28.07.2004 (Bl.251/2)

Schriftsatz der BGHW (I. V. Herr 11-6)

 

02.11.2004 (Bl.262/Rs)

Schriftsatz der BGHW (Herr Dr. Günter Hans)

 

17.06.2005 (Bl.308/9)

06.02.2001 (Bl.310)

Vorbefund soll keine Beweiskraft haben

Es liegt ein Befund vom 06.02.2001 vor, dass der Versicherte bis zum Unfalltag frei von VHF war. Die BGHW behauptet, so ein Befund wäre ohne Beweiskraft.

 

Offensichtlich hat die BGHW übersehen, dass die Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung gerade nach diesem Vorbefund verlangen. >Klick

 

12.07.2005 (13)

Schriftsatz der BGHW (Herr Dr. Günter Hans) (B. 311/Rs.)

 

LSG Bremen und die BGHW wollten keine Amtshilfe

So habe ich den Arbeitsmediziner schon am um Amtshilfe Der Arbeitsmediziner [26-1] konnte erst nach dem rechtskräftigen LSG-Urteil vom 18.12.2008 am 08.04.2009 dokumentieren:

 

"Dass die im Rahmen des Vorhofflimmerns (VHF) auftretende Arrhythmie, die zu einer Unregelmäßigkeit des Herzschlags und des Pulses führt, aufgrund der Beschwerdearmut und oft sogar bestehenden subjektiven Beschwerdefreiheit häufig nicht oder erst verspätet zu einem Arztbesuch Anlass gibt." 

 

19.06.2007 (Bl.416)

08.04.2009 (Bl.668/9)

 

11.03.2008 

Mein Schreiben an die BG ETEM (vormals BG FE)

 

20.08.2008 (15) 

 

20.08.2008 (Bl.480/Rs)

Schriftsatz der BGHW (Herr 19-1)

 

 

18.12.2008

Urteil aus dem LSG Niedersachsen-Bremen (Ewe)

Verspätete Diagnose führt zum Ablehnen

Erkrankungen, die der Versicherte nicht unmittelbar nach dem Unfall spürt und daher nicht unmittelbar nach dem Unfall diagnostisch absichern lässt, fallen aus dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung heraus, wenn es nach dem Urteil aus dem LSG Niedersachsen-Bremen vom 18.12.2008 (Az. L 14 U 199/06) geht.

 

Sogleich wurde erstmalig vom Gericht dokumentiert:

Mein Herz war bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern. Und kein Sachverständige konnte diesen Vorbefund berücksichtigen. Mit anderen Worten, Richter Ewe hat diesen wichtigen Vorbefund in dem Gerichtsverfahren vor den Prozessbeteiligten verheimlicht. Sogleich wird Prozessdelikt ableitbar.

 

Und auch Richter Dr. Jörg Schnitzler ist darin verwickelt.

 

Kein rechtliches Gehör

 

Bericht der BGHW über die Vertretung:

18.12.2008 (12)

 

 

Mit dem folgenden Bericht (05.01.2009) ist nachvollziehbar dokumentiert, die Manipulation wurde dem Gericht bekannt, jedoch es gab kein rechtliches Gehör.

Insoweit wurde in dem Urteil auch nicht über Manipulation diskutiert.

 

 

Asbest-Geschädigte nicht mehr abgesichert!?

Mein rechtskräftiges Urteil aus dem LSG Niedersachsen-Bremen vom 18.12.2008 (Az. L 14 U 199/06) ist so ungewöhnlich und neuartig, dass es nach höchstrichterlichen Absicherung gerade zu schreit. Ansonsten wären auch die vielen Asbest-Geschädigten wohl nicht mehr abgesichert? 

 

08.04.2009

Aktenkundig wurde das folgende Gutachten bis nachdem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) hinausgezögert und dokumentiert, die Tatsache das verspätete Aufdecken meines Gesundheitsschadens ist eine Unfallfolge.

 

Dass ich nicht sofort zum Arzt gegangen bin wurde zum Ablehnen geführt und müsste auch bei ähnlichen Fällen und Asbest-Geschädigten zum Ablehnen führen.

 

Bundessozialgericht Kassel

 

 

Es schreit nach höchstrichterlichen Absicherung

 

 

06.08.2009

Es folgt die Nichtzulassungsbeschwerde (06.08.2009)

Mein rechtskräftiges Urteil aus dem LSG Niedersachsen-Bremen vom 18.12.2008 (Az. L 14 U 199/06) so ungewöhnlich und neuartig, dass es nach höchstrichterlichen Absicherung gerade zu schreit.

 

Ansonsten wären auch die vielen Asbest-Geschädigten nicht mehr abgesichert.

 

13.08.2009 

Beschluss aus dem BSG Kassel vom 13.08.2009

 

24.08.2009

24.09.2009 

Mein Anwalt gibt sein bedauern und die Statistik bekannt.

 

 

In der Sache Verkehrsunfall vom 19.06.1968

 

Bundessozialgericht Kassel

Nichtzulassungsbeschwerde (07.08.2009):

 

Auf der Seite -9-  wurde anwaltlich versichert,

 

"es kam zu einem Eklat zwischen dem Vorsitzenden und dem Kläger, an dessen Ende der Vorsitzende erklärte, es gäbe nicht nur den Tatbestand der Unterdrückung von Unterlagen, sondern auch - zum Kläger gerichtet - Tatbestand der bewussten falschen Anschuldigung." 

 

Es gab also den Tatbestand der Unterdrückung und einen Grund die Staatsanwaltschaft einzuschalten.

 

Und die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage hätte den Tatbestand ergeben, es gibt von meiner Seite keine falschen Anschuldigungen.

 

Siehe Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014