05.10.2009 (drei Seiten)

In dem internen Schreiben vom 05.10.2009 hat die BGHW auf drei Seiten dokumentiert, wie die Beteiligten gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind, die sich nicht rechtfertigen wollen.

Dieses Schreiben hat die BGHW in eine List vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung von 45 merkwürdigen Entscheidungen aufgenommen.

 

06.03.2021

Mit meinem folgenden Schreiben vom 06.03.2021 wird nachvollziehbar, die BGHW hat eine Entscheidung darüber zu treffen, ob die Berufsgenossenschaft weiter an Ansehen verliert, oder mit einer Schlichtung verhindert wird.

 

Denn die BGHW hat meine Webseite angegriffen und nach meiner Einschätzung ist es dabei zum Meineid gekommen. Dazu wurde das Landgericht (LG) Hamburg eingeschaltet und ist mit meinem folgenden Schreiben dokumentiert.

 

29.11.2018

Verfügung wünscht eine eid. Versicherung zur Aufklärung.

 

30.11.2018

Eidesstattliche Versicherung

 

05.12.2018

Eidesstattliche Versicherung (erweitert)

mit einer merkwürdigen Unterschrift

 

21.05.2019

Beschluss aus dem Landgericht Hamburg

Es soll zur Schlichtung (Mediation) kommen.

 

11.07.2019

E-Mail aus dem Landgericht Hamburg

Es wird keine Mediation (Schlichtung) geben weil ich keinen Anwalt habe.

 

BGHW will sich nicht rechtfertigen, Gericht stellt die Aufklärung ein, 

so verliere ich jeden Prozess. Diese Tatsache wurde im Verwaltungsverfahren und im Gerichtsprozess mit dem Vermerk am 23.06.2008 von dem Prozessbevollmächtigten der BGHW und Bearbeiter meiner Akte Herrn [18] nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Auf dem folgenden Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 18.06.2008 hat die Beklagte am 23.06.2008 dokumentiert, eine Stellungnahme wird es nicht geben. Und damit hat die BGHW festgesetzt, es wird auch weiter keine Aufklärung mehr geben. Dafür gibt es auch einen Grund und wurde u.a. mit der sogleich folgenden E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 an die Hauptverwaltung der BGHW Mannheim nachvollziehbar dokumentiert: 

 

Nach meiner Meinung liegt Meineid vor und dazu im Einklang folgt das Beweismittel mit den Anknüpfungspunkten:

18.06.2008 

16.06.2008

10.06.2008

 

Es folgt die E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009.

 

Wem was anzulasten ist, ist dokumentiert.

05.10.2009 = Geheimunterlage Nr. 21 

18.01.2010 = Geheimunterlage Nr. 22

31.01.2011 (Bl.945)

30.01.2011 (Bl.946-953)

 

02.03.2011 (Bl.2046/54)

Beschwerde zum Az.: E 29/11: Ich soll bestraft werden.

Immer wieder behauptet die BGHW es gäbe keine Pflichtverletzung und keine Manipulation und auch kein zurückhalten von Beweismittel. Und es wurde gewünscht zu prüfen, ob strafrechtlich gegen meine Person vorgegangen werden soll. Und es wird nachvollziehbar ich soll bestraft werden.

 

08.03.2011

03.03.2011 (20 Seiten)

Wem was anzulasten ist, ist dokumentiert.

Dieses Schreiben mit der Anlage vom 03.03.2011 fehlt im Geschehensablauf der Behördenakte.

 

15.04.2013

22.06.2013

 

02.09.2014

 

BGHW hat die Staatsanwaltschaft (02.09.2014) eingeschaltet und meine Person und Webseite mit dem Tatvorwurf angegriffen;

"Üble Nachrede und Verleumdung".

 

Meine Anschuldigungen werden durch die Anknüpfungspunkte bestätigt, so hat die Staatsanwaltschaft Bremen (Az. 693 Js 68097/14) mit dem Schreiben vom 26.05.2015 auch die Ermittlungen gegen meine Person eingestellt. 

 

Mit dem folgenden Schreiben vom 19.01.2015 habe ich meine 1. Aussage gemacht und nach der Akteneinsicht (03.02.2015) kam es am 08.02.2015 zu meiner 2. Aussage.

Damit wurde meine 1. Aussage bestätigt und erweitert.

 

19.01.2015

Meine 1. Aussage 

 

08.02.2015

Meine 2. Aussage 

 

Mit dem folgenden Schreiben vom 26.05.2015 hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen eingestellt.

 

Die BGHW hat keinen Widerspruch eingelegt.