der folgenden Niederschrift (27.03.2015) wird nachvollziehbar, die BG ETEM wird ein entsprechendes Feststellungsverfahren durchführen und über die Anerkennung der Berufskrankheit durch Bescheid entscheiden. Darauf hat sich die BGHW und BG BAU mit der BG ETEM vor dem Sozialgericht geeinigt. 

 

22.04.2015 

Mit dem folgenden Telefonvermerk vom 22.04.2015 und 15.06.2015 ist das weitere Vorhaben der BG ETEM notiert.

 

16.06.2015

Mit dem folgenden Schreiben (16.06.2015) wurde ich aufgefordert einen Gutachter zu benennen.

 

20.06.2015

Mit meinen folgenden Schreiben (20.06.2015) und der Anlage (mein Schreiben an die BGHW vom 19.06.2015), sowie mein Schreiben vom 04.07.2015 und 08.07.2015 hatte ich deutlich gemacht, was zu beachten ist 

 

Bindend noch nicht anerkannt:

 

08.07.2015

Mit dem folgenden Schreiben vom 16.06.2015 u. 08.07.2015 hat die BG ETEM nun bei der BGHW an die Mitteilung erinnert, welche Unfallfolgen seitens der beiden Arbeitsunfälle 1968 + 1992 an den Knien bindend anerkannt sind!

 

Bindend anerkannt ist aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 die Retropatellararthrose im li. Knie mit einer MdE 10% noch nicht. Und ist ein Fehler der zu beseitigen ist, bevor es zu einer weiteren Begutachtung kommt.

 

19.01.2016

Mit den zwei folgenden Schreiben 19.01.2016 hat die BG ETEM nachvollziehbar dokumentiert, es wurde ein Gutachten angefertigt bevor die BGHW bindend anerkannt hat:

 

Im li. Knie liegt eine Retropatellararthrose mit einer MdE 10% als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit all seinen Beschwerden vor.

 

27.01.2016 

Dazu im Einklang folgt mein Schreiben (27.01.2016) an den Landesgewerbearzt.

 

17.02.2016 

Es folgt das Schreiben der Landesgewerbeärztin.

 

01.03.2016

Es folgt ein Bescheid der BG ETEM vom 01.03.2016 

 

06.03.2016

Es folgt mein Einspruch

vom 06.03.2016 gegen den Bescheid der BG ETEM vom 01.03.2016.

 

14.03.2016

Es folgen die Schreiben der BG ETEM vom 14.03.2016 und bestätigen, dass die BGHW über den Sachstand informiert wurde.

 

01.04.2016

Es folgt ein Schreiben der BG ETEM vom 01.04.2016 und bestätigt, dass die BG BAU über den Sachstand informiert wurde.

 

29.03.2016

Es folgt der Widerspruchsbescheid der BG ETEM vom 29.03.2016 mit der Ablehnung

 

07.06.2018

Nun bin ich 76 Jahre alt,

was nützen mir die Zinsen wenn ich die richtige Entscheidung nicht mehr erleben werde.

 

20.06.2018

Es folgt mein Schriftsatz (20.06.2018) und den Zwischenbericht von Dr.med. Ulrich Z. (30.05.2018) in den Prozess als Anlage eingebracht hat.

 

Anlage

Es folgt der Zwischenbericht von Dr.med. Ulrich Z. (30.05.2018).

 

11.07.2018

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (11.07.2018) mit dem Hinweis auf den Zwischenbericht von Dr. Zink und ein Schreiben aus dem SG vom 15.08.2018 mit der Bitte um eine Stellungnahme.

 

20.08.2018

Es folgt mein Schreiben an die BGHW

 

21.08.2018

Sozialgerichtverfahren S 29 U 32/16

Es folgt meine Stellungnahme vom 21.08.2018.

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13.06.2019

Sozialgerichtverfahren S 29 U 32/16

Es folgt der Bericht (13.06.2019) über die erfolglose Mediation am 05.06.2019 vor dem SG Bremen

 

23.07.2019

Sozialgerichtverfahren S 29 U 32/16

Es folgt 

 

31.07.2019

Sozialgerichtverfahren S 29 U 32/16

Es folgt mein Schriftsatz mit Anlage

 

Mit den folgenden Unterlagen wird zweifelsfrei objektiviert und dokumentiert, im li. Knie ist eine Retropatellararthrose MdE 10% mit Bescheid bindend anzuerkennen:

 

Es folgt der chronologische Geschehensablauf und am Ende wird mit dem Chefarztbrief von Dr. med. Z. (13.02.2011) die Wahrheit dokumentiert.

 

19.10.1968 (Bl.62/Rs.)

Dr. med. G. dokumentiert als Unfallfolge einen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit all seinen Beschwerden. 

 

28.05.1970 (Bl.173)

In dem folgenden Bescheid erregt die BGHW (vormals GroLa BG) den Irrtum, am li. Knie sei zu einem Abbruch am unteren Kniescheibenpol gekommen. 

 

20.01.2003 und 31.01.2003

Der BG-Unfallarzt Dr. med. K. dokumentiert im li. Knie eine Retropatellararthrose als Unfallfolge mit einer MdE 10%.

 

28.04.2003

Zum Begutachtungsauftrag wurde dem Rentengutachter eine reduzierte Akte vorgelegt. >Klick

 

05.09.2003

Es wurde am 05.09.2003 ein unrichtiges Rentengutachten angefertigt.

 

13.02.2011

Mit dem folgenden Chefarztbericht von Dr. med. Z. ist dokumentiert: Das Rentengutachten wurde fälschlich angefertigt und die Retropatellararthrose im li. Knie ist mit einer MdE 10% im Bescheid bindend anzuerkennen.

 

Sogleich wird ableitbar, der Begutachtungsauftrag der BG ETEM vom 11.09.2015 und das am 14.12.2015 angefertigte Gutachten der BG Klinik in Hamburg, basiert auf einer Akte der BGHW mit ungeklärten Sachverhalt.

 

Hinweis:

Mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) ist natürlich auch das Gutachten von Dr. Dirk Ibbeken vom 15.06.2005 überholt.

 

 

Zehn Jahre Aufklärungsarbeit, und ich lebe noch

 

Im Jahre 2011 bekam ich den Anruf von Herrn Dr. Z. und wörtlich sagte:

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt, oder sie währen zwischen Zeitlich verstorben."

 

Darauf sagte ich:

 

"Nein Herr Dr. Z. ich lebe noch und die Sache hat sich auch nicht erledigt."

 

Danach hat der Chefarzt Herr Dr. Z. offensichtlich gemacht, bestimmte Unterlagen hat die BG nicht vorgelegt und den Fehler in dem folgenden Bericht (13.02.2011) dokumentiert.

 

Damit waren natürlich die Urteile, Gutachten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW überholt, welche nicht erkannt haben, dass im li. Knie eine Teil-MdE 10% als Unfallfolge zu bestätigen ist.