06.01.2011

07.01.2011

07.02.2011

08.02.2011

 

09.02.2011

14.02.2011

 

Anlage

30.01.2011 (8eiten)

 

02.03.2011

Herr [23-1] hat die Stellungnahme schon am 02.03.2022 im Sinne der BGHW angefertigt und andere Mitarbeiter der BGHW waren dazu nicht bereit.

 

Die Stellungnahme ist nicht mit dem Tatbestand der Behördenakte im Einklang und nicht vollständig. Denn es folgte noch mein Schreiben vom 09.03.2011 (20 Seiten) und eine detaillierte Stellungnahme hat es niemals gegeben.  

 

04.03.2011

Herr [23-1] hatte die Stellungnahme im Sinne der BGHW schon angefertigt, die nicht mit der Akte im Einklang ist und wurde dafür gelobt. Und es wurde abgewartet, ob die BGHW damit bei dem BVA durchkommt.

 

Tatsächlich war die Stellungnahme aber unvollständig, denn es folgte noch meine Eingabe vom 09.03.2011.

 

09.03.2011

Es folgt mein Schreiben vom 09.03.2022 an das BVA mit dem Schriftstück vom 03.03.2011 (20 Seiten) als Anlage in Kopie. 

 

Anlage

Mein Schriftstück über 20 Seiten vom 03.03.2011

 

05.04.2011

Mit dem Hinweis auf meine Eingabe bei dem BVA vom 09.03.2011und meinem Schriftstück vom 03.03.2011 mit 20 Seiten als Anlage in Kopie, erklärte die BGHW es wäre eine völlig falsche Darstellung, gibt aber keine detaillierte Stellungnahme ab.

 

Und damit gibt sich auch das BVA zu frieden.

 

 

27.04.2011

Mit dem Schreiben vom 27.04.2011 hat das BVA der BGHW und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeldet, es hätte alles seine Richtigkeit. 

 

 

13,08.2019

Wie kann alles seine Richtigkeit haben?

Wenn die BGHW mit Bescheid vom 27.04.2004  (Bl.227/Rs.) meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall zur Tatsache gemacht hat und keinen Gesundheitsschaden eingetragen hat, vgl. § 8 SGB VII.

 

Und dieser Bescheid vom 27.04.2004 unter der Nr. 9 in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung eingetragen wurde. Und nicht der Öffentlichkeit und Gerichte zugänglich gemacht werden darf. Und auch das Kopieren ist untersagt.

 

 

"Gefährliche Wahrheiten" hat die BGHW mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW in der Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit und Gerichte festgesetzt. 

 

 

13.08.2019

Es folgt die Liste über 45 Unterlagen:  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Nationalsozialismus haben die Kommissarleuchten (Kaiser Idell) überdauert, so steht es geschrieben. >Klick

 

Nun haben die "Kommissarleuchten" die Hintergründe für das merkwürdige Handeln der Beschuldigten in meiner Behördenakte ausgeleuchtet und es wurde u.a. ein unglaubliches Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (3 S.) greifbar, welches die BGHW über zwei Jahre zurückhalten hat. Und wurde von der BGHW zur weiteren Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit in die Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen vom 13.08.2019 aufgenommen.