"Herr des Verfahrens" ist die Beklagte (BGHW)?!

Die Beklagte (BGHW) ist offensichtlich "Herr des Verfahrens" und hat die Entscheidung getroffen, ob und wann das Irrtum erregende Beweismittel vom 18.11.2004 (Bl. 266) in den Prozess eingebracht wird. Und für die Verletztenakte hat die Beklagte (BGHW) ein Beweismittel angefertigt, dass den Irrtum erregt, dass das Beweismittel vom 18.11.2004 (Bl. 266) nicht in den Prozess eingebracht wird.

 

Richter haben im Sinne der Beklagten eine unrichtige Auffassung 

 

 

Es folgt die eidesstattliche Versicherung vom 5.12.2018

mit dem Anschreiben an das Landgericht (LG) Hamburg vom 05.12.2018

 

 

09.10.2020

 

Zur eidesstattlichen Versicherung vom 5.12.2018 ist zu sagen:

 

Anlage:

11.07.2019: E-Mail

 

Anlage:

01.10.2020: Manfred Zimmer

 

Die Anlage:

05.10.2020

 

14.10.2020

Mein Schreiben an den Geschäftsführer der BGHW Bremen