Am 24.12.2019 musste ich meine erste Ordnungshaft antreten, weil ich das Ordnungsgeld nicht zusammen bringen konnte und wurde letztmalig am 06.09.2021 aus dem Gefängnis entlassen. Durchgehend haben die Zeitungen über meinen Fall berichtet, aber die BGHW hat sich bis dato nicht in der Öffentlichkeit gerechtfertigt. Es ist der Anknüpfungspunkt, dass die BGHW sich nicht rechtfertigen kann, weil meine Anschuldigungen zutreffend sind. 

 

45 Geheimunterlagen der BGHW liegen mir greifbar vor. 

Es kommt aber noch viel schlimmer, denn zur Geheimhaltung von 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW wurde mir eine Liste vom 13.08.2019 vorgelegt. Unter der Androhung von 250.000,-€ Ordnungsgeld oder auch bis zu 2 Jahren Ordnungshaft, muss ich der Geheimhaltung folgen und darf die 45 Schriftstücke nicht kopieren. Damit die Unterlagen nicht in falsche Hände kommen und ich gut schlafen kann, darf ich die Geheimunterlagen mit auf meine Gefängniszelle nehmen. Dafür hat Arzt in der JVA Bremen gesorgt. 

Die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 wurde in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung aufgenommen. Durch die Androhung von bis zu 250.000,- € Ordnungsgeld oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft bin ich zum "Geheimnisträger" der BGHW geworden und das Kopieren ist mir auch untersagt.

 

Für die Öffentlichkeit, Staatsanwaltschaft und BGHW habe ich die folgende Abschrift angefertigt und habe Angst, dass ich von der BGHW bestraft werden könnte. 

 

05.10.2009

Es folgt eine Abschrift der "Stasiakte" das Kopieren ist untersagt.

Bei der BGHW ist die "Stasiakte" seit 20.12.2019 nicht mehr auffindbar.

Mit der Abschrift dürfte ich der BGHW geholfen haben, denn das Kopieren hat mir die BGHW seit dem 13.08.2019 untersagt. Gerne würde ich der BGHW und Öffentlichkeit die "Stasiakte" in Kopie vorlegen, dazu müsste ich aber die Erlaubnis von der BGHW haben.

20.12.2019

 

Die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) soll angeblich seit dem 20.12.2019 in der Behörde nicht mehr auffindbar sein und die Beklagte wünschte von mir eine Kopie. 

Die folgenden Schriftstücke dokumentieren, das unglaubliche Handeln der BGHW, dass die Verletzten und ihre Angehörigen ertragen müssen.

 

Es ist das Spiel der Berufsgenossenschaften. >Klick 

 

19.10.2009

 

19.10.2009

 

17.11.2009

18.11.2009

28.11.2009

 

02.03.2011

Meine Person wurde als "gefährlich" dargestellt und es soll ggf. strafrechtlich gegen meine Person vorgegangen werden.

Persönliche Gespräche sind mir in der Behörde untersagt.

07.03.2011

08.04.2011: Strafanzeige als "Signalwirkung"!!! 

 

09.03.2016

BGHW will die Akte nicht öffnen

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagement und Bumerangsätze

BGHW will keine Aufklärung

 

 

20.12.2019

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) soll angeblich nicht auffindbar sein und die Beklagte wünschte von mir eine Kopie. 

 

 

14.10.2020

04.11.2020

18.12.2020

 

 

05.03.2021