Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst.

 

03.05.2005

Es folgt das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005,

dem nicht gefolgt werden kann, weil der Gutachter von der falschen Tatsache ausgegangen ist, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Dazu im Einklang hat das LSG Bremen im Urteil vom 18.12.2008 festgesetzt, ich konnte glaubhaft machen, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Merkwürdig ist aber die Tatsache, dass die Gerichte und die BGHW diesem fehlerhaften Gutachten vollumfänglich folgen.

 

02.06.2005

Fehler im Gutachtens sind offensichtlich

und wurden dem Gericht und der BGHW mit dem Schriftsatz vom 02.06.2005 wie folgt angezeigt.

 

06.02.2001

06.02.2001

20.04.2005

Es folgen die aufgeführten Beweismittel 

 

16.07.2015

Gerichtsgutachten soll gelöscht oder gesperrt werden.

 

16.07.2015

07.10.2015

Seit dem 16.07.2015 und bis dato kümmert sich die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen um diese Sache. >Klick 

08.10.2015

Gerichtsgutachten (03.05.2005) sollte gelöscht oder gesperrt werden.

04.11.2015

Gerichtsgutachten (03.05.2005) sollte gelöscht oder gesperrt werden.

 

Das Sozialgericht Bremen will das Gerichtgutachten vom 03.05.2005 erst nach 30 Jahren aus der Gerichtsakte entfernen. Dieses werde ich nicht mehr erleben.

 

15.12.2015

15.12.2015 Anlage

Gerichtsgutachten (03.05.2005) sollte gelöscht oder gesperrt werden.

 

29.02.2016

Herr Dr. Jörg Schnitzler, ist nun Direktor am SG Bremen

Herr Dr. Jörg Schnitzler der Direktor am Sozialgericht Bremen, ist in meinen Fall verwickelt. So ist es in den Urteilen vom 18.12.2008 dokumentiert. Dem Direktor ist ein guter Versuch der Schlichtung am 05.06.2019 zu bescheinigen. 

 

 

Jedoch die BGHW hatte zur Schlichtung kein Angebot mitgebracht und will nach m.E. die Rechtsstreitigkeiten auch nach 18 Jahren weiterbetreiben und sitzt in einer Zwickmühle.

 

22.03.2016

Gerichtsgutachten (03.05.2005) muss gelöscht oder gesperrt werden

 

Das folgende Schreiben wurde dem Direktor Herrn Dr. Jörg Schnitzler übersandt. Bis dato liegt mir kein Antwortschreiben vor.

 

18.01.2017

Gerichtsgutachten (03.05.2005) muss gelöscht oder gesperrt werden

 

Meine Datenschutzrechtliche Eingabe

durch die Bundesbeauftrage für Datenschutz und Informationsfreiheit Bonn, hat mit dem Antwortschreiben der BGHW vom 18.01.2017 bestätigt:

 

Das Schreiben vom  29.08.2003 (Bl.174) aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle von dem Leiter Herrn Dr. Ing. Jens Jühling stellt zweifelsfrei kein Gutachten, sondern eine allgemeine Auskunft dar.

 

Es wurde weder ein Gutachten in Auftrag gegeben, noch wurde ein solches erstattet.

 

Einen Begutachtungsauftrag, wie ihn Herr Dr. Ing Jens Jühling in einem an den Beschwerdeführer gerichteten Schreiben vom 18.11.2004 erwähnt, hat es von Seiten der ehemaligen GroLa BG (jetzt BGHW) nicht gegeben. 

 

Und ist nach m.E. eine weitere bestätigung, dass das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 mit dem vorlegen von Irrtum erregendem Beweismittel manipuliert wurde.

 

 

25.10.2019

Gerichtsgutachten (03.05.2005) muss gelöscht oder gesperrt werden