19.10.2009

19.10.2009

Dass es überhaupt ein Schreiben vom 05.10.2009 gibt,

konnte ich mit den folgenden Schreiben objektivieren.

 

18.11.2009

Es sollte zur Geheimhaltung kommen

so ist es mit den folgenden Schreiben dokumentiert.

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 sollte ich nicht erhalten.

Dieses konnte die BGHW Bremen aber nicht verhindern und hat am 20.03.2019 eine Geheimhaltungsliste angefertigt und mir vorgelegt. 

 

27.05.2011

Am 27.05.2011 habe ich von der BGHW-Hauptverwaltung (Mannheim), interne Unterlagen in Kopie erhalten, die ich niemals(!!!) erhalten sollte. So auch das interne Schreiben der BGHW-Bremen vom 05.10.2009 (21). So haben es die Beteiligten der BGHW-Bremen dokumentiert.

 

Mit den Unterlagen wird nachvollziehbar dokumentiert, wie die Beteiligten vorgehen, damit sie nicht als Kriminelle erkannt werden und das Aufklären rechtswidriger Handlungen und Pflichtverletzungen verhindert, bzw. erschwert. 

 

Den Mitarbeitern wurde mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht am 08.06.2009 in der Verwaltung vorgelegt wird. Der Bearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der BGHW, sollte bei meiner Akteneinsicht nicht anwesend sein.

 

Der Bearbeiter ist der Anweisung nicht gefolgt und hat ein Strafverfahren erwartet. Und hat mir bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung am 08.06.2009 auch die Verfügung vorgelegt. Das Kopieren dieser Verfügung hat  mir der Bearbeiter untersagt. Mehr zu meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung. >Klick

 

"Harter Tobak" 

Die Unterlagen, insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten und wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. Insoweit sollte ich auch auf meine Gesundheit aufpassen. Und die Kripo hat erkannt, mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit wollen die Beteiligten ihr Problem lösen. Ich sollte mir dazu den Fall von "Gustl Mollath" ansehen.

 

Amtsträger in Sozialbetrug verwickelt?

In den vorliegenden Unterlagen haben die Beteiligten dokumentiert, sie wollen nicht als Kriminelle erkannt werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Dazu im Einklang haben die Amtsträger in dem Schreiben vom 05.10.2009 der BGHW-Hauptverwaltung gemeldet, wie sie gegen mein Person vorgegangen sind und noch vorgehen werden und haben sich dazu die Erlaubnis von der Direktion in Mannheim eingeholt.

 

 

Chronologisch folgen nun die internen Unterlagen und

weitere merkwürdige Beweismittel:

 

18.11.2004 (Bl.263)

Gesprächsnotiz von Herrn [18] angefertigt,

dabei wird behauptet auf Bl.115 und 117 wäre möglicherweise zu erkennen, Herzunregelmäßigkeiten hätten schon vor dem Unfalltag eingesetzt. Wahrhaftig sind aber überhaupt keine Unregelmäßigkeiten aufgezeichnet.  

 

Dazu im Einklang wurde mit dem Urteil vom 18.12.2008 festgesetzt bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. 

  

 

Beschwerdeverfahren Az. E 207/09

 

 

Ein zweiter Fall wie "Gustl Mollath" bahnt sich an:

 

05.10.2009 (21)

BGHW-Hauptverwaltung hat von der Bezirksverwaltung Bremen eine detaillierte Stellungnahme zu meinen Vorbringen angefordert, wurde mit dem folgenden Schreiben vom 05.10.2009 nachvollziehbar verweigert.

Mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 ist gesichert, die BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen" und hat mich darin aufgenommen. 

 

Und mit dem Schreiben aus dem das SG Bremen vom 13.03.2014 ist die Tatsache objektiviert und dokumentiert, die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage wird auch vom SG Bremen verweigert. >Klick

 

19.10.2009

19.10.2009

 

E-Mail:

17.11.2009

Sofort wurde der Hauptverwaltung der Geschehensablauf gemeldet und darauf hingewiesen, eine Grenze der Aufklärung wird gezogen, die ich nicht überschreiten soll. Weil eine Grenze der Aufklärung gezogen wurde, wird sogleich eine Bedrohungslage bestätigt.

 

Die Bearbeiter meiner Akte müssen nun geschützt werden und die weitere Aufklärung muss  ihnen untersagt werden.

 

Dazu im Einklang habe ich Hausverbote erhalten und den Bearbeitern wurde die persönliche Unterhaltung mir untersagt ("Redeverbot").

 

18.11.2009

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten. Und konnte es erst im Jahre 2011 greifbar machen.

 

E-Mail:

28.11.2009

Die Beteiligten wollen sich nicht Rechtfertigung und befürchten einen "Amoklauf" und der Kontakt mit mir soll beendet werden.

 

12.03.2012

 

22.11.2012

Ich hätte niemals gedacht, dass eine Staatsanwältin Irrtümer erregt. 

 

 

29.11.2012

 

02.09.2014

BGHW Mannheim stellte erfolglos Strafanzeige

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung haben "die Bösen" bei der BGHW (Mannheim) mit dem Hinweis auf meine Webseite gegen meine Person eine erfolglose Strafanzeige gestellt.

 

Die Sache kam nach Bremen zur Bearbeitung und wurde am 26.05.2015 eingestellt. >02.09.2014 

 

19.01.2015

26.05.2015

Strafanzeige wurde eingestellt

Es folgt meine Aussage vom 19.01.2015 und darauf wurde die Strafanzeige am 26.05.2015 eingestellt.

 

Schriftstücke verschwinden u. erreichen die Akte nicht

 

>10.03.2010 >Klick

 

 

 

 

Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 ist angeblich in der Akte nicht mehr greifbar und kann in der Behörde nicht mehr auftauchen. Mit dem folgenden Schriftsatz vom 20.12.2019 wünscht die Beklagte von mir über das Schreiben vom 05.10.2009 eine Kopie. Ich könnte der Beklagten eine Kopie vorlegen, aber noch werde ich von der Beklagten mit einem Ordnungsgeld bis 250.000,- Euro bedroht, wenn ich von dem Schreiben eine Kopie anfertige.

 

 

11.11.2019

1000 Euro für die Gerechtigkeit

Herr Manfred Zimmer, hat 1.023,50 € am 11.11.2019 in die Justizkasse Hamburg eingezahlt. Denn er kann es nicht ertragen, dass es zur Ordnungshaft kommt, weil von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht wurde. >Klick 

 

03.06.2020

Nun wird darauf gewartet, dass die Freie und Hansestadt Hamburg die Sache klärt. Dazu wurde das folgende Schreiben vom 03.06.2020 mit Anlage übersandt.

Und das drei Seiten Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 ist zu beachten und sich wie ein roter Faden durch alle Akten zieht. 45 Schriftstücke will die BGHW vor der Öffentlichkeit zurückhalten. So auch das drei Seiten Schreiben vom 05.10.2009, welches gemäß dem Schreiben der BGHW vom 20.12.2019 in der Behörde nicht mehr greifbar ist.

 

21.01.2019

Feuer im Nachbarhaus

Mir liegt das Schreiben vom 05.10.2009 in Kopie vor und kann nicht durch ein Feuer vernichtet werden. Tatsächlich sollte ich dieses Schreiben nicht erhalten, denn es dokumentiert wie die deutsche Sozialversicherung und speziell die BGHW mit den Versicherten umgeht die einen Arbeitsunfall melden. Und nun behauptet die BGHW dieses drei Seiten Schreiben vom 05.10.2009 wäre in der Behörde nicht mehr greifbar.

 

Der "Rote Faden"

In einer "Geheimhaltungsliste" über 45 Entscheidungen wurde das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 zur Geheimhaltung aufgeführt und zieht sich wie ein "Roter Faden" durch die Akte.

   

 

Geheimhaltung von Amtlichen Unterlagen >Klick