Es wurde von den Mediziner als Unfallfolge eine Migräne mit Begleiterscheinungen diagnostiziert, eine sogenannte "Migraine accompagnée". >Klick

 

Die BGHW hat aber im Bescheid nur "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen und ist keine Diagnose, sondern ein Symptom.

 

So wurde die Gesamt-MdE auch nur um 5% angehoben, also von 25% auf 30%. 

 

Es muss aber nach Recht und Gesetz die diagnostizierte Unfallfolge im Bescheid übernommen werden.

Und wird bei der Berücksichtigung der Begleiterscheinungen zu einer die Gesamt MdE von mehr als 30% führen.

 

Werden die Begleiterscheinungen im Bescheid als Unfallfolge dokumentiert, wird mein Treppensturz mit li. Fußverletzung vom 05.11.2002 als Folgeunfall nachvollziehbar und müsste Entschädigt werden.

 

12.09.2002

Mit dem folgenden Bescheid vom 12.09.2002 wurde die Muskelschwäche im li. Arm und li. Bein/Knie als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet anerkannt. Dazu kamen noch die "Anfallsartigen Kopfschmerzen".

05.11.2002

Tatsächlich kam es am 05.11.2002 zu einem Treppensturz.

 

 

Meine Gesundheitsschäden aus den von der BGHW mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen vom 19.06.1968; 17.09.1992 und 20.03.2001 haben u. a. am 05.11.2002 zu einem Treppensturz (Folgeunfall) mit einer schweren li. Fußverletzung geführt.

 

Diesen Gesundheitsschaden habe ich der BGHW zur Entschädigung angezeigt.

Der Sturz hat im li. Sprunggelenk zu einem Gesundheitsschaden geführt und wurde von der BGHW nicht entschädigt.

Als Ablehnungsgrund hat die BGHW vorgetragen, Nebenerscheinungen wurden nicht mit Bescheid als Unfallfolge anerkannt.

 

17.11.2002

Es folgt die Stellungnahme aus dem BG-Unfallkrankenhaus: "anfallsartigen Kopfschmerzen" ist keine Diagnose 

 

20.01.2003

 

04.01.2007

Mit dem folgenden Bescheid (04.01.2007) hat die BGHW meinen Treppensturz vom 05.11.2002 nicht als Folgeunfall aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 anerkannt. 

 

02.02.2007

08.02.2007

Mit dem folgenden Schreiben (08.02.2007) hat die BGHW meinen Widerspruch vom 02.02.2007 erhalten und die Sache dem Gericht zur Entscheidung vorgelegt.

 

Dazu ist zu sagen:

"Knacken" in meinem li. Knie ist ein Symptom und zeigt hörbar einen Unfallschaden an.

 

02.11.2007

Es folgt der Auftrag (02.11.2007) für eine Stellungnahme nach Aktenlage an Dr. Dr. [23].

Denn die BGHW will meine "anfallsartigen Kopfschmerzen " als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 nun wieder streichen. Und die Ursache für meinen Treppensturz war.

 

18.12.2008

Das Urteil aus dem LSG vom 18.12.2008 ist der BGHW nicht gefolgt und die "anfallsartigen Kopfschmerzen" sind weiter Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

 

31.03.2009

 

23.07.2019 

Bei dem Chefarzt der BG Ambulanz Bremen ist am 23.07.2019 mein folgendes Schreiben zur Sachaufklärung eingegangen und wurde bis dato nicht (schriftlich) beantwortet.

 

11.09.2019

Mit dem folgenden Schreiben (11.09.2019) wird nachvollziehbar, der Chefarzt wird im Sinne der BGHW die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.