21.03.2005

In dem späteren Gerichtsgutachten von Dr. med. [11-7] vom 03.05.2005 wurde nicht erkennbar, dass der Schriftsatz (21.03.2005) an den Gutachter weitergeleitet wurde. Und so fundiert das Gutachten auf einem Tatbestand der nicht auf meinem Fall basiert. 

Und ist von dem unrichtigen Tatbestand ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Stromunfall unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Insoweit wurde auch in dem Urteil aus dem LSG Bremen vom 18.12.2008 dokumentiert, ich konnte glaubhaft machen , bis zum Unfalltag den 20.03.2001 war mein Herz frei von Vorhofflimmern. 

 

24.03.2005

Es ist dokumentiert, dass der Schriftsatz vom 21.03.2005 an die Beklagte (BGHW) weitergeleitet wurde. Es gibt aber keine Verfügung, dass der Schriftsatz vom 21.03.2005 auch an den Gerichtsgutachter weitergeleitet wurde. 

 

 

24.09.2010

Ich bitte um Beweismittel

 

05.10.2010

24.09.2010

BGHW erhält vom SG meinen Schriftsatz zur Information 

 

 

27.10.2010

04.11.2010

Ich erhalte keinen Beweis, dass der Schriftsatz (21.03.2005) an den Gerichtsgutachter weitergeleitet wurde. 

 

Nun soll ich vom Anfordern der Beweismittel Abstand nehmen. 

15.11.2010

Ich bitte um Beweismittel

10.03.2020

Ich kann auch keine weiteren Beweismittel mehr anfordern, denn die Gerichtsakte wurde vernichtet.