Weil mir die Akten in Kopie vorliegen, konnte ich mit meinen Schreiben vom 30.01.2011 und 08.03.2011 und der Anlage 03.03.2011 nachvollziehbar dokumentieren "wem was anzulasten ist". Und wurde von den Beteiligten nicht dementiert. 

 

Ferner konnte erkannt werden, mein Schreiben mit der Anlage vom 03.03.2011 fehlen im Geschehensablauf der Behördenakte.

 

Unvollständige Akte liegt dem Gericht vor.

 

Damit ist die Tatbestand dokumentiert, die Behördenakte ist nicht mehr vollständig und dem Gericht wurde eine unvollständige Akte zur Urteilsfindung vorgelegt und so etwas geht überhaupt nicht.

 

 

Arbeitsunfall am 19.06.1968

 

08.03.2011

Wem was anzulasten ist, ist dokumentiert.

Dieses Schreiben mit der Anlage vom 03.03.2011 fehlt im Geschehensablauf der Behördenakte.

 

 

Arbeitsunfall am 20.03.2001   

 

30.01.2011

Wem was anzulasten ist, ist dokumentiert

Die Beteiligten haben die Erkenntnisse nicht dementiert.

 

07.10.2015

09.10.2015

04.11.2015

Akte wurde keine 30 Jahre aufbewahrt

Das SG vernichtet die Akt vorzeitig

 

15.12.2015 

 

22.03.2016

 

18.12.2019

20.12.2010

17.01.2020

 

18.01.2020

 

28.02.2020

 

10.03.2020

 

13.03.2020