05.06.2019 war die Mediation

 

08.03.2019

Welche Maximalansprüche liegen vor?

Es folgt meine Anfrage mit 19 Punkten bei der BGHW welche Ansprüche ich haben könnte, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

 

31.03.2019

Welche Maximalansprüche liegen vor?

Es folgt meine Anfrage mit 14 Punkten bei der BGHW welche Ansprüche ich haben könnte, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

 

26.04.2019 

Welche Maximalansprüche liegen vor?

Es folgt das Antwortschreiben der BGHW vom 26.04.2019 und keine der 14 Punkte beantwortet hat.

 

10.06.2019 

Mediation und Maximalansprüche 

Es folgt mein Schreiben vom 10.06.2019.  

 

23.06.2019 

Ich bitte um Kostenerstattung (externe Anwälte) 

Es folgt mein Schreiben vom 23.06.2019 mit der Bitte um Kostenerstattung. Und es könnte zu einer Untätigkeitsklage kommen.  

 

26.06.2019

 

Welche Maximalansprüche liegen vor?

Es folgt das Antwortschreiben der BGHW meine Anfrage vom 23.06.2019 bei der BGHW welche Ansprüche ich haben könnte, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

 

10.07.2019 

Welche Maximalansprüche liegen vor?

Es folgt mein Schreiben vom 10.07.2019 bei der BGHW mit der Frage welche Ansprüche ich haben könnte und mit einem Angebot zur Güte. 

 

Mediation: Ansprüche aus AU - 19.06.1968 + BK 2102

Mit der Gesprächsnotiz vom 27.02.2004 ist gesichert, dass die BGHW mir nach dem Anfertigen der Gutachten erklärte:

 

Eine weitere finanzielle Unterstützung zur beruflichen Eingliederung wird es auf Grund der festgestellten Unfallfolgen, der beantragten Rentenerhöhung und meines Alters nicht geben. Damit wurde ich als sogenannter Schwerverletzter mit einer Gesamt-MdE nicht unter 50% erkannt und nicht mehr am Berufsleben teilnehmen kann. Und dazu im Einklang hätte ich von der BGHW die Maximalentschädigung erhalten müssen.

 

Es kam aber zu keiner Maximalentschädigung, weil die BGHW nicht einmal die diagnostizierten Gesundheitsschäden in ihren Verwaltungsentscheidungen aufgeführt hat 

Wie gesagt, geht es am 05.06.2019 bei der Schlichtung um sämtliche Unfallfolgen und Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und aktenkundig sind.

 

Angeblich sollen meine Ansprüche aber schon mit dem (exotischen) Vergleich vom 19.06.2014 vollständig abgegolten sein. Insoweit stellt sich die Frage, warum die BGHW noch ein "Güteverfahren" wünscht, wenn doch sämtliche Ansprüche abgegolten sein sollen. Und es wird spannend zu erfahren, welches  Angebot die BGHW mir machen wird.

 

Ich habe noch folgende Ansprüche auf Entschädigung:

 

1.) Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe

 

2.) Arztfehler; Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde keiner besonderen Behandlung angetan und ist mit Versatz verheilt.

 

3.) Muskelschwäche im li. Bein u. li. Arm/Hand

 

4.) Nebenerscheinungen meiner Migräne

 

5.) Treppensturz (Folgeunfall) vom 05.11.2002 mit li. Fußverletzung.

 

6.) Psychosomatische Belastungsstörungen, durch die Rechtsstreitigkeiten seit dem Jahre 2001.

 

7.) Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde mir von der BGHW verweigert. Obwohl ich auf Grund von Unfallfolgen meinen Arbeitsplatz verloren habe. Und die BGHW hat die Ursache für meinen Arbeitsplatz nicht objektiviert und auch nicht dokumentiert. 

 

8.) Vor diesem Hintergrund wird eine Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) nicht unter 30% seit dem Jahre 1970 ableitbar. Und die Abfindung der Rente auf Lebenszeit war damals (1975) rechtswidrig.

 

9.) Und die Verschlimmerung der Unfallfolgen haben zu einer Gesamt-MdE nicht unter 50% geführt. Und damit kann die Unfallrente vollumfänglich aufleben. Weil ich nach Recht und Gesetz als Schwerverletzter erkannt werde.

 

 

Die Mediation und meine Ansprüche

Die von ihren Medizinern gesicherten Gesundheitsschäden, hat die Verwaltung nach Recht und Gesetz (SGB) mit Bescheid festzusetzen. Und diese Gesundheitsschäden möchte ich wie folgt entschädigt haben.

 

25% Radialislähmung li. Arm/Hand

  5% anfallsartige Kopfschmerzen (SHT Gesamt-MdE 15%)

10% li. Knie Retropatellararthrose (Gesamt-MdE 10%)  

35% ist die Gesamt-MdE gemäß Gutachtenzentrum-HH

 

        Dazu kommen; 

10% Nebenerscheinungen (SHT Gesamt-MdE 15%) ,

  ?% Muskelschwäche im li. Bein (E-Bike),

  ?% Muskelschwäche im li. Arm (Stützräder),

  ?% Psychosomatische Belastungsstörungen

   >50% Gesamt-MdE werden damit nachvollziehbar.

 

        Dazu kommt;

  ?% li. Fuß-Verletzung (Folgeunfall 05.11.2002)

  ?% li. Knie Behandlungsfehler  

 

        Dazu kommt; 

10% re. Knie Retropatellararthrose (Gesamt-MdE 10%)

 

"Autos wirbelten durch die Luft" und ich überlebe

Weil die BGHW nicht nach Recht und Gesetz (SGB) handelt, muss ich seit dem Jahre 2001 als anerkannter Schwerbehinderter mein Recht vor dem Sozialgericht Bremen einfordern. 

 

***

Die Sache im Einzelnen:

 

12.10.1968 (Bl. 62/Rs.)

BGHW hat den Röntgenbefund unterdrückt >Klick 

Mit dem Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968 ist auf der Rückseite von Blatt 62 ein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.198 dokumentiert. Jedoch wurde der Gesundheitsschaden - mit seinen Beschwerden bis dato nicht in einem Bescheid zur Tatsache gemacht und somit auch nicht entschädigt.

 

Dazu im Einklang wurde eine Teil-MdE 10% im li. Knie (AU-1968) gesichert.

 

Dazu kommt ein Behandlungsfehler, dem li. Knie wurde nämlich keine besondere Behandlung angetan und war ein grober Behandlungsfehler der BG-Unfallstation der natürlich zu entschädigen ist. Und wurde von meinem Anwalt am 22.12.2004 offensichtlich gemacht, aber nicht entschädigt. >Klick

Meine Muskelschwäche im li. Bein wurde mit all seinen Beschwerden mit Bescheid vom 1970 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zur Tatsache. Aber mit keiner MdE festgesetzt und auch nicht entschädigt.

 

Meine Muskelschwäche im li. Arm/Hand wurde mit all seinen Beschwerden mit Bescheid vom 1970 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zur Tatsache. Aber mit keiner MdE festgesetzt und auch nicht entschädigt.

 

Meine Muskelschwäche im li. Bein und li. Arm/Hand hat der BGHW erkennbar gemacht, ein Hilfsmittel zum ausgleichen der Muskelschwäche ist angesagt. Bis dato habe ich dass von den Medizinern vorgeschlagene E-Bike aber nicht als Hilfsmittel erhalten.

 

Meine anfallsartigen Kopfschmerzen hat die BGHW mit einer Teil-MdE 15% anerkannt. Diagnostiziert haben die Mediziner aber eine Migräne mit Begleiterscheinungen.

 

Eine Migräne mit Begleiterscheinungen wurde diagnostiziert aber nicht im Bescheid festgesetzt. Somit wurden die gravierenden Begleiterscheinungen auch nicht entschädigt.

 

Dazu im Einklang ist mir ein Wohnmobil als Hilfsmittel zu überlassen, damit ich mich bei einer Migräneattacke zur Ruhe begeben kann, bis der Anfall abgeklungen ist. >Klick 

Die Abmahnung vom 23.08.2000 hat einen Prozess vor dem Arbeitsgericht Bremen ausgelöst und führte Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust und vorzeitige Altersrente. Meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme war die primäre Ursache und wurde durch die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 ausgelöst. Die von mir gewünschte Maßnahme zur Teil am Arbeitsleben wurde von der BGHW abgelehnt. >Klick

 

In meinem Fall hat die BG BAU, BGHW und BG ETEM meinen Gesundheitsschaden in den Knieapparaten BK 2102 bzw. BK 2112 bearbeitet. Das Feststellungsverfahren konnte seit dem Jahre 2006 nicht erledigt werden, weil die BGHW keine Verwaltungsentscheidung über die Tatsache angefertigt hat, dass der Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe (MdE 10%) geführt hat.

Jetzt liegt die Sache bei der BG ETEM und kann nicht weiter bearbeitet werden. Ein Mitarbeiter der BG ETEM hat mir erklärt, es wäre doch egal wann die Unfallrente gezahlt wird, ich würde ja eine Nachzahlung mit Zinsbescheid erhalten. Aber was soll ich mit einer Rente wenn ich nicht mehr lebe.

 

Ein Rentengutachter hat schon am 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert, zur Begutachtung hat die BGHW eine reduzierte Akte vorgelegt. 

 

Mit der Stellungnahme vom 17.11.2011 aus dem Gutachtenzentrum der BG in Hamburg wurde nachvollziehbar dokumentiert.

Der Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hat zu einer Gesamt-MdE 35% geführt. Dazu kommt die MdE aus den Begleiterscheinungen der Migräne und die schon gesicherte Teil MdE 10% aus dem li. Knieschaden.

Ferner die Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein.

Wobei die BGHW aufgrund meiner Muskelschwäche im li.Arm/Hand schon Stützräder als Hilfsmittel zugestanden hat. 

 

Schon vor diesem Hintergrund wird zwanglos erkannt, es liegt eine Gesamt-MdE > 50% vor. Damit bin ich ein sogenannter Schwerverletzter. Und meine im Jahre 1975 abgefundene Rente könnte im vollen Umfang aufleben.

 

Und auf das Aufleben meiner Unfallrente habe ich gemäß dem SGB einen Rechtsanspruch auf den ich auch bei einer Mediation nicht verzichten möchte.

 

Werden nun nach Recht und Gesetz meine Gesundheitsschäden als Unfallfolge festgesetzt und zum Aufleben meiner Unfallrente führen wird. Dann habe ich auch einen Zinsbescheid für die Nachzahlung zu erwarten.

 

Insoweit bitte ich zu dokumentieren, wie die Nachzahlungen mit dem Zinsbescheid ausfallen. Damit ich im Einzelnen erkennen kann, welche finanziellen Ansprüche ich nach Recht und Gesetz stellen kann.

 

Die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 haben am 05.11.2002 zu einem Treppensturz und Gesundheitsschaden im li. Fuß geführt mit all seinen Beschwerden und wurde noch nicht entschädigt.

Es kam am 17.09.1992 zu einem Verkehrsunfall mit re. Knieaufprall. Eine Teil-MdE 10% im li. Knie (AU-1968) ist gesichert. Und ein Beinvergleich wird im re. Knie eine Teil-MdE 10% (AU 1992) bestätigen.

 

Es muss geklärt werden, dass es bei der mündlichen Verhandlung vor dem SG am 19.06.2014 zu einem ungeplanten Vergleich gekommen ist. Insoweit wurde nicht einmal dokumentiert, was im Einzelnen mit dem Vergleich abgegolten sein soll. Und welche Nachteile mir entstehen. So wurde nicht einmal erwähnt, dass mir ein Zinsanspruch zusteht, aber nicht erhalten werde. Es wurde nicht einmal erwähnt, dass nur (sämtliche) Unfallfolgen abgegolten werden können, die mit Bescheid anerkannt sind.

 

 

Ich erwarte eine hohe Entschädigung 

Zwangsweise wurde ich eingeschlossen (wie  "Gustl Mollath") in Verwaltung- und Gerichtsverfahren und seit dem Jahre 2001 aus dem Ruder gelaufen sind. Ich wurde zu einem "Kampf um Unfallrente" gedrängt und muss mein Recht einfordern. Dabei wurde ich zu Unrecht im Internet als "Amokläufer" und "Hyäne im Sozialsystem" abgestempelt.

 

Dazu wurde ich wie ein Schwerverbrecher behandelt, der nur mit Polizeischutz die Behörde betreten darf. Und habe rechtswidrige Hausverbote erhalten. Aktenkundig wurden Fehler gemacht ohne Ende und erst nach 12 Jahren kam es am 19.06.2014 zu einem exotischen Teilerfolg.

 

Nachdem sich die Unfallfolgen aus meinem Abeitsunfall vom 19.06.1968 so weit verschlimmert haben, dass ich meinen Arbeitsplatz ende 2001 verloren habe. Bin ich bei der BGHW vorstellig geworden und habe einen Verschlimmerungsantrag gestellt.

 

Die BGHW hat die Verschlimmerung auch erkannt und ist mit der Gesprächsnotiz (27.02.2004, Bl.674) nachvollziehbar dokumentiert.

 

Normalerweise führen die Ermittlungen im Verwaltungsverfahren zu keinen Begleitschäden und das Verfahren wird in kurzer Zeit erledigt. Jedoch in meinem Verwaltungsverfahren haben die Sachverständigen (Dr. Dr. W.) schon am 28.11.2007 der BGHW darauf hingewiesen: 

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Jedoch die BGHW hat es zu keinem Abschluss der Streitigkeiten kommen lassen und bei der mündlichen Verhandlung am 18.12.2008 vor dem LSG behauptet es gibt keine Manipulation. Schon im Jahre 2014 habe ich der Mediation zugestimmt aber von der Mediationsrichterin am 13.03.2014 abgelehnt wurde, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen wäre.

 

Das Handeln der BGHW wurde als wesentliche Ursache meiner Belastungsstörungen von Dr. Herzog am xxxy dokumentiert.

 

Und das merkwürdige Handeln der BGHW hat am 08.11.2018 zu einem Ereignis mit meiner Polizeisirene in der Behörde der BGHW geführt. Und nur so konnte ich mit dem Hinweis auf den "Tietjensee" vortragen, dass die Geschäftsführung der BGHW Beweismittel zurückhält.

 

Bei einem Behördenbesuch werde ich die Polizeisirene weiter dabei haben, damit ich die Polizei rufen kann, wenn ich durch das herbeirufen eines (Behörden-) Mitarbeiters bedroht werde, so wie es am 08.11.2018 war.  Denn als ich mein Schreiben abgeben wollte, wurde ein Mitarbeiter gerufen. Dass ein Mitarbeiter gerufen wird wenn ich ein Schreiben in der Behörde abgeben möchte, hat die BGHW in dem Hausrecht vom 24.09.2014 nicht dokumentiert und ich fühlte mich bedroht.

  

Wenn die BGHW mir jetzt ein verlockendes Angebot macht wäre es für mich akzeptabel, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

Es ist aber auch zu berücksichtigen, dass die Begleitschäden und meine finanziellen Kosten zu Lasten der BGHW gehen.

 

Dazu ist zu sagen:

 

Ich muss mein Recht einfordern auch weil ich nicht die folgenden Ehrverletzungen ertragen kann;

 

dass ich von der BGHW in eine Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen wurde,

 

dass ich als "Unfallmann.de" von der BGW und Gewerkschaft Verdi unter dem Begriff, "Hyäne im System" im Internet und Seminar dargestellt wurde,

 

dass ich rechtswidrige Hausverbote erhalten habe und als eine Person dargestellt wurde, die mit einer Waffe in der Behörde erscheinen könnte.

 

Insoweit wird mein Anspruch ableitbar, dass es im Internet zu einer Gegendarstellung kommt.

 

Mein Recht musste ich über viele Jahre mit meiner Lebenszeit einfordern und hat zu einem Kollateralschaden geführt. Insoweit wurde auch mein Sozial- und Eheleben zerstört. Und ich habe den Anspruch, dass der Nebenschaden und Tinnitus meiner Ehefrau finanziell Entschädigt wird. 

 

Zur Mediation hat das Sozialgericht in den fünf Verfahren mit dem Schreiben vom 14.03.2019 offensichtlich gemacht:

 

"In fast jedem Konflikten liegt eine Lösung verborgen, die für alle Beteiligten akzeptabel oder sogar verlockend sein kann."

 

 

 

Der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje hat am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen, sodass [falsche] Behauptungen über kriminelle Taten unsere Aufgabenerfüllung in nachhaltiger Weise beeinträchtigen würden."

 

Vor diesem Hintergrund ist gesichert, die BGHW will mit allen Mitteln das Vertrauen der Mitglieder und das öffentliche Ansehen erhalten und wäre möglich.

 

Voraussetzung: Meinen aktenkundigen und aufgelisteten Forderungen werden erfüllt und sind auf meinem Konto unwiderruflich eingegangen auf die wir uns geeinigt haben.

 

Mein Angebot könnte sein, dass ich auf meiner Webseite nicht mehr über Merkwürdigkeiten im Sozialsystem berichte und müsste für die BGHW, die BG ETEM, die Gewerkschaft ver.di, die BGW, dem Sozialgericht Bremen und dem Senator für Justiz und Verfassung in Bremen u. a. verlockend sein.

 

Verhandlungsspielraum:

  • Schließen der Webseite

 

  • keine weiteren öffentlichen Aufdeckungen der Fehlleistungen der BG Mitarbeiter und gerichtlichen Fehlleistungen

 

  • Keine Presse-Kontakte mehr im Sinne der Friedenspflicht

 

  • Voraussetzung: Alle Forderungen, auf die wir uns geeinigt haben, werden erfüllt und sind auf meinem Konto unwiderruflich eingegangen.

 

Meine Vorhaltungen:

  • BG verweigert die Zahlungen einer Unfallrente
  • ständige unvollständige Akteneinsicht (Handakte)
  • Euro - Auflistung und Zinsen
  • Begriff - Hyäne im Sozialsystem (BGHW) Amoklauf hat zu Ehrverletzungen geführt "Liste gefährlicher Personen"
  • Eheprobleme bis zum Tinnitus meiner Ehefrau
  • keinen Vergleich vorspiegeln wie am 19.06.2014  
  • Maßnahme zur Teilhabe am Berufsleben.
  • Stützräder, Hausverbote = Psychokrieg und strategische Kriegsführung, BG macht das SG zum Kriegsschauplatz. 
  • Letzter Punkt: Spiel auf Zeit? =letale Beendigung (Tod)

 

 

 

 

***

Die Mediation bearbeitet nicht meinen Stromunfall

Dazu ist zusagen: 

 

Die BGHW hat meinen schweren Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 zur Tatsache gemacht.

 

 

Im Verwaltungsverfahren haben die Mediziner der BGHW mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit objektiviert und dokumentiert.

 

Dazu im Einklang konnte mit dem Vorbefund vom 06.02.2001 glaubhaft gemacht werden, und wurde erstmalig in dem Urteil vom 18.12.2008 dokumentiert, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Und nach dem Unfalltag gab es kein Ereignis, welches mein Vorhofflimmern ausgelöst haben könnte.

 

Als Unfallfolge liegt auch ein Schock vor, so hat es die BGHW und das Gericht vorgetragen. Aber Entschädigt wurde auch kein Schock.

 

Die BGHW hat eine MdE unter 20% festgestellt und dabei übersehen, dass eine MdE unter 20% durch eine Stützrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zu einer Rente führt.

 

Und die Gesamt-MdE 50% aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 die mich zum Schwerverletzten gemacht hat wird durch die MdE aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 noch erhöht. 

 

***

 

News:

05.06.2019

"Zwölf Uhr Mittags"
"Zwölf Uhr Mittags"

Ich bin einem Sozialbetrug auf der Spur und habe 18 Jahre recherchiert. 51 Jahre nach meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es am 05.06.2019 zu 5 Mediationsverfahren.

 

Um "12 Uhr Mittags" hat das Gericht festgestellt, die Mediation ist gescheitert. Und ich musste zusagen, über den Inhalt der Mediation wird auf meiner Webseite nicht berichtet und daran halte ich mich

Am 05.06.2019 soll es in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) zur Mediation kommen, dazu ist zu sagen: Im Sozialgerichtsverfahren wurde am 19.06.2014 behauptet, alles sei abgegolten. Und ich soll mich "mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben" sonst werde ich gar nichts bekommen.

 

Nun soll es nach 18 Jahren "Kampf um Unfallrente" in fünf Verfahren am 05.06.2019 zur Schlichtung kommen. Bei der Schlichtung wird die Unterdrückung von Unfallfolgen seit dem Unfalltag (19.06.1968) und die Nachzahlung von mehr als 200.000 EUR mit Zinsbescheid ins Gespräch kommen.

 

Mit Spannung habe ich das Angebot der BGHW erwartet

Denn eine Güterichterin aus dem SG Bremen hat am 19.02.2014 erklärt, als Kläger soll ich von Anfang an kein Recht auf (Maximal-) Forderungen gehabt haben und hätte sich vielfach gerichtlich bestätigt.

 

Danach hat das SG Bremen und die BGHW am 19.06.2014 in einem exotischen Vergleich behauptet, sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wären abgegolten. Wahrhaftig sind meine Ansprüche aber nicht abgegolten und können auch nicht abgegolten sein, weil die BGHW die diagnostizierten Unfallfolgen nicht nach Recht und Gesetz im Bescheid festgesetzt hat. >Klick

 

Jedoch vor dem 05.06.2019 kam es schon am 01.09.2010 und 12.07.2014 zu Merkwürdigkeiten in der Sache Mediation. Und das Sozialgericht Bremen wollte keine Mediation. >Klick 

 

27.02.2004 

Nämlich meinen mit Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge diagnostizierten Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe.

Und auch nicht meine als Unfallfolge diagnostizierte komplizierte Migräne mit Nebenerscheinungen ("Migraine accompagnée")

Mit dem Gutachten von Herrn Dr. med. Ger. vom 04.03.2003 und der Stellungnahme des Facharztes für Nervenheilkunde Herrn Dr. Dr.  W. vom 28.11.2007 wurde dem SG Bremen & der BGHW schon vor 16 Jahren offensichtlich gemacht:

 

Ich leide unter einer komplizierten Migräne mit Nebenerscheinungen ("Migraine accompagnée").

 

Und als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu  sehen. >Klick

 

Ich glaube die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW haben die Vorrangigkeit erkannt und wollten die Rechtsstreitigkeiten schon am 01.09.2010 mit einer Mediation pflichtgemäß (§ 1 SGB VII) zum Abschluss bringen. Dazu hat es das SG Bremen aber nicht kommen lassen. Und hat auch am 19.02.2014 die Mediation in 4 Verfahren nicht zugelassen. So ist es mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 13.03.2014 dokumentiert.

 

Im Jahre 2016 hat Herr Dr. Joerg Schnitzler die Regie als Chef am SG Bremen übernommen. Und hat dafür gesorgt, dass es am 05.06.2019 zur Mediation kommt. 

 

Dazu ist zu sagen:

Mit dem Hinweis auf die Stellungnahme von Dr. Dr. med. W. vom 28.11.2007 wird nachvollziehbar, die Rechtsstreitigkeiten lösen Stress aus. Stress wurde auch am 30.05.2018 von Dr. med. A. in der Sache S 29 U 19/19 bescheinigt u. eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) wird ableitbar. 

 

 

Von Anfang an hat die BGHW (vormals GroLa BG) nicht nach Recht und Gesetz gehandelt.

 

Begründung:

Eine Unfallrente durfte 1975 nur auf Lebenszeit abgefunden werden, wenn die Gesamt- MdE nicht über 25% lag.

 

Hätte die BGHW nach Recht und Gesetz gehandelt und die diagnostizierten Unfallfolgen im Bescheid übernommen, wäre eine Gesamt-MdE über 25% zur Tatsache geworden und es wäre im Jahre 1975 zu keiner Abfindung auf Lebens Zeit gekommen. Der Bescheid (11.03.1975) über die Abfindung muss aufgehoben werden.

 

Denn mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) war der BG ein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und grober Behandlungsfehler am li. Knie von Anfang an aktenkundig.

Dieser Gesundheitsschaden wurde nicht einmal im Bescheid aufgeführt. Und somit auch nicht bei der Gesamt-MdE 25% berücksichtigt.

 

Die BGHW hat auch von Anfang die Tatsache unterdrückt, dass ich unter einer Migräne mit Nebenerscheinungen leide. Und "anfallsartige Kopfschmerzen" nur ein Symptom und keine Diagnose ist. Dazu im Einklang liegt die allgemeine Stellungnahme aus dem BG-Gutachtenzentrum vom 17.11.2011 vor.

 

05.112002

Unfallfolgen haben am 05.11.2002 zu einem Treppensturz geführt. Die BGHW will nicht erkennen, dass ich bei Migräne auch unter Sehstörungen leide. Und lehnt eine Entschädigung ab. Klick 

 

28.04.2003

Zum Begutachtungsauftrag vom 28.04.2003 für das 2. Rentengutachten hat die BGHW vor dem Gutachter Herrn Dr. Zechel Beweismittel zurückgehalten und somit das Gutachten vom 05.09.2003 manipuliert.

 

22.12.2004 

Mein Anwalt hat dokumentiert, dass die BGHW durchgängig manipuliert und die Tatsache unterdrückt, es kam am 19.06.1968 an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur mit all seinen Beschwerden und ist mit einer Verschiebung verheilt. Diese Tatsache wurde mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.

 

Meinem li. Knie wurde nach der Fraktur keine besondere Behandlung angetan. Diesen groben Behandlungsfehler hat die BGHW und das SG Bremen mit dem Schriftsatz vom 22.12.2004 durch meinen Anwalt Dr. jur. Peter G. erfahren, aber nicht entschädigt. Sogleich wurde angezeigt, dass die BGHW durchgängig Beweismittel zurückhält. 

 

Aktenkundig hat sich nach der Fraktur und durch die Schonhaltung im li. Bein, eine Muskelschwäche als Unfallfolge eingestellt und im li. Knie wurde am 31.01.2003 (Bl.561) eine Teil-MdE 10% von Dr. Klein festgestellt.

 

Der Feststellung von Dr. Klein hat die BGHW mit dem Gutachten von Dr. Zechel/Schodde vom 05.09.2003 widersprochen und durch das Zurückhalten von Beweismittel im Sinne der BGHW manipuliert war.

So hat es der Chefarzt Dr. Zechel mit dem Schreiben vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert.

 

28.11.2007

Mit der Stellungnahme von Dr. Dr. med. Wehking vom 28.11.2007 wurde schon vor 12 Jahren nachvollziehbar, ich habe unter den Rechtsstreitigkeiten zu leiden. Dazu im Einklang leide ich unter Stress und einer diagnostizierten Grover-Krankheit. >Klick

Insoweit hat die BGHW auch die Empfehlung erhalten:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen." 

 

21.02.2008

BG Ambulanz erkennt im Zwischenbericht vom 21.02.2008 im li. Knie/Bein und re. Knie Unfallfolgen aus meinen Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 und 17.09.1992. Es kommt nämlich zu vermehrter Sturzneigung und für Haltegriffe im Bad wurde die Kostenübernahme befürwortet. Jedoch die BGHW lehnt ab, weil es keine Unfallfolge sein soll.

 

13.02.2011

Obwohl der Rentengutachter und Chefarzt Herr Dr. med. Zechel mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 der BGHW und dem LSG Bremen offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel (wie den Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968, Bl.62/Rs.) zurückgehalten hat, wurden die ausgelösten Fehler in der Akte bis dato nicht vollständig beseitigt. So gibt es zu Unrecht auch kein zweites Rentengutachten, dass die Teil-MdE 10% in meinem li. Knie festgesetzt hat.

 

12.07.2018 

Am 30.05.2018  hat auch der BG-Unfallarzt Dr. Zink Muskelschwäche im li. Bein und Retropatellare Arthrose im li. Knie, als Unfallfolge diagnostiziert und ein E-Bike verordnet.

 

Mit dem Schreiben der BGHW vom 12.07.2018 und dem Hinweis auf das Gutachten von Dr. Ibbeken (15.06.2005), welches schon mit dem Schreiben von Dr. med. Zechel vom 13.02.2011 überholt war, wurde weiterhin etwas im Sinne der BGHW vorgespiegelt. 

 

Mit dem Zurückhalten von Beweismittel wurde nämlich nun auch Dr. Zink zu der fehlerhaften Stellungnahme vom 16.07.2018 gedrängt, meine Muskelschwäche im li. Bein und Retropatellare Arthrose im li. Knie, sei keine Unfallfolge. Insoweit hat die BGHW dem BG-Unfallarzt Dr. Zink auch nicht den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) vorgelegt.

Erst wenn die Tatsache festgesetzt wurde, dass das li. Knie/Bein unter einer MdE nicht unter 10% aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 leidet, kann die BG ETEM die Ermittlungen in der Sache S 29 U 32/16 (BK 2102) fortsetzen.

 

Erst dann wird nämlich mit einem Beinvergleich nachvollziehbar, im re. Knie/Bein und im li. Knie/Bein liegt ein Unfallschaden vor und kann den Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 (li. Knie) und 17.09.1992 (re. Knie) angelastet werden und ist keine Berufskrankheit.

Gewerbeärztliche Stellungnahme hat richtig erkannt

Dazu im Einklang liegt die Stellungnahme der Landesgewerbeärztin vom 17.02.2016 schon vor. 

 

Wegen der mit Bescheid (28.05.1970) anerkannten Muskelschwäche im li. Arm/Hand habe ich von der BGHW mit Bescheid vom 07.08.2015 die Kostenzusage für Stützräder erhalten und lässt eine MdE im li. Arm/Hand und auch li. Bein von Anfang an ableiten.

 

21.08.1969

Dazu im Einklang hat die Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein schon im Jahre 1969 zum Arbeitsplatzverlust bei den Lloyd-Motorenwerke geführt. Denn die Lagerarbeiten waren zu schwer und wurde mit dem Aktenvermerk vom 21.08.1969 dokumentiert. Sogleich wird der Fehler erkannt, dass meine Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein - die auf dem chirurgischen Fachgebiet liegt - von Anfang an mit keiner MdE im Bescheid festgesetzt wurde. Und hätte zu einer Gesamt-MdE von mehr als 25% geführt.

Siehe Gutachten von Dr. med. Giesler vom 25.08.1969 und Gutachten von Dr. med. P. vom 02.10.1969. 

 

Mit dem Hinweis auf meine Muskelschwäche wird auch mein Treppensturz vom 05.11.2002 mit li. Fußverletzung und all seinen Beschwerden als Folgeunfall aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 nachvollziehbar und wird die Gesamt-MdE anheben.

 

Hinweis:

20.03.2001

Mein Stromunfall (20.03.2001) wurde als Arbeitsunfall anerkannt, aber nicht einmal wurde im Bescheid dokumentiert, dass mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden diagnostiziert wurde.

Der Treppensturz (05.11.2002) könnte auch Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 sein. Chronisches Vorhofflimmern führt nämlich zu Schwindel u. Sturzgefahr u. wurde mit der Verordnung (11.04.2019) für einen Rollator von meinem Hausarzt diagnostiziert.

 

Vor diesem Sachverhalt und weil sich die Unfallfolgen verschlimmert haben, wird ableitbar, ich bin seit dem Jahre 2001 nach dem SGB ein Schwerverletzter mit einer Gesamt-MdE nicht unter 50%. Und wird meine am 11.03.1975 auf Lebenszeit abgefundene Unfallrente wieder aufleben lassen, so als wäre sie niemals abgefunden.

Wenn angezweifelt wird, dass ich ein Schwerverletzter bin (MdE 50%), muss der Grund für meinen Arbeitsplatzverlust (Ende 2001) bei meinem letzten Arbeitgeber dokumentiert werden. >Klick

 

Dazu ist zu sagen:

Die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 waren der Grund für meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme und hat am 23.08.2000 zu einer Abmahnung geführt. Es kam zum Prozess vor dem Arbeitsgericht Bremen und hat Ende 2001 meinen Arbeitsplatz aufgelöst.

 

BGHW wollte die Maximalentschädigung festsetzen.

Mit dem Hinweis auf mein Alter und den festgestellten Unfallfolgen wurde mir von der BGHW eine Maximalentschädigung angekündigt. Dazu im Einklang wurde mir von der BGHW am 27.02.2004 eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben abgelehnt. 

 

Eine Maximalentschädigung habe ich nicht erhalten und wurde durch die unrichtige Auskunft (03.03.2004) des Arbeitgebers verhindert. Nun konnte die BGHW nicht mehr erkennen, dass die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968, zum Arbeitsplatzverlust geführt haben.

 

Denn der Arbeitgeber hat in dem Gespräch (03.03.2004)den Irrtum erregt, meinen Arbeitsplatz hätte ich nicht auf Grund von Unfallfolgen verloren und könnte dazu im Einklang die Unterlagen vorlegen.

 

Leider verweigert die BGHW und das SG Bremen bis dato die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust zu objektivieren. Und mit dem Zurückhalten der am 03.03.2004 angebotenen Unterlagen, verweigert auch der Arbeitgeber die Aufklärung.

 

Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt war ich nicht mehr vermittelbar und wurde als anerkannter Schwerbehinderter in die vorzeitige Altersrente gedrängt. Nun leide ich unter einem Rentenverkürzungsschaden, der Natürlich durch die BGHW auszugleichen ist.

 

Zur Gesamt-MdE wäre noch zu sagen:

Meine Radialislähmung im li. Arm/Hand (Fallhand) hat am 28.05.1970 zu einer Dauerrente mit einer MdE 25% geführt und wurde am 11.03.1975 abgefunden.

 

Wegen "anfallsartiger Kopfschmerzen" wurde die Rente mit Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 von 25% auf 30% festgesetzt.

 

Die Mediziner haben aber nicht nur "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge diagnostiziert sondern eine Migräne mit Nebenerscheinungen. Insoweit müssen natürlich die Nebenerscheinungen noch mit Bescheid festgesetzt und entschädigt werden. Dann wird die Gesamt-MdE nicht unter 35% liegen.

 

Ferner wird meine li. Knie Verletzung (Teil-MdE 10%) zu einer Gesamt-MdE nicht unter 40% führen.

 

Das BG-Gutachtenzentrum hat dazu im Einklang mit der allgemeinen Stellungnahme vom 17.11.2011 eine Gesamt-MdE nicht unter 40% nachvollziehbar dokumentiert.

 

Nun kommt noch die Muskelschwäche im li. Arm/Hand und im li. Bein mit einer Teil-MdE hinzu. Und wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 45% führen.

 

Jetzt kommt noch der re. Knieschaden aus dem Arbeitsunfall vom 17.09.1992 mit einer MdE nicht unter 10% hinzu. Damit wäre eine Gesamt -MdE von nicht unter 55% erreicht. 

 

Dem kommt noch der Treppensturz mit der li. Fußverletzung vom 05.11.2002 als Folgeunfall aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hinzu. Und wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 60 % führen.

 

Der Facharzt für Nervenheilkunde Herr Dr. Dr. med. W. hat mit seiner Stellungnahme vom 28.11.2007 eine weitere Teil-MdE erkennbar gemacht. Denn ich leide unter den Rechtsstreitigkeiten mit der BGHW und wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 65% führen.

 

Und es wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 75 % kommen, wenn mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus dem Arbeitsunfall  (Stromunfall)vom 20.03.2001 mit einer Teil-MdE nicht unter 10% festgesetzt und dazu gerechnet wird.

 

Insoweit wurde mir am 28.03.2019 wegen Schwindel und Sturzgefahr auch ein Rollator verordnet. 

 

Dieser o. g. Katalog sollte bei den fünf Mediationen am 05.06.2019 in dem Gesprächsverlauf berücksichtigt werden.  

 

Eine Maximalentschädigung wird nachvollziehbar und wurde von der BGHW schon am 27.02.2004 angekündigt. Und dabei war auch mein Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall mit dem Herzschaden eingebunden.

 

Eine Rentenerhöhung mit 5% wurde mir erst 12 Jahre später am 19.06.2014 in einem exotischen Vergleich und ohne Zinsen zugestanden. Auf die Zinsen habe ich nach dem SGB einen Rechtsanspruch und darauf möchte ich nicht verzichten. 

 

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, dass die Gesamt-MdE von Anfang an über 25% lag und somit die Rente nicht hätte abgefunden werden dürfen. Und auch dieser Fehler muss beseitigt werden. Denn von Anfang an gibt es die Migräne und den li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner Kniescheibe sowie den Behandlungsfehler an meinem li. Knie. 

 

 

05.06.2019

"Zwölf Uhr mittags"
"Zwölf Uhr mittags"

Dazu ist zu sagen:

In dem Schreiben vom 18.04.2019 hat die Güterichterin für die Schlichtungen 2 Stunden angesetzt und können nur eingehalten werden, wenn mir ein Angebot gemacht wird, dem ich nicht widersprechen kann.

 

Pflichtverletzungen können bei der Mediation nicht vertieft werden, denn die BGHW hat schon vor 10 Jahren in den internen Unterlagen nachvollziehbar dokumentiert: 

 

"Wir wollen uns nicht rechtfertigen und befürchten das Herr Neumann mit einer Waffe in der Behörde erscheint, wenn erkannt wird, dass wir die Aufklärung eingestellt haben.

 

Wir haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen und Hausverbot erteilt."

 

Und schon am 18.01.2010 hat die Geschäftsführung der BGHW den Beteiligten "Redeverbot" erteilt. In einem weiteren Schreiben vom 22.05.2013 haben die Beteiligten nachvollziehbar erklärt, vor der Staatsanwaltschaft werden Fragen wahrheitsgemäß beantwortet. Es ist aber kein Staatsanwalt bei den fünf Mediationen anwesend.

 

Was Recht ist muss Recht bleiben und darum darf die BGHW bei keiner Mediation zu einem finanziellen Vorteil kommen.

 

Kommt es zu keiner Einigung müsste die Sache natürlich zur weiteren Aufklärung an die Staatsanwaltschaft Bremen weitergeleitet werden.

Denn aktenkundig will die BGHW nur vor der Staatsanwaltschaft die wahre Aufklärung betreiben. >Klick

 

 

22.11.2012

Erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, will das Landessozialgericht Bremen die Wiederaufnahme meiner Verfahren bejahen. So ist es in den Urteilen zum Verkehrsunfall und Stromunfall am 22.11.2012 gesichert.

 

Ich wurde am 22.11.2012 in der mündlichen Verhandlung von dem Gericht zur Verbrecherjagt ermutigt und ein Beteiligter sollte erst einmal strafrechtlich Verurteilt werden, bevor es zur Wiederaufnahme meiner Verfahren kommt.

 

Mein Angebot zur Güte:

Die Jagt gebe ich auf, wenn ich meine Maximalansprüche - wie von mir gewünscht - von der BGHW erhalten habe.

 

Mein Angebot zur Güte

Ich werde meine Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen nicht weiterverfolgen.

 

Damit wären die Wünsche der Beteiligten erfüllt, die nicht kriminalisiert werden wollen und sich auch nicht in der Presse und Fernsehehen rechtfertigen wollen. Wie die internen Unterlagen dokumentieren. >Klick 

 

28.12.2018