Az.: E 207/09

Geheimunterlage der BGHW vom 05.10.200 (drei Seiten)

 

Auf dieser Unterseite (noch nicht vollständig) geht es um das Schreiben der BGHW -Bremen vom 05.10.2009 (drei Seiten) gerichtet an die BGHW - Mannheim (Hauptverwaltung) und dokumentiert:

 

Wie ein unfallverletzer Arbeiter (in diesem Fall meine Person) von der BGHW behandelt wird.

 

Nachdem Lesen wird erkannt, dieses Schreiben darf niemals an die Öffentlichkeit kommen, weil die BGHW an Ansehen verliert.

 

Und wurde dazu im Einklang mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

06.10.2009

Es folgen die Unterlagen welche das Schreiben vom 05.10.2009 bearbeiten

19.10.2009

Das Schreiben dokumentiert, es gibt eine Stellungnahme

 

19.10.2009

Es folgen die Unterlagen welche das Schreiben vom 05.10.2009 bearbeiten

18.11.2009

Die Manipulationsvorwürfe halte ich aufrecht. 

27.05.2011

Nun erhalte ich auch das Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten). 

21.07.2011

Das Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) belastet meine Gesundheit. 

20.07.2011

Das Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) belastet meine Gesundheit. 

26.07.2011

26.07.2011

Das Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) belastet meine Gesundheit. 

24.10.2011

14.10.2011

Mein Schriftsatz wurde der Beklagten nur zur Kenntnisnahme und nicht zur Stellungnahme übersandt.

29.11.2012

Psychiatrische Untersuchung, soll das Problem lösen = 05.10.2009 

 

19.06.2014

05.10.2009*

Dass die Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010* rechtswidrig war und die BGHW an Ansehen verliert, kann nicht wirklich angezweifelt werden.

 

Und in dem folgenden Urteil aus dem Sozialgericht (SG) Bremen wurde über das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) berichtet und gleichfalls in die Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen wurde unter der Nr.: 21. Mit diesem Schreiben vom 05.10.2009* hat die BGHW weiter an Ansehen verloren. 

30.10.2014

Weser Kurier berichtet über "Liste gefährlicher Personen" = 05.10.2009

  

Keine Transparent, das Motiv und die Moral

  

Scheinbar verliert die deutsche Sozialversicherung an Ansehen und darum soll es keine Transparent geben. Damit wäre das Motiv erkannt. Aber wo bleibt die Gerechtigkeit und die Moral? 

 

Die BGHW will keine Transparent und ein Motiv für das Zurückhalten von Akten und Verwaltungsentscheidungen wird in den folgenden Unterlagen erkannt. Scheinbar will die deutsche Sozialversicherung nicht weiter an Ansehen verlieren und soll auf meinem Rücken geschehen. Als anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolge) kann ich dieses aber nicht ertragen.

 

Wo bleibt die Moral in der deutschen Sozialversicherung?

Es liegen also Anknüpfungspunkte für die Mediation vor und nur mit einem Angebot dem ich nicht widersprechen kann, kann die deutsche Sozialversicherung ihre Vorbildlichkeit in der ganzen Welt zurück erhalten. 

  

17.11.2009

18.11.2009

28.11.2009

07.03.2018

13.08.2019

Am 13.08.2019 hat das Landgericht (LG) Hamburg (Az.: 324 O 128/19) einen Beschluss erlassen. Dieser Beschluss hat mir zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen vorgelegt.

 

Die 45 Unterlagen darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen und auch nicht kopieren. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro von der BGHW bedroht und Ersatzweise werde ich mit bis zu 2 Jahre Ordnungshaft bedroht.

 

Unter der Nr.: 21 ist auch das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) aufgelistet und offensichtlich eine Verwaltungsentscheidung ist, mit der die BGHW an Ansehen verliert und dokumentiert:

 

Wie unfallverletzte Arbeitnehmer/innen von der BGHW behandelt werden.

 

 

 Dass ich im Recht bin wurde nach 12 Jahren mit einem Teilerfolg am 19.06.2014 bestätigt.

 

Mit der Geheimhaltung kann ich nur einverstanden sein, wenn ich von der BGHW bekommen habe was mir nach Recht und Gesetz zusteht. 

 

03.09.2019

19.09.2019

21.10.2019

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) wurde der BGHW von der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit vorgelegt und wird mit dem Antwortschreiben der BGHW vom 21.10.2019 nachvollziehbar.

 

20.12.2019

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) soll angeblich seit dem 20.12.2019 nicht auffindbar sein.

Könnte aber bei der Hauptverwaltung liegen. 

 

24.12.2019

Dieser Roman wurde mir bei meiner 1. Ordnungshaft (Weihnacht 2019) in der JVA Bremen zum Lesen vorgelegt.

 

Sogleich haben die Justizbeamten gesagt, dass ich hier unter Schwerverbrechern eine Ordnungsstrafe antreten muss kann nicht richtig sein, denn ich hätte ja nur von meiner Meinungsfreiheit gebrauch gemacht. Und sie kennen meinen Fall aus der Presse und lesen meine Webseite.

 

 

"Starker Tobak"

Muss ich meine Ordnungshaft antreten, weil die BGHW nicht eingelenkt hat, so werde ich der Zelle einen Bericht über das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) für meine Webseite und Öffentlichkeit vorbereiten. Natürlich werde ich meinen Bericht erst der BGHW vorlegen, damit bestätigt wird es liegt keine Schmähkritik vor. Und ich von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde.

 

Dieses Schreiben hat die Polizei Bremen schon als "Starker Tobak" bewertet. Und war für die Polizei so unglaublich, dass sie davon eine Kopie wünschte zum Vorzeigen in der Wache.

 

Dieses  Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) hat die Staatsanwaltschaft (STA) Bremen am 22.11.2012 sofort zu einem Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf üble Nachrede veranlasst. Jedoch hat die STA Bremen die BGHW zu keiner sofortigen Vernehmung vorgeladen. So ist es mit dem Schreiben der BGHW vom 22.05.2013 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Die Kriminalpolizei Bremen hat das Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) ebenfalls aktenkundig gesichtet. Und mit dem Hinweis auf den Fall von "Gustl Mollath" wurden mir dazu Anweisungen erteilt wie ich mich zu verhalten habe.

 

Angeblich ist das Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) seit dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 20.12.2019 in der Behördenakte der BGHW nicht mehr auffindbar, mir liegt aber ein Kopie greifbar vor.

 

Das Kopieren wurde mir von der BGHW seit dem 13.08.2019 mit der Androhung von bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld und Ersatzweise bis zu 2 Jahre Ordnungshaft untersagt.  

 

Das Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) liegt seit dem 31.05.2020 dem Bremer Senator für Justiz und seit 30.06.2020 dem Bremer Senator für Inneres sowie dem Bürgermeister Bremen seit dem 08.09.2020 vor. Bisher wurde aber nicht bekannt gemacht, ob das Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) an die richtige Behörde weitergeleitet wurde.

 

02.03.2020 = 05.10.2009

01.07.2020

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) darf nicht an die Öffentlichkeit kommen!!!

14.08.2020

BILD berichtet

 

07.09.2020 = 05.10.2009

Kripo erkennt eine kriminelle Vereinigung

 

14.10.2020 die Liste (13.08.2019 und 05.10.2009)

04.11.2020 die Liste (13.08.2019 und 05.10.2009)

 

18.12.2020 die Liste (13.08.2019 und 05.10.2009)

 

 

05.03.2021 = 05.10.2009

 

 

 

 05.03.2021

Die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW - wie auch die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010*und das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) - hätte ich gerne der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil über meinen Fall und die Bearbeitung meiner Akte bilden kann.

Dieses sollte auch im Interesse der BGHW sein.

 

Jedoch die BGHW gibt mir mit dem Schreiben vom 05.03.2021 wörtlich bekannt:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW dass die Akten und Verwaltungsentscheidungengen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."   

 

 

 

27.07.2021 = 05.10.2009