Ohne mündliche Verhandlung ins Gefängnis

 

Ich will verhindern, dass ich erneut ins Gefängnis komme und meine Webseite gelöscht wird. Nur so kann ich anderen noch helfen und meinen Lebensabend genießen. 

 

Im Kampf um Unfallrente werde ich nun die 45 merkwürdigen Verwaltungsentscheidungen der BGHW vor der Öffentlichkeit zurückhalten und bleibe über mein Gästebuch und Telefon für die Öffentlichkeit erreichbar.  

 

 

 

13.02.2011 

Ich hatte gerade das Zurückhalten von Beweismittel mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 dokumentiert.

 

05.04.2011

Die BGHW Hauptverwaltung und Bezirksverwaltung Bremen haben überlegt, ob ich bestraft werden soll. So ist es mit dem folgenden Schreiben der BGHW vom 05.04.2011 dokumenteiert.

 

Ich fühle mich in meiner Existenz bedroht

Auf meiner Webseite habe ich seit dem Jahre 2014 gemäß dem GG Art. 5 (1) von meinem Recht der Meinungsfreiheit  Gebrauch gemacht. Nun habe ich meine Webseite auf ein Minimum runtergefahren, denn durch die Beschlüsse aus dem Landgericht (LG) Hamburg, werde ich in meiner Existenz bedroht. So wurde mir eine Liste vom 20.03.2019 mit 45 Verwaltungsentscheidungen der BGHW vorgelegt, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. 

 

"Jeder stirbt für sich allein" 

  

Auf Postkarten wurde 1942 über Unrecht berichtet, die Schreiber kamen ins Gefängnis. 75 Jahre später schreibe ich - Erich Neumann - auf meiner Webseite über das Unrecht in der Sozialversicherung und kam im Jahre 2019 ins Gefängnis.